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Überlebende der NS-Zeit : Der Bericht der Weißen Lilie

Die 83 Jahre alte Lilija Derjabina in ihrer Wohnung in Perm Bild: Viktorija Tarassenko

Die Russin Lilija Derjabina, 83, wurde als Kind in deutsche Zwangsarbeit verschleppt. Jetzt hat sie ihre Erinnerungen aufgeschrieben. Ihr Leid endete nicht mit der Rückkehr in die sowjetische Heimat.

          8 Min.

          Am Rande der Stadt Perm am Ural, in einer Einzimmerwohnung im dritten Stock eines Sowjetwohnblocks, lebt Lilija Derjabina, 83 Jahre alt, hellblaue Augen, schneeweißes Haar. Wenn sie erzählt, wirkt sie wie ein General, der entschieden und kraftvoll auch durch die größten Schrecken führt. Lilija Wassiljewna, so ihr Vatersname, hat so viel erlebt, dass sie Härten des Alltags stoisch erträgt. So wie neulich, als ein besoffener Nachbar sie schlug, nachdem sie ihn im Treppenhaus zur Rede gestellt hatte: Nach einigen Tagen im Krankenhaus entließ sich Lilija Derjabina selbst. Sie hasst Abhängigkeit, liebt ihre Freiheit. Lilija Derjabina hat vier Jahre ihrer Kindheit im Krieg verbracht, anderthalb Jahre davon in deutscher Gefangenschaft.

          Friedrich Schmidt

          Politischer Korrespondent für Russland und die GUS in Moskau.

          Dass sie nur einen Meter und 44 Zentimeter misst, ist eine Folge jahrelangen Hungers, der nach dem Krieg weiterging. Im Alter von sieben oder fast sieben Jahren wurde Lilija mit ihrer Mutter und dem kleinen Bruder nach Deutschland verschleppt; das war laut einer Bescheinigung, die der sowjetische Geheimdienst KGB 1990 ausstellte, im September 1943. In dürren Behördenworten steht dort, dass Lilija Derjabina in Kriegsgefangenenlagern in Trier und Göttingen festgehalten, im April 1945 von amerikanischen Truppen befreit und am 5. Juni 1945 in Magdeburg „dem sowjetischen Kommando übergeben“ wurde. Mehr als siebzig Jahre nach Kriegsende hat Lilija Derjabina ihre eigenen Erinnerungen an die Zeit in NS-Deutschland und an ihre Rückkehr in die Sowjetunion aufgeschrieben und dank Unterstützern in kleiner Auflage drucken lassen können.

          Nur das Überleben zählt

          Darin schildert Lilija Derjabina, wie sie im Juni 1941 als vier Jahre altes Mädchen mit ihrer Familie aus Wladiwostok am Pazifik in die Stadt Brjansk ganz im Westen der Russischen Sowjetrepublik fährt, zum Familienbesuch beim Großvater. Dort wird die Familie vom deutschen Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 überrascht. Ihr Vater, ein Militär, meldet sich zum Dienst. „Alle glaubten an einen schnellen Sieg, dass in zwei, drei Wochen alles vorbei ist“, sagt Derjabina. Die Familie wird den Vater nach dem Krieg wiedersehen, aber nie wieder wirklich zusammenfinden.

          In Brjansk wird Lilija Zeugin, wie ein deutscher Panzer ein Kind überrollt. Von diesem Moment an habe sie nicht mehr geweint oder gelacht, sei nur noch aufs Überleben aus gewesen, schreibt sie. Als die Familie keine Lebensmittel mehr von dem Großvater aus einem nahen Dorf erhält, macht sich die Mutter mit ihrer Tochter und dem im Dezember 1941 geborenen Bruder dorthin auf – und wird Zeuge, wie die Deutschen den Großvater als Partisanenführer hinrichten. Zuvor hatten sie ihn schwer gefoltert. Ein Übersetzer sagt der Mutter, sie habe „Glück gehabt“, werde nicht hingerichtet, sondern könne ihre Schuld sühnen, indem sie „für das Reich“ arbeite.

          Erinnerungen in Bildern: Lilija Derjabinas Fotos zeigen die Stationen ihres Lebens

          Ein deutscher Soldat schleudert das Mädchen in einen Güterzugwaggon; Lilija verletzt sich, kann bis heute ihren rechten Arm nicht richtig heben. Wohl irgendwo im besetzten Polen werden Mütter und Kinder getrennt. Das aber sieht Lilija Mutter rechtzeitig, leert ihr Gepäck, legt den kleinen Jungen in den Koffer und lässt die Tochter in den Sack steigen. Es funktioniert; die drei bleiben beisammen.

