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Online-Partnersuche : Lässt sich auf Parship die große Liebe finden?

Männer aussortieren, weil die Mails einfach uninteressant sind: Zum Beispiel, wenn jemand nur fragt: „Wie war dein Tag?“ Bild: Valentine Edelmann

Ein voreiliger Liebesschwur, Männer, die zweigleisig fahren, und ein Privatier mit Strickjacke und Schalkragen: Eine Physiotherapeutin erzählt von ihren Erlebnissen bei der Online-Partnersuche. Ein Protokoll.

          Nach meiner Anmeldung bei Parship werde ich sofort bombardiert mit Zuschriften. Nach einer Stunde habe ich schon zirka zwanzig Mails. Manche Männer schicken mir von Parship vorgefertigte Ankreuzfragen. Zum Beispiel: „Wie würdest du den Abend am liebsten verbringen?“ a) allein zu Hause, b) zu zweit, c) mit Freunden. Andere schickten einen vorgefertigten „Willkommensgruß“. Manche schreiben aber auch direkt eine persönliche Nachricht: „Du hast ein sympathisches Profil“, „Du bist sehr humorvoll“ oder „Du bist offensichtlich sehr sportlich“. Ich beantworte alle persönlichen Zuschriften, weil ich mir alles offenhalten will. Ich kann nämlich die Fotos noch nicht sehen, weil ich noch kein zahlendes Mitglied bin.

          Zwei Tage später, als ich die Fotos dann sehen kann, sortiere ich einige Männer aus: einen Lampendesigner, weil ich ihn unattraktiv finde, einen anderen Mann, weil er bei „Beruf“ hingeschrieben hat: „Ist das denn so wichtig?“, und einen Kraftfahrer wegen seines Jobs. Und ein paar andere Männer auch noch, weil ihre Mails einfach uninteressant sind und sich kein Gespräch daraus ergibt. Zum Beispiel, wenn jemand nur fragt: „Wie war dein Tag?“

          Das erste Date im Klettergarten

          Selbst schreibe ich ebenfalls ein paar an. Zum Beispiel einen Bauingenieur, neun Jahre älter als ich und Vater von zwei Jungs. Der sieht zwar nicht so besonders gut aus, aber er schreibt in seinem Profil, man könne ja gleich gucken, ob man sich aufeinander verlassen könne, wenn man zusammen in den Klettergarten ginge. Das finde ich gut, denn erstens ist mir Verlässlichkeit sehr wichtig, zweitens klettere ich gerne und drittens habe ich einen Sohn im Alter seiner Kinder. Wir schreiben ein paar Mal hin und her, und nachdem wir dann unseren ersten Telefontermin ausgemacht haben, gucke ich noch mal auf seine Seite, und da steht plötzlich: „Bitte derzeit keine weiteren Zuschriften, weil ich mich in ernsthaften Verhandlungen befinde.“ Das Telefonat selbst ist interessant und witzig, er schreibt mir danach, dass er es sehr anregend fand.

          Alle elf Minuten? Um sich überhaupt verlieben zu können, muss man bei Parship zum zahlenden Mitglied werden.

          Unser erstes Date ist im Klettergarten. Tja. Es ist nett, aber es kribbelt nicht. Danach höre ich zwei Tage lang nichts von ihm, also frage ich ihn per Whatsapp, was er über unser Date denkt. Er antwortet in einer ellenlangen Mail, dass er noch nicht bereit sei für was Neues, weil er noch nicht so lange getrennt sei, und dass es ihm leid täte. Ich schreibe: „Nicht schlimm.“ Und dann wünschen wir uns alles Gute. Für mich ist das total in Ordnung, weil ich ja auch nichts von ihm will.

          Ablehnungen verteilen und Ablehnungen einstecken

          Kurz darauf schreibt mich ein 39-jähriger Portugiese an. Sein Foto hat er nicht freigeschaltet, aber sein Profil gefällt mir trotzdem. Ich schreibe zurück: „Ist ja alles schön und gut, aber das Auge isst mit.“ Er lotst mich zu Whatsapp, da sei ein Foto von ihm. Ich gucke es mir an, aber es gefällt mir nicht. Ich schreibe: „Du bist nicht mein Typ.“ Er antwortet: „Schade.“ Dann ist Funkstille.

