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Interview mit Henning Baum : „Es hat keinen Sinn, in Lummerland zu bleiben“

  • -Aktualisiert am

Bild: Warner Bros.

Schauspieler Henning Baum im Interview über seinen neuen Film, den Boxer Muhammad Ali, die Suche nach dem Abenteuer und die Gefühle von Männern.

          8 Min.

          Herr Baum, was fasziniert Sie an diesem Buch über Muhammad Ali, das Sie da gerade durchblättern?

          Das sind schöne Fotos von verschiedenen Kämpfen, ich kenne gar nicht alle. Das ist schon unglaublich gewesen. Es ist schwer zu sagen, ob er nun der beste Boxer aller Zeiten war. Menschen, die sich damit auskennen, würden das schon sagen. Obwohl es heute Sportler gibt, die auch nicht schlechter kämpfen. Aber seine Art zu boxen war unglaublich. Im Kopf war er genauso schnell wie mit den Fäusten. Er war hochintelligent. Und er war ungeheuer mutig. Wie viel Mut gehört denn dazu, wenn man sagt, ich lege meinen Olympia-Titel ab, ich gebe meine Goldmedaille weg? Wenn ihr mich als schwarzen Mann missachtet und ich bestimmte Lokale nicht betreten darf, obwohl ich Olympiasieger bin und ihr immer noch auf mich herabschaut, dann will ich bei euch nicht mehr mitspielen. Und dann später noch diese Provokation, sich nicht mehr Cassius Clay zu nennen, sondern Muhammad Ali. Ein Wahnsinns-Typ, mit unglaublicher Kraft. Und der Boxer mit dem größten Herzen.

          Als Mann ein Vorbild?

          Ich liebe und bewundere ihn. Und wir schauen alle zu ihm auf. Er ist ein Held gewesen, nicht nur ein großer Boxer, sondern eine ganz große Persönlichkeit. Für mich ist er ein großes Idol. Ich weiß gar nicht, ob ich Vorbild sagen würde. Denn wie kann ich dem nacheifern?

          Warum gibt es solche Männer heute nicht mehr?

          Das lässt sich ja keiner einfallen, zu sagen: Ich bin jetzt ein Idol. Ich glaube, Stefan Zweig beschreibt das in seinen „Sternstunden der Menschheit“. Da versucht er, dieses Phänomen in Worte zu fassen, wie sich in manchen Persönlichkeiten die Ahnung des Göttlichen manifestiert, meist gebunden an einen Augenblick, in dem diese Menschen dann Weltgeschichte schreiben. Vielleicht ist gerade nicht der richtige Augenblick. Muhammed Ali dagegen wird uns noch lange beschäftigen, auch kommende Generationen. Hoffentlich.

          Voll in seiner Rolle: Henning Baum als Lukas der Lokomotivführer.

          In dem neuen Film „Jim Knopf und Lukas der Lokomotiv- führer“ spielen Sie Lukas. Wie haben Sie Ihren inneren Lokomotivführer gefunden?

          Ich habe mich zuerst auch gefragt: Wie spielt man das? Wie finde ich den Zugang zu dieser Rolle? Ich war überrascht, als ich gefragt wurde, zum Casting zu kommen. Und ich habe nicht sofort gedacht, dass dieser Lukas in mir steckt. Beim Vorsprechen habe ich das dann ausprobiert. Natürlich hatte ich diese Kindheitserinnerung aus der „Augsburger Puppenkiste“. Aber eine Holzpuppe mit Fäden ist ja nun keine Vorlage, die in mir etwas auslöst. Zuerst hatte ich keinen Plan. Das Wunder geschah, als ich Solomon Gordon getroffen habe, der Jim Knopf spielt. Mit ihm zu spielen, das hat in mir Gefühle ausgelöst, durch die dieser Lukas dann entstanden ist. Auf einmal habe ich mich verwandelt. Irgendwann dachte ich, da steckt doch ein Lukas in mir. Ich habe ihn gespürt und eine Ahnung von ihm. Es ist richtig, dass ich beim Casting bin. Und es ist richtig, dass ich ihn spiele.

          Lukas wird im Buch als „klein und rund“ beschrieben.

          Ja. Er sieht mir wirklich nicht ähnlich. Körperlich ist das ein ganz anderer Typ. Aber man muss dann einfach seine Ecke in der Geschichte finden. Ich bin in dieser Hinsicht ein bisschen auf Lukas zugegangen. Ich habe ein paar Kilogramm zugelegt, den Rest haben dann Kostüm und Maske gemacht. Das Gewicht musste ich nachher erst mal wieder runter kriegen.

          Andererseits ist Lukas so stark, dass er Schienen zu Schleifen verbiegen kann. Das passt dann ja wieder.

