Alba Berlin ohne Cheerleader : Andere entscheiden, was Frauen tun dürfen

Ein Basketball-Bundesligist trennt sich von seinen Cheerleaderinnen; diese passten „nicht mehr in unsere Zeit“. Was ist davon zu halten? Wenig, meint unsere Autorin.
Basketball-Bundesligist Alba Berlin hat am Freitag mitgeteilt, man werde mit Beginn der neuen Saison auf seine Cheerleader verzichten, nach 25 Jahren. Der Verein sei „zu der Überzeugung gekommen, dass das Auftreten junger Frauen als attraktive Pausenfüller bei Sportevents nicht mehr in unsere Zeit passt“, wurde Albas Geschäftsführer Marco Baldi zitiert.