          Danach lerne ich Max kennen, er ist ein „Outdoortyp“, klettert gern, fährt Rennrad und geht bergsteigen. Sein Geld verdient er mit einer Firma für Gebäudereinigung. Er ist acht Jahre älter als ich und hat eine Tochter. Wir telefonieren oft, er ist lustig und schlagfertig, und ich finde das sehr aufregend und verknalle mich schon am Telefon ein bisschen in ihn. Aber einen Tag vor unserem ersten Date schreibt er mir plötzlich: „Guten Morgen, ich sage unser Date ab! Die letzten zwei Tage waren komisch und haben mir irgendwie den Zauber der vergangenen Tage genommen, den braucht es aber, um aus dem Virtuellen etwas Wahres, Besonderes zu machen. Alles Gute wünscht Dir Max.“ Ich bin vor den Kopf gestoßen, denn in meinen Augen ist in den zwei Tagen, die er da erwähnt hat, nichts Besonderes passiert. Ich glaube aber, dass er sich am Tag, bevor er das geschrieben hat, mit einer anderen Frau getroffen hat. Denn er hat sich in unserem letzten Telefonat ein bisschen verplappert, und daraus kann ich das schließen. Ich antworte: „Aha. Na dann! Dir auch alles Gute.“ Und das war’s. Abhaken und weitersuchen!

          Lügen und Liebesgeständnisse

          Allmählich bringe ich die Männer, die mir geschrieben haben, durcheinander. Es sind einfach zu viele. Aber die meisten sind auch schnell wieder weg, wenn ich nicht sofort Interesse signalisiere. Einer, der wirklich auffällig hartnäckig ist, ist der Portugiese. Immer, wenn ich mein Profilbild auf Whatsapp ändere, reagiert er darauf mit irgendeiner Nachricht. Mir imponiert, dass er so insistiert. Also willige ich nach ein paar Wochen in ein Treffen ein. Es wird sehr nett, er hat eine intensive Ausstrahlung, und ich fühle mich zu ihm hingezogen. Nach dem zweiten Treffen fliegt er in den Urlaub. Er sagt, dass er sein Handy nicht mitnehmen werde und nur per Mail erreichbar sei. Wir steigen also auf Mails um, und nach einigen Tagen schreibt er mir aus dem Urlaub, dass er mich liebt. Ich finde das komisch, viel zu früh, total bescheuert, und schreibe: „Kann ja wohl nicht dein Ernst sein nach so kurzer Zeit. Kann es sein, dass du meinst, dass du in mich verliebt bist?“ Er schreibt: „Nein, ich bin nicht in dich verliebt, ich liebe dich.“

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          Er lässt sich nicht beirren, und so schreiben wir uns weiterhin jeden Tag. Ich schaue trotzdem weiterhin bei Parship rein und sehe, dass er immer wieder dort online ist. Irgendwann bemerke ich, dass er auch bei Whatsapp online ist. Ich schreibe: „Ich dachte, du nimmst dein Handy nicht mit?“ Er antwortet: „Warum bist du so? Ich habe online für meinen Rückflug eingecheckt. Ich weiß nicht, ob ich mit jemanden zusammen sein kann, der so viel Misstrauen hat.“ Ich antworte: „Es ist doch kein Wunder, dass ich misstrauisch bin, wenn ich merke, dass du mich anlügst.“ Darauf antwortet er nicht mehr.

          Nach dem ersten Treffen zusammenziehen?

          Als Nächstes lerne ich einen Mann kennen, der als Beruf „Privatier“ in sein Profil geschrieben hat und dass er „noch ganz viel erben“ wird. Sehr komisch, aber die ersten schriftlichen Kontakte sind trotzdem sehr nett. So willige ich in ein Treffen ein. Am vereinbarten Treffpunkt, vor dem Rathaus, spreche ich jemanden an: „Bist du Andreas?“ Aber er ist es nicht – peinlich! Dann kommt der richtige Andreas, er fährt im dicken Benz vor, trägt eine scheußliche Strickjacke mit Schalkragen und darunter ein buntkariertes Hemd. Es schüttelt mich fast, so hässlich finde ich das. Im Restaurant will er ständig meine Hand halten, er erzählt, er müsse ja nicht mehr arbeiten und ob ich demnächst mal nach der Arbeit zu ihm kommen und gucken wolle, ob ich mich da wohl fühlen würde und bei ihm einziehen wolle. Ich muss die ganze Zeit auf seine Strickjacke starren und denke: Das geht nicht, das geht nicht, und die Fotos von ihm auf Parship waren auch total gefaked.

          Kann da was ernstes draus werden?

