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Stars heben ab : Doch kein Mensch wie du und ich

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Wollen ausgerechnet in der Corona-Krise ihren 25-Euro-Wein verkaufen: Ashton Kutcher und Mila Kunis Bild: Screenshot/Twitter/aplusk

Sie verkaufen überteuerten Wein, fühlen sich in ihrer Villa mit Meerblick „wie im Gefängnis“ oder fordern die vielen arbeitslosen Amerikaner auf zu spenden: Der Umgang mancher Hollywood-Stars mit der Corona-Krise stößt vielen Fans bitter auf.

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          Am peinlichsten Corona-Auftritt Hollywoods waren gleich mehr als ein Dutzend Prominente beteiligt. Als vor einem Jahr aus allen Teilen der Vereinigten Staaten die ersten Infektionen des Landes mit Sars-CoV-2 gemeldet wurden, Pflegeheime viele Tote registrierten und das Weiße Haus Reisewarnungen aussprach, begannen die Schauspieler Natalie Portman, Jamie Dornan und Amy Adams mit anderen Prominenten zu singen. „Wonder Woman“ Gal Gadot hatte die Stars aufgerufen, zur Aufhellung der Stimmung vor der Computerkamera zu Hause eine paar Töne von John Lennons „Imagine“ anzustimmen.

          Das Video der zusammengeschnittenen Gesangseinlagen, das Gadot bei Instagram veröffentlichte, kam nicht nur wegen des holprigen Gesangs nicht gut an. Besonders Gadots Beteuerung, Prominente und Fans säßen während der Pandemie im selben Boot, provozierte Häme. Gadot mit einem Vermögen von mehr als 30 Millionen Dollar im selben Boot wie Kellner und Köche, die plötzlich durch Corona arbeitslos geworden waren? „Manchmal versucht man, eine gute Tat zu tun, aber es ist nicht die richtige gute Tat“, rechtfertigte sich die Schauspielerin später.

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