          Arbeitslager in Göttingen

          Manches von dem, was Lilija Derjabina beschreibt, klingt unglaublich. Aber deutsche Historiker, welche die Geschichte der NS-Lager in Göttingen untersucht haben, halten Lilija Derjabinas Schilderungen mit Blick auf die Zeit in der niedersächsischen Stadt insgesamt für glaubwürdig. Das eine oder andere Detail ist demnach unstimmig, stammt wohl aus anderer Quelle, greift allgemeine Informationen über NS-Verbrechen auf. Derlei ist typisch für Erinnerungen; man mischt Erlebtes mit Gelesenem oder Gehörtem: Wie sollte es im Fall eines schwer traumatisierten Mädchens anders sein, das über Jahrzehnte kaum über das Durchlittene sprechen konnte.

          Die drei kommen in Trier an. An die Zeit dort hat Lilija Derjabina kaum Erinnerungen. Aber an die Zeit danach, an Göttingen. Bei dem Lager „an einem großen Eisenbahnknoten“, in das man sie bringt, handelt es sich wohl um das „Ostarbeiterlager Schützenplatz“ oder das benachbarte „Lager Masch“ im Zentrum der Stadt. Derjabina erinnert sich ans Aufstehen um fünf Uhr, an dünne Steckrübensuppe, wenig Brot und ständigen Hunger, an die Arbeit der Mutter zwölf bis vierzehn Stunden am Tag in einem Ausbesserungswerk der Reichsbahn. Daran, wie ihr zweieinhalbjähriger Bruder einen Wachmann auf Deutsch „Papa, ich will essen“ bittet, der ihm ein Stückchen Brot hinwirft, ihn dann aber tritt, so dass das Kind durch die Luft fliegt. Wie der Bruder danach fast drei Monate nicht spricht und in der Folge sein Leben lang stottert.

          Schneeweißes Kinderhaar

          Lilija Derjabina beschreibt auch, wie ihre Mutter jungen Gefangenen geholfen habe, einer Zwangsrekrutierung für die sogenannte Russische Befreiungsarmee des früheren sowjetischen Generals Andrej Wlassow, die auf Seiten Deutschlands gegen die Rote Armee kämpfte, zu entgehen. (Ein Besuch des Generals, der 1946 als Verräter in Moskau hingerichtet wurde, in Göttingen ist indes nicht belegt.) Dafür habe jemand die Mutter denunziert. Als diese trotz Folter bei der Gestapo schweigt – „wenn ich etwas zugebe, sterben die von mir geretteten Jungs, und mich töten sie auch“, habe die Mutter erzählt –, holen sie die Tochter.

          So berichtet es Lilija und zeigt eine Narbe auf ihrer Brust, die von einem glühenden Eisen stamme, zeigt das etwas schiefe letzte Glied des kleinen Fingers der rechten Hand, dessen Nagel ausgerissen worden sei. Unter Folter verliert sie damals das Bewusstsein und kommt erst später im Lager wieder zu sich. Frauen dort waschen das geschundene Haupt des Mädchens und schneiden die Haare ab. Weiße wachsen nach. „Belaja Lilija“, weiße Lilija oder Lilie, hat Derjabina ihre Autobiographie genannt, nach ihrem Spitznamen als Mädchen.

          Sie berichtet auch, wie „Nonnen“ die Mutter gerettet hätten; als das von der Zeitzeugin beschriebene „Kloster“, in dem die Gefolterte versorgt wurde, kommt das damalige katholische Krankenhaus Neu-Mariahilf in Betracht, in dem Ordensschwestern der Vinzentinerinnen wirkten. Eine „Frau Anna“, womöglich eine Beschäftigte des Krankenhauses, habe sie später einige Zeit zu sich genommen und versorgt, bei sich zu Hause im gepflegten Bürgerhaus mit Garten. Dieser Frau, „dank derer ich am Leben blieb“, sowie ihrer Mutter hat Lilija Derjabina ihre Erinnerungen gewidmet.