          Es ist ein furchtbares Treffen, und wir haben uns überhaupt nur was zu sagen, weil Andreas mich die ganze Zeit über meinen Beruf ausfragt. Ich habe ziemlich schnell keine Lust mehr, das alles zu beantworten, das ist mir zu mühsam. Ich denke: Wie kann ich dieses Treffen möglichst schnell beenden? Dann sagt er noch: „Du musst wissen, ich habe da noch eine andere ganz tolle Frau kennengelernt, und ich habe hin und her überlegt, ob ich mich mit ihr oder mit dir treffen soll, und mich dann für dich entschieden.“ Ich denke: Soll ich mich jetzt anstrengen, um dir zu gefallen?

          Ein neuer Anlauf mit dem Portugiesen

          Am nächsten Tag ruft er gleich an und fragt, ob ich ihn wiedersehen will. Ich sage: „Ich glaube, es passt nicht so.“ Er sagt: „Aber wir haben doch so viel gemeinsam!“ Ich verkneife mir ein Lachen und blocke seine Nummer.

          Zwei Wochen später meldet sich der Portugiese wieder per Whatsapp: „Ich hoffe, es geht dir gut.“ Ich antworte: „Ja, und dir?“ Er: „Geht so.“ Ich: „Warum?“ Er: „Egal.“ Ich: „Ich würde schon gern wissen, warum, denn ich finde es schade, dass es so ein Ende genommen hat, wo es doch so schön angefangen hat.“ Er: „Dann weißt du ja, warum es mir nicht so gut geht. Lass uns doch mal telefonieren.“ Das machen wir, aber am Telefon ist dann alles sehr oberflächlich. Er will, dass wir zusammen „kochen“, das heißt, er will, dass ich ihn zu mir nach Hause einlade. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Ich habe also dazu keine Lust, sondern will erst mal auf neutralem Boden ein paar Sachen klären. Er fragt: „Oha, brauchen wir das?“ Ich: „Ja.“ Dann legen wir auf, und es ist wieder Funkstille.

          Verliebt nach dem ersten Date? Auch das kann bei der Online-Partnersuche passieren.

          Es funkt beim ersten Date

          Ein Italiener schreibt mich an, er hat einen wohlklingenden italienischen Vornamen – aus dem Siri, als ich seinen Namen in einer Whatsapp an eine Freundin diktiere, das Wort „Erregung“ macht. Fortan nenne ich ihn in Gedanken nur noch „Erregung“, und das passt sogar, denn ich finde ihn wirklich sexy: Er ist groß, dunkelhaarig, schlank, und von Beruf ist er Anwalt. Drei Wochen schreiben wir hin und her, dann gehen wir eine Pizza essen, und es funkt sofort: Er hat Charme und Ausstrahlung.

          Nachdem wir bezahlt haben, fragt er, ob wir noch einen Spaziergang machen sollen. Ich bin einverstanden, und so machen wir uns auf den Weg. Irgendwann fragt er: „Ist ganz schön kalt, oder?“ Und ob ich noch mit ihm nach Hause kommen mag, weil es da wärmer ist. Kaum dass wir bei ihm in der Wohnung stehen, küsst er mich und beginnt auch gleich, an mir rumzufummeln. Ich sage: „Das geht mir zu schnell.“ Er akzeptiert das und fragt mich, wann wir uns wiedersehen können.

          Auch Liebeskummer ist nicht ausgeschlossen

          Beim nächsten Treffen machen wir einen Spaziergang, beim übernächsten backen wir Pizza in seiner Wohnung. Noch während der Teig geht, landen wir in seinem Schlafzimmer. Danach belegen wir die Pizza und essen sie schließlich gegen 23 Uhr. Bevor ich gehe, schlafen wir noch mal miteinander. Beim Abschied sagt Erregung: „Das können wir eigentlich ab sofort immer so machen.“ Auf Wolke 7 fahre ich nach Hause. Ich bin verliebt.

          Am nächsten Tag whatsappen wir hin und her, wir verabreden ein neuerliches Treffen, da ploppt plötzlich eine Nachricht von ihm auf: „Ich kenne mich da zwar nicht aus, aber Skulpturen mag ich.“ Ich antworte: „Aha.“ Und er so: „Sorry, die war nicht für dich.“ Ich schreibe: „Sag bloß.“ Er fragt, ob er mich anrufen darf, und erklärt mir dann am Telefon, dass er auch andere Frauen datet. Ob wir uns trotzdem wiedersehen können? Ich gebe mich cool und bin einverstanden. Aber irgendwie spüre ich, dass wir bei den nächsten Treffen auf der Stelle treten: Sex ja, und lustig ist es auch, aber es gibt keine gemeinsamen Pläne, es entwickelt sich nichts. Schließlich frage ich ihn bei einem dieser Dates,wie er zu mir steht. Und Erregung sagt: „Ich mag dich.“ Ich: „Mögen tu ich auch viele Leute.“ Es geht mir näher, als ich gedacht habe, und ich beschließe, dass ich ihn nicht wiedersehen möchte. Mein erster Parship-Liebeskummer!