          Ganz genau.

          Was haben Sie sonst noch mit ihm gemein?

          Er ist entschlossen und unerschrocken.

          Und er passt sich nicht an.

          Nein, er ist stolz. Er entstammt dieser stolzen Arbeiterklasse. Michael Ende hatte sich bei der Konzeption der Figuren an Stereotypen des 19. Jahrhunderts in Großbritannien orientiert. Monarchie, Bürger, Kaufleute und Arbeiter. Dennis Gansel, der Regisseur, sagte immer, früher hätte die Rolle Heinrich George gespielt. Darunter kann man sich ja körperlich sofort etwas vorstellen. Der Lukas ist auch so eine Urgewalt. Die ruht aber friedlich in ihm. Er wird erst richtig gefordert, wenn er in die Fremde kommt. Und dann wird die Geschichte zur Heldenreise, auf der er Prüfungen bestehen muss. In der Krise wird dann erst richtig klar, wie geschickt und fürsorglich er ist. Und er kann auch kämpfen, wenn es sein muss. Lukas muss an seinen Krisen wachsen. Damit kann ich mich identifizieren. Wir sind ja alle auf dieser Reise.

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          An welchem Punkt der Reise befinden Sie sich jetzt?

          Die Reise hört doch erst mit dem Tod auf, oder? Ich habe die mal mehr, mal weniger gut gemeistert. Aber man kommt nicht davon. Alle müssen mal irgendwann weg aus Lummerland. In Lummerland zu bleiben hat keinen Sinn. Es gibt Leute, die versuchen, sich mit aller Kraft an Lummerland zu klammern. Die verweigern die Reise. Selbst in diesem Land, in dem es uns immer noch relativ gut geht, muss sich jeder klar machen, dass er sich nicht entwickelt, wenn er immer auf Nummer sicher setzt. Wir müssen das Vertraute, das Kleine, Übersichtliche und vor allem das Engstirnige irgendwann verlassen.

          An welcher Herausforderung Ihres Lebens sind Sie am meisten gewachsen?

          Das fing bei mir schon als Kind an. Ich bin zu den Nachbarsjungen gegangen, um zu sehen, was da auf dem Tisch steht. So ging das immer weiter, hinaus in den Wald, um da Abenteuer zu erleben. Meine Eltern wussten oft gar nicht, wo wir waren. Ich habe das regelrecht gesucht. Mir war die Welt, in der ich gelebt habe, viel zu wenig abenteuerlich. Ich hätte viel lieber Wildnis um mich herum gehabt, mir wie Tom Sawyer und Huckleberry Finn ein Floß gebaut, um den Mississippi runterzufahren. Scheiß auf die Schule. Ich hätte mir eine Kiste mit Proviant gepackt und eine Maiskolben-Pfeife gemacht. Solche Geschichten haben mich inspiriert. Es war mir in Deutschland schon damals zu brav und zu harmlos.

          Dabei war das ja damals verglichen mit heute noch eine ziemlich wilde Zeit.

          Da sagen Sie etwas. Damals hatten wir es ja noch gut. Heute ist doch alles total reglementiert. Es ist supersauber, es gibt keine Ruine mehr und keinen Winkel, der irgendwie Abenteuer verheißt. Ich habe das auch als Jugendlicher immer wieder gesucht. Ich habe die Schule verlassen, bin auf ein Internat in England gegangen. Davor hatte ich auch erst Respekt. Aber dann wollte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen. Und es war gut, aus der Komfortzone rauszugehen. Da musste ich mich nämlich bewähren, sonst hätte ich in der Futterkette ganz unten gestanden. Als ich ankam, haben die mich sofort geprüft, was ich sportlich drauf habe, aus welchem Holz ich geschnitzt bin. Aber nur so ging es, und so ist es immer weiter gegangen. Ich habe mir immer die Sachen rausgesucht, die mir am schwierigsten erschienen. Statt zum Bund zu gehen, habe ich Rettungssanitäter gelernt. Aber das hat sich total gelohnt. Das war für mich eine ganz glückliche Zeit, in der ich in Grenzbereiche des Lebens geschaut habe, eine ganz andere Welt.

          Henning Baum ohne Lokomotivführer-Kostümierung im Juni 2017 beim Münchner Filmfestival

          Ist der Beruf des Schauspielers nicht eine permanente Prüfung?

          Das ist eine Prüfung, die nie aufhört. Ich muss in diesem Beruf immer wieder etwas riskieren, immer wieder die Sicherheit verlassen. So eine Fernsehserie ist ja eigentlich ein sicherer Hafen. Aber ich habe mir immer wieder gesagt, es muss etwas Neues passieren. Und das heißt nicht, dass dann gleich etwas Besseres kommt. In der Regel wird es erst einmal rauer. Das hat mit Einbußen zu tun. Trotzdem muss das sein. Ich höre in mich hinein, und dann muss ich etwas wagen.

