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Zum Tod von Groenewold : Richtigstellung

  • Aktualisiert am

          Auf www.faz.net schreiben wir in dem Artikel „Filmproduzent David Alexander Groenewold ist gestorben“ vom 5. Juli 2019 über Herrn Bundespräsidenten a.D. Christian Wulff:

          „Wegen der sogenannten Wulff-Affäre wurden etliche wirtschaftliche Verflechtungen zwischen Groenewold und Wulff öffentlich. (…) Ein Jahr später wurden sie vollständig freigesprochen, Wulff aber wegen einer falschen eidesstattlichen Versicherung verwarnt. (...) Wulff hatte für Groenewold Geld für dessen Filmprojekte eingetrieben. (...) Groenewold übernahm im Gegenzug Hotelrechnungen der Familie Wulff. Auch können über die Mitgliederzeitschrift der niedersächsischen CDU von Groenewold weitere Gelder an Wulff geflossen sein.“

          Hierzu stellen wir richtig:

          Es wurden zwischen Herrn Wulff und Herrn Groenewold keine wirtschaftlichen Verflechtungen öffentlich. Nicht Herr Wulff wurde wegen einer falschen eidesstattlichen Versicherung verwarnt, sondern Herr Groenewold. Weder hat Herr Wulff auch Geld für Filmprojekte von Herrn Groenewold eingetrieben, noch hat Herr Groenewold im Gegenzug Hotelrechnungen der Familie Wulff übernommen. Auch über die Mitgliederzeitschrift der niedersächsischen CDU sind keine Gelder von Groenewold an Herrn Wulff geflossen.

          Anmerkung der Redaktion: Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

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