          Kessel reinigen und Bomben entschärfen

          Darin beschreibt sie, wie auch sie nach dem achten Geburtstag in dem Eisenbahnausbesserungswerk die Kessel von Dampflokomotiven von Ruß reinigen muss; bis heute habe sie deshalb nur drei Viertel der Lungen. Sie beginnt zu husten, die Mutter weist sie an, sich tagsüber unter einer Matratze zu verstecken. Ein Wächter mit Schäferhund entdeckt das Kind, verschont es aber, gibt ihm danach mehrfach etwas Brot. An einem Wintertag in Perm, im Gespräch an ihrem Esstisch mit geblümter Tischdecke, erinnert sich Lilija Derjabina zudem, wie dieser Schäferhund sie später auf sich reiten und Fleischbrei aus seiner Schüssel habe essen lassen.

          Belegt ist ein von Derjabina beschriebener Luftangriff der Alliierten, und zwar für den Neujahrstag 1945; damals sollen im „Lager Masch“ und dem „Ostarbeiterlager Schützenplatz“ 39 Zwangsarbeiter und sieben Deutsche getötet worden sein. Lilija Derjabina bestätigt Zeitzeugenberichte, nach denen sowjetische Zwangsarbeiter gezwungen werden, nicht explodierte Bomben zu entschärfen oder zur Detonation zu bringen, was viele nicht überleben. Keine Bestätigung durch andere Überlebenden-Berichte oder Historiker hingegen gibt es für eine von ihr geschilderte Ermordung von Lagerinsassen mit Gas kurz vor der Befreiung im Frühjahr 1945. Lilija erzählt, wie sie, das neugierige Mädchen, nachts den Abtransport der Leichname gesehen habe.

          Rückkehr nach Russland

          Mit der Befreiung durch amerikanische Soldaten und der Entscheidung der Mutter, in die Heimat zurückzukehren, endet das Leid nicht. Denn für Stalin waren Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene Volksverräter, Feinde. So wie auch deren Familien. Wer überhaupt aus deutscher Gefangenschaft zurückkehrte, war vielfach Isolations- und Strafmaßnahmen ausgesetzt. Lilija Derjabina hat deshalb für die Verklärung Stalins als „Vater des Sieges“ im Krieg, die im heutigen Russland wieder um sich greift, keinerlei Verständnis: „Ich hasse ihn.“ Das Verräter-Stigma habe auch lange verhindert, dass sie überhaupt über ihre Erfahrungen reden konnte. Zudem konnte sie noch Jahrzehnte nach dem Krieg den Klang deutscher Sprache nicht ertragen.

          Auch Familie Derjabina musste die sogenannte Filtration durchlaufen: eine Prüfung durch Stalins Geheimpolizei. Ihre Mutter habe zu hören bekommen: „Bedanke dich, dass du bei der Gestapo warst, sonst wärst du auch nach Norden verdonnert worden“, verbannt in den GULag. Die Mutter hofft, nach Wladiwostok zurückzukommen, in Lohn und Brot, kommt aber nur bis Irkutsk: Weiter geht es wegen des andauernden Krieges mit den Japanern nur mit Sondergenehmigung. Es folgt ein Kampf ums Überleben im sibirischen Winter, um Bleibe, Essen, Kleidung. Ständig gilt es, Schlange zu stehen, stundenlang in der Kälte.

          Die Familie sieht sich wieder

          Von Irkutsk kommt die Familie nach Udmurtien, wieder westlich des Urals, zu einem Bruder der Mutter. Dem hatte man gesagt, die Familie des Brjansker Partisanen sei von den Besatzern erschossen worden. Deshalb hatte auch der Vater neuerlich geheiratet. Ein Bild von 1946 zeigt ihn mit der kleinen Tochter, die auf einem Stuhl steht und ihm so etwas über die Schulter reicht, beide mit versteinerten Mienen. „Warum bist du so weiß?“, habe er sie begrüßt. „Mit ihm war es noch kälter als mit Mama.“

          Lilija und ihr Vater kurz nach dem Krieg

          Die Mutter hatte eine Wirtschaftsausbildung genossen und in Wladiwostok ein Restaurant geleitet. Nun wird sie aufgrund der deutschen Gefangenschaft nur noch als Putzfrau angestellt. „Die sowjetische Regierung vertraut früheren Gefangenen nicht“, sei die Standardantwort gewesen. Zum Hunger kommt Angst. Die Tochter geht im Dunkeln über einen Friedhof und fürchtet nicht die Toten und nicht die Banditen, sondern die Polizei: Die könnte ihre Mutter einsperren, weil sie ihrer Tochter Essensreste aus der Kantine mitgegeben hat, in der sie putzt. Dann müsste Lilija mit dem Bruder in ein Kinderheim.

