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Nach Messerattacke : Trauerfeier für getöteten Fritz von Weizsäcker in Berlin

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Der Sarg von Fritz von Weizsäcker wird nach der Trauerfeier in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem von Sargträgern aus der Kirche getragen. Bild: dpa

Knapp zwei Wochen nach dem tödlichen Angriff haben Angehörige in Berlin Abschied von Fritz von Weizsäcker genommen. Mehrere hundert Menschen nahmen an dem Begräbnis teil, darunter auch der FDP-Vorsitzende Christian Lindner.

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          Familie, Freunde und Kollegen haben in Berlin Abschied von dem getöteten Arzt Fritz von Weizsäcker genommen. Bei einer Trauerfeier erwiesen am Montag mehrere hundert Menschen dem Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker die letzte Ehre. Unter den Trauernden war auch die Mutter des Getöteten, Marianne von Weizsäcker. Auch der FDP-Vorsitzende Christian Lindner nahm an der Trauerfeier teil.

          Der Chefarzt der Berliner Schlosspark-Klinik war am Abend des 19. November bei einem Vortrag erstochen worden. Ein Zuhörer war mit einem Messer auf den 59 Jahre alten Arzt losgegangen. Für den renommierten Mediziner kam jede Hilfe zu spät.

          Nach der Trauerfeier sollte Weizsäcker auf dem Waldfriedhof am Hüttenweg beigesetzt werden. Dort hat auch Richard von Weizsäcker seine letzte Ruhestätte. Er starb 2015. Fritz von Weizsäcker war das jüngste von vier Kindern der Familie. Sein Bruder Andreas starb 2008.

          Laut Staatsanwaltschaft soll der Angreifer psychisch krank sein und „wahnbedingt“ eine Abneigung gegen die Familie haben. Der 57-Jährige wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Gegen ihn wird noch ermittelt.

          Hunderte Trauernde kamen zu dem Begräbnis von Fritz von Weizsäcker.

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