https://www.faz.net/-gum-9jfw6

Wie im Kriegsfall : Queen soll im Notfall aus London gerettet werden

  • Aktualisiert am

Queen Elizabeth II. soll im Notfall aus der britischen Hauptstadt London gerettet werden. Bild: AFP

Sehr wahrscheinlich ist es nicht, dass ein harter Brexit in London zu schweren Unruhen führt. Trotzdem sollen Evakuierungspläne aus dem Kalten Krieg reaktiviert worden sein, um die Queen im Notfall aus der Stadt retten zu können.

          In London könnte es zu einem Mangel an Medikamenten und Lebensmitteln kommen, falls Großbritannien die EU ohne Abkommen verlassen sollte. Viele Bürger Großbritanniens kaufen Lebensmittel bereits auf Vorrat, um für den Fall der Fälle vorbereitet zu sein. Während ein Lebensmittelmangel noch im Bereich des Möglichen liegt, scheinen Befürchtungen, dass es deswegen auf den Straßen Londons zu Unruhen und Ausschreitungen kommt, und Queen Elizabeth II. deswegen in Gefahr gerät, doch sehr übertrieben.

          Trotzdem wurde laut einem Bericht der „Sunday Times“ und der „Mail on Sunday“ nun ein Evakuierungsplan aus dem Kalten Krieg reaktiviert, um Queen Elizabeth II. und Mitglieder der königlichen Familie im Notfall aus London retten zu können. Der Plan sei ursprünglich für den Fall eines atomaren Angriffs der Sowjetunion erstellt worden.

          Beide berufen sich dabei auf unbekannte Quellen in Regierungskreisen. Bisher gab es keine offizielle Bestätigung über die Evakuierungspläne seitens der britischen Regierung. Der „Mail on Sunday“ soll berichtet worden sein, dass es dutzende Mitarbeiter im Buckingham Palace gäbe, die für den Notfall vorausplanen. Wohin die Queen im Ernstfall gebracht werden soll, sei „streng geheim“.

          Weitere Themen

          Fan bringt Baby auf Pink-Konzert zur Welt

          Schnelle Geburt : Fan bringt Baby auf Pink-Konzert zur Welt

          Eine schwangere Frau wollte ein Pink-Konzert besuchen, plötzlich setzten ihre Wehen ein. Nach dem ersten Lied war ein Mädchen geboren – was Pink währenddessen sang, hätte nicht passender sein können.

          Topmeldungen

          Müssen sie bald zum Hautarzt? Bauarbeiter in einer S-Bahn Baustelle in Frankfurt

          Arbeitnehmerschutz : Baustopp droht wegen zu viel Sonne

          Bis zu 2,4 Millionen Beschäftigte, die im Freien arbeiten, müssen womöglich kurzfristig zur Vorsorge zum Hautarzt. Das hätte ernste Folgen fürs Handwerk und den Baubetrieb.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.