          Gehört dazu auch das Wagnis, eine alte Beziehung zu verlassen und eine neue zu beginnen, obwohl einem im Fokus der Boulevardpresse ganz Deutschland dabei zusieht?

          Das mit dem Privatleben von Schauspielern ist ja so ein Missverständnis. Man meint, das Privatleben von Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, sei nicht mehr privat. Aber es ist immer noch mein Leben und privat. Und das ist nicht nur ein Missverständnis, sondern auch von den Menschen, die sich da einmischen, eine Unanständigkeit. Wenn so etwas passiert, muss ich natürlich versuchen, das wieder einzufangen. Denn ein öffentliches Leben zu führen, das führt wirklich zu nichts Gutem. Und auch das ist tatsächlich eine große Prüfung. Das will ich nicht verheimlichen.

          Sie gelten als Deutschlands letzter „echter Kerl“. An wem oder welchen Rollenmustern haben Sie sich orientiert? In Ihrer Jugend waren männliche Popstars ja eher androgyn.

          Wir haben damals aber ganz andere Filme gesehen als die heute. Es gab nur zwei Fernsehprogramme, da liefen diese ganzen alten Schwarz-Weiß-Filme mit Spencer Tracy, Katharine Hepburn, Humphrey Bogart, Robert Mitchum. Was haben wir da für Typen gesehen? Das waren richtige Kerle, Lee Marvin und James Coburn. Charles Bronson war nun definitiv kein Weichei. Das waren all diese Über-Männer, coole Typen, das habe ich bestimmt in mich aufgesogen, dass man sich so als Mann benimmt. Es gab auch im Freundeskreis meiner Eltern einen Mann, den ich sehr mochte. Das war genauso ein Typ, sehr cool. Der war auch schon durch Krisen gegangen, war Soldat bei den Briten gewesen. Trotzdem hatte er sich eine große Menschlichkeit bewahrt und war zu jedem freundlich. Diese Verbindung von entschlossener Männlichkeit und Herzensgüte, die habe ich mir wahrscheinlich zum Vorbild genommen.

          Männer wie David Bowie waren keine Inspiration?

          Als Mann nicht. Aber den fand ich trotzdem faszinierend.

          Und was ist Ihre feminine Seite?

          Ich habe schon als Jugendlicher gerne Frauen als Freundinnen gehabt, weil ich mich mit ihnen über Literatur austauschen oder ins Kino gehen konnte – und eben nicht in die Schwarzenegger-, sondern in Arthouse-Filme. Sie wussten auch Sachen, die ich nicht wusste, und haben gesagt: Hör dir mal diese Musik an, Leonard Cohen zum Beispiel, oder lies mal Milan Kundera. Oder wir haben eben Filme aus den Siebzigern gesehen. Die haben mir dann immer eine ganz andere Welt gezeigt. Das habe ich sehr geschätzt. Und wir haben Gespräche geführt, die mit Männern so nicht möglich waren. Meine Freundinnen waren meist etwas älter, deswegen konnten die mich mitziehen. Ich weiß nicht, ob das nun meine feminine Seite ist, aber ich schätze den Austausch mit klugen Frauen. Wenn ich mit meinen Männer-Freunden zusammen bin, ist das doch immer etwas anderes.

          Da geht es dann doch eher um Fußball und Autos?

          Nicht speziell. Naja, einige sind schon sehr Männer. Wenn eine Frau dazu kommt, lockert sich das auf. Ich sage mal so: Es wird dann kultivierter und vielfältiger. Manchmal ist es aber auch wichtig, dass Männer unter sich sind.

          Warum?

          Dann ist da so eine bestimmte Konzentration da, keine Ablenkung. Ich sage jetzt etwas sehr Unpopuläres. Ich glaube, beim Militär und auch bei der Polizei gibt es Einheiten, wo man sich gut überlegen muss, ob man sie geschlechtlich vermischen sollte. Denn da geht es wirklich darum, Konzentrationsfähigkeit unter einer sehr hohen Gefahr zu erhalten. Ich weiß, da kommen jetzt 1000 Gegenargumente. Aber ich glaube daran, dass es besser ist. Man sollte die Männer beim SEK unter sich lassen. Ansonsten ist es bereichernd, wenn Frauen dazu kommen.

          Es macht dann einfach mehr Spaß?

