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Der Prinz hat Heimweh : Harry allein in L.A.

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Kein California Dreaming? Prinz Harry soll einem Medienbericht zufolge in Los Angeles nicht glücklich sein. Bild: dpa

Prinz Harry und Herzogin Meghan sind in Los Angeles noch immer nicht richtig angekommen. Insider berichten, dass den Prinzen Heimweh plage – und auch Meghan soll in Kalifornien nicht glücklich sein.

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          Prinz Harry, nach dem Rückzug aus dem britischen Königshaus in Los Angeles beheimatet, fühlt sich einsam. Wie ein Vertrauter dem „Mirror“ sagte, soll der Enkel von Königin Elisabeth II. zunehmend unter der Trennung von seinen Verwandten in London leiden. Besonders heftig habe der Adelige sie am 21. Juni vermisst, dem 38. Geburtstag seines Bruders William.

          Auch Prinz Harrys Ehefrau Meghan geht es in Los Angeles nicht so gut wie erwartet. Die Herzogin von Sussex, wie die gebürtige Kalifornierin und frühere Seriendarstellerin („Suits“) seit der Hochzeit offiziell heißt, zieht sich immer mehr zurück. Nach Rassismusvorwürfen hatte die Achtunddreißigjährige auch ihrer besten Freundin Jessica Mulroney vor einigen Wochen den Laufpass gegeben. „Meghan ist sehr still geworden. Sie hat einen Tiefpunkt erreicht“, ließ der Vertraute wissen.

          Das Herzogspaar hatte im Januar unerwartet seinen Abschied von royalen Pflichten verkündet, um mit der Organisation „Sussex Royal“ eigenes Geld zu verdienen. Da der Queen der Name des geplanten Unternehmens missfiel, will das Paar, das in Los Angeles mit Sohn Archie vorübergehend in der Villa des Schauspielers und Produzenten Tyler Perry wohnt, künftig unter „Archewell“ firmieren.

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