          Das Kind improvisiert, lernt früh zu nähen. Um Rheuma in den Beinen zu heilen, stellt sich Lilija in einen Ameisenhaufen – die Säure gilt als Heilmittel, ist aber in der Apotheke nicht zu haben. Stalins Tod 1953 bedeutet, dass in dem Ortsteil von Perm (das damals nach einem Außenminister des Diktators Molotow heißt), wohin die Familie inzwischen gezogen ist, Baracken frei werden, in denen vorher politische Gefangene lebten: Die Freude ist groß, als die Familie in einem solchen Bretterbau ein kleines Zimmerchen mit Ofen und Esstisch erhält. Dort wird sie viele Jahre leben, ohne fließend Wasser, die Toilette eine Holzzelle vor der Hütte mit Loch im Boden.

          Die Folgen der Vergangenheit

          Die Vergangenheit holt Lilija Derjabina immer wieder ein. Sie muss die deutsche Gefangenschaft auf Anraten des Dekans verschweigen, um an die Juristische Fakultät der Universität zu kommen. Noch Jahrzehnte später, als sie längst als Juristin in einem großen, in den Rüstungskomplex eingewobenen Werk in Baku in der Aserbaidschanischen Sowjetrepublik arbeitet, rät ihr ein KGB-Mann, sie solle einen Fragebogen über den Lebenslauf für die Kriegsjahre umschreiben. „Willst du, dass wir dich feuern?“

          Lilija heiratet, kann aber keine Kinder bekommen, hat eine Fehlgeburt nach der anderen. Während der Folter in Göttingen, unter Schlägen mit der Peitsche, habe eine Niere Schaden genommen. Die Niere habe sie später durch Yoga geheilt, glaubt Lilija, aber leider zu spät für Kinder. Den Mann habe sie verlassen, weil er Kinder wollte und sie ihm keine schenken konnte. Mitleid ist ihr zuwider: „Wenn es mir schlecht geht, will ich nicht, dass die Leute das sehen. Ich war mir immer selbst genug, habe alles selbst erreicht.“

          Aus der Zeit in Baku sind Lilija Derjabina nur einige Fotos geblieben: Man sieht eine elegante Frau mit selbstgeschneiderten Kleidern und kastanienbraun gefärbten Haaren vor Seen und Bergen. Sie schildert eine Kette von Ereignissen, die von ihrer Unbotmäßigkeit gegenüber dem früheren starken Mann in Baku, Heydar Alijew, und dessen Rache handeln, so dass sie in Baku ohne Pass und Wohnung blieb. Erst eine Show im russischen Fernsehen, die Familien zusammenführt, bringt sie 2004 zurück nach Perm; zwei Jahre zuvor war ihre Mutter gestorben, der jüngere Bruder, mit dem sie das Göttinger Lager überlebt hatte, starb bald darauf. Die Zeit im Lager, die sie alle tief gezeichnet hat, war kaum je Thema zwischen ihnen.

          Lilija kämpft weiter

          Bis sie 80 wird, arbeitet Lilija Derjabina, hat zuletzt einen Laden für gebrauchte Mode. Den Großteil des Geldes für die kleine Wohnung, in der sie seit wenigen Jahren lebt, hat sie vor Gericht erstritten – gegen ein Aufgebot von Juristen der Stadt, die ihren Rechtsanspruch auf eine Wohnung abwenden wollten. Denn auf dem Papier haben Kriegsteilnehmer und ihnen gleichgestellte Gefangene deutscher Lager einen solchen Anspruch, aber kaum jemand nimmt den Kampf um die Verwirklichung des Anspruchs auf. Lilija Derjabina aber lässt sich nicht abwimmeln oder einschüchtern. Nach ihrem Gerichtserfolg titelte eine Zeitung: „Gefangene eines Konzentrationslagers besiegt Beamte“.

          Als neues Ziel hat sich Lilija Derjabina gesetzt, noch einmal nach Göttingen zu kommen, um sich, wie sie sagt, „freizumachen“ von den Träumen, den Bildern. Es sah auch so aus, als würde ihr Wunsch endlich wahr: Die Stadt hatte Lilija für den Mai, wenn sich das Kriegsende zum 75. Mal jährt, eingeladen, als Ehrengast. Doch dann kam die Nachricht aus Göttingen, dass ihre Reise wegen der Corona-Krise verschoben werden müsse. In ihrer Permer Wohnung ist sie guter Dinge, aber etwas gelangweilt. Wegen der Ausgangssperre bekommt sie keinen Besuch.

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