          Ein erweiterter Suchradius wirkt Wunder

          Dafür meldet sich der Portugiese wieder. Mir scheint, das macht er immer dann, wenn er grade nichts anderes am Laufen hat. Ich lasse ihn auf die Mailbox quatschen. Er ruft wieder und wieder an, bis ich irgendwann zurückrufe. Aber da geht er dann seinerseits nicht ran, und er meldet sich auch später nicht zurück. Ich lösche ihn aus meinen Kontakten. Mich mit Leuten wie ihm abzugeben, das habe ich nicht nötig.

          Leicht frustriert stelle ich meinen Partner-Suchradius mal auf 100 Kilometer ein. Ich will gucken, ob ich Männer finde, die besser zu mir passen. Tatsächlich sind ein paar mit höherer Matching-Punktzahl dabei, als ich bisher in meiner Nähe gefunden habe. Einer dieser Männer hat es mir besonders angetan, ein Betriebswirt. In seinem Profil schreibt er als Lebensmotto: „Alle sagten, das geht nicht. Aber dann kam einer, der wusste das nicht. Und hat es getan.“ Als er dann auch noch seine Fotos freischaltet, schmelze ich dahin. Er wirkt unglaublich männlich auf mich, und ich stelle mir vor, dass er außen hart und innen weich ist. Außerdem scheint er wie ich sehr naturverbunden zu sein.

          Beim Date nach einem interessanten Chat funkt es nicht immer.

          Eher ja als nein

          Wir beginnen zu chatten, es knistert heftig, da schreibt Erregung eine SMS, ob wir was zusammen machen können am Wochenende. Ich antworte: „Bin total verliebt, daher nicht.“ Er schreibt: „Ich wollte auch fragen, ob wir einen Tanzkurs machen können zusammen.“ Ich bin ratlos. Was glaubt er denn, wer ich bin? Dass ich springe, wenn er nur die Angel weit genug auswirft? Ich antworte: „Wie kommst du denn darauf?“

          Den BWLer treffe ich am Bahnhof, in der Mitte zwischen unseren Wohnorten. Ich bin zu früh da, und während ich auf ihn warte, bin ich gespannt wie ein Flitzebogen. Wir erkennen einander auf Anhieb, und zur Begrüßung nimmt er mich erst mal fest in den Arm, was mir gut gefällt. Ich sage ihm, wie schön ich es finde, dass wir uns nach diesem ganzen Hin- und Herschreiben jetzt endlich sehen. Während wir zum Ausgang gehen, spüre ich, wie er mich mustert. Ich trage eine knallenge Jeans, ein enges Top und Turnschuhe. Er trägt ein hellgraues Poloshirt und ebenfalls Jeans, dazu schöne braune Lederturnschuhe. Mein erster Eindruck von ihm ist: Er sah auf den Fotos ein bisschen besser aus, aber er hat unglaubliche knallblaue Augen, und spontan würde ich sagen: Eher ja als nein – auch, weil er mich gleich so herzlich und liebevoll in den Arm genommen hat.

          Gemeinsame Pläne sind in Aussicht

          Wir gehen was essen, danach noch in eine Weinbar, und da rutscht er immer näher. Ich bin ein bisschen betrunken, und irgendwann flüstert er in mein Ohr: „Ich weiß gar nicht, wie ich das sagen soll, aber ich find dich ziemlich cool.“ Ich antworte: „Ich dich auch.“ Dann legt er mir den Arm um die Schulter und guckt so ein bisschen, als wolle er prüfen, ob ich das auch gut finde, und als ich lächele, küsst er mich. Als wir uns nach vier Stunden verabschieden, trage ich ein breites Grinsen im Gesicht. Ich finde, dass er sehr interessant und aufmerksam ist, außerdem wirkt er ehrlich, an mir interessiert, humorvoll, super zärtlich und zugleich sehr männlich und cool.

          Seitdem sehen wir uns regelmäßig. Ich habe schon seine Eltern und seine Geschwister kennengelernt und er meine. Er meint, Luftschlösser zu bauen sei Quatsch wegen der Entfernung, die uns trennt. Aber Pläne schmieden könnten wir doch mal. Ich bin glücklich.

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