https://www.faz.net/-gum-9d9k5

Abkühlung nur kurz : Flächendeckender Regen ist nicht in Sicht

  • Aktualisiert am

Einmal Regen und wieder zurück: In den kommenden Tagen wird es wieder heiß. Bild: dpa

Tief „Pamela“ bringt einigen Teilen Deutschlands am Montag wechselhaftes Wetter, es kann kräftige Gewitter geben. Aber Schirm und Jacke können im Lauf der Woche wieder zuhause bleiben.

          Noch ist es mit der Hitze nicht vorbei: Am Montag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) wieder Höchsttemperaturen bis zu 34 Grad. Vor allem im Osten könnte es wieder besonders heiß werden. Im Norden und Westen hingegen wird es kühler bei maximal 27 Grad.

          Im Laufe des Tages ziehen mit dem Tief „Pamela“ voraussichtlich teils kräftige Gewitter mit Starkregen von Westen her über das Land. Im Südosten sind auch Sturmböen um die 100 Stundenkilometer möglich. In der Nacht zum Dienstag zieht der Regen auch nach Osten weiter, die Werte sinken auf bis zu 9 Grad. „Flächendeckender Regen, der von vielen so herbeigesehnt wird, ist nach wie vor nicht in Sicht", erklärt DWD-Meteorologin Magdalena Bertelmann.

          Auch in den nächsten Tagen bestimmt ein Wechsel aus Sonne, Regen und Gewittern das Wetter in Deutschland. So steigen die Temperaturen am Dienstag und Mittwoch voraussichtlich nicht mehr über 30 Grad, gebietsweise kühlt es auf 20 bis 25 Grad ab. Dann muss „Pamela“ langsam einem neuen Hoch weichen, die Wolken lösen sich im Tagesverlauf überall auf. Am Donnerstag erwartet der DWD allerdings noch einmal Höchstwerte von bis zu 33 Grad.

          Auch in den kommenden Tagen bestimmt ein Wechsel aus Sonne, Regen und Gewittern das Wetter in Deutschland.

          Weitere Themen

          Erdbeben erschüttert Athen

          Zeitweise Stromausfälle : Erdbeben erschüttert Athen

          Im Großraum Athen bebt die Erde. Millionen Menschen geraten in Panik. Binnen Minuten sind die Straßen überfüllt. Seismologen raten: Ruhe bewahren. Zum Glück sind fast keine Personenschäden zu beklagen.

          Topmeldungen

          Die Humboldt-Uni wird im Verbund mit den anderen Berliner Universitäten weiterhin gefördert.

          Exzellenzinitiative : Elf Unis werden gefördert – acht gehen leer aus

          Bei der Neuvergabe der staatlichen Mittel durch die Exzellenzinitiative haben sich elf Universitäten durchgesetzt. Acht Forschungseinrichtungen gingen leer aus. Das teilte die Bundesbildungsministerin am Freitag mit.

          Merkels Sommerpressekonferenz : Mit müden Augen und wachem Lächeln

          Die Bundeskanzlerin demonstriert in ihrer traditionellen Sommerpressekonferenz Geschäftsmäßigkeit. Alle Fragen bekommen eine unaufgeregte Antwort. Nur einmal schimmert ein bisschen Stolz auf.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.