          Und es kann geistreicher und lustiger sein. Ich halte auch überhaupt nichts davon, sich über das andere Geschlecht so lustig zu machen, wie das Mode geworden ist bei Mario Barth und anderen Comedians. Das kann ganz unterhaltsam sein. Aber mittlerweile ist ein ganzes Genre entstanden, in dem das Verhältnis zwischen Männern und Frauen so beschrieben wird. Frauen werden als kaufsüchtige Schuh-Fanatikerinnen hingestellt, die ihren Mund nicht halten können. Dieser Typ Frau existiert bestimmt. Aber das gilt eben nicht für das ganze Geschlecht. Man sollte solche Bilder nicht dominieren lassen.

          Männlichkeit und Weiblichkeit werden sonst zum Klischee?

          Genau, wir sollten uns nicht als Klischees begegnen. Und es ist gut, wenn wir die Faszination füreinander zulassen, wenn sich die Erotik zwischen den Geschlechtern auch im Gespräch niederschlagen darf. Die Griechen haben ja schon die körperliche und die geistige Erotik unterschieden. Es besteht doch die Gefahr, dass diese geistige Erotik verloren geht, wenn man zu stark auf die körperliche Erotik fixiert ist. Es hat erfrischenden Esprit, wenn man diese Erotik des Geistes nicht durch Bilder und Klischees austreibt. Ich glaube auch nicht, dass die Gender-Debatte, die wir gerade erleben, da wirklich nützlich ist.

          Warum nicht?

          Das würde jetzt zu weit führen. Nur so viel: Gerechtigkeit muss es vor allem bei der Bezahlung geben. Wenn eine Frau die gleiche Leistung bringt wie ein Mann, dann sollte sie gleich bezahlt werden, alles andere ist absurd. Ansonsten ist es aber ganz wichtig, dass die Unterschiede anerkannt werden. Wir sollten uns an den Unterschieden erfreuen. Die Polarität macht das Leben reizvoll.

          Wann ging es bei Ihnen mit den Mädchen los?

          Da war ich wahrscheinlich so 13 Jahre alt. Aber interessiert haben mich die Frauen schon vorher. Ich habe schon meine Kindergärtnerinnen angesehen und überlegt: Die ist schön, und die ist nicht so schön, dafür aber lieb.

          Wann waren Sie das erste Mal richtig verliebt?

          Wahrscheinlich mit Ende zwanzig. Vorher war ich eher ein bisschen verliebt. Aber das begreift man erst später. So eine Verliebtheit ist ja wie ein Rausch. Das kann man auch im jugendlichen Alter erleben, aber das verfliegt dann eben schnell wieder. Auch da kann man aus der Geschichte von „Tom Sawyer“ etwas lernen.

          Stichwort Becky Thatcher.

          Genau, er begeistert sich für Becky Thatcher und küsst sie. Dann platzt es aus ihm heraus, dass er vorher schon mal eine andere geküsst hat. Becky ist entsetzt. Er versucht das noch einzurenken, aber da ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. So läuft das, wenn man jung ist.

          Wann haben Sie das letzte Mal im Kino geweint?

          Ich habe neulich bei einer Serie geweint, weil es einfach so rührend war. Und das ist gar keine Serie, bei der man das erwarten würde: „Californication“, schon etwas älter, aber pointiert, geistreich und erwachsen geschrieben. In der zweiten oder dritten Staffel eskaliert eine familiäre Situation. Das war so gut gespielt und geschrieben, es hat mich wirklich ergriffen und tief berührt.

          Wann fühlen Sie sich schwach?

          Die körperliche Schwäche kommt bei mir durch ständigen Schlafmangel. Das greift mich dann schon an.

          Und emotional?

          Das gibt es auch. Ich kann am besten damit umgehen, wenn ich das hinnehme. Anzunehmen ist ganz wichtig. Da will ich dann zwar rebellieren, aber wenn mir das Schicksal etwas serviert, muss ich das annehmen. Dagegen kann ich ankämpfen, wie ein Prometheus die Götter beschimpfen, aber das bringt mich nicht weiter.

          Henning Baum

          Er war „Held der Gladiatoren“ und „Der letzte Bulle“. Für seine Rolle als schwuler Kommissar Leo Kraft in der Krimiserie „Mit Herz und Handschellen“ wurde er mit dem Deutschen Fernsehpreis als bester Schauspieler ausgezeichnet. Jetzt spielt Henning Baum Lukas, den Lokomotivführer - in der Verfilmung des Kinderbuchklassikers von Michael Ende, die am 29. März in die deutschen Kinos kommt. Zum Interview sind wir in einem Hotel in der Hamburger Langen Reihe nahe der Alster verabredet. Doch dazu muss man den Fünfundvierzigjährigen erst einmal aus seiner Parallelwelt in die Gegenwart lotsen. Denn er ist in einen opulenten Bildband über Muhammad Ali vertieft.

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