https://www.faz.net/-gum-a736s

Mann am Münchner Hauptbahnhof : Mit 4,59 Promille ins neue Jahr

  • Aktualisiert am

Bundespolizisten haben am Münchner Hauptbahnhof einen Mann mit 4,59 Promille aufgegriffen. (Archivbild) Bild: dpa

Am Münchner Hauptbahnhof ist der Polizei an Silvester ein 40-Jähriger mit 4,59 Promille aufgefallen. Den restlichen Abend verbrachte er zum Ausnüchtern in der Wache der Bundespolizei.

          1 Min.

          Die Bundespolizei hat an Silvester einen Mann mit einem Atemalkoholwert von 4,59 Promille aufgegriffen. Der Mann sei den den Beamten am Münchner Hauptbahnhof gegen 15.30 Uhr als „steh- und gehunfähig“ aufgefallen, wie die Bundespolizei am Freitag mitteilte. Der 40 Jahre alte Mann aus Polen sei daraufhin in Schutzgewahrsam genommen worden. Demnach nüchterte er nach einer ärztlichen Kontrolle in der Wache der Bundespolizei aus.

          Insgesamt beschreibt die Bundespolizei München den Jahreswechsel in der bayerischen Landeshauptstadt als „ruhig“. Ähnlich fällt das Fazit der Landespolizei aus: „Die Leute haben sich weitgehend an die ganzen Auflagen gehalten“, sagte Gordon Winkel vom Polizeipräsidium München am Freitag. Auch die Feuerwehr München sprach von einer vergleichsweise stillen Silvesternacht mit deutlich weniger Einsätzen als im Vorjahr.

          Insgesamt zählte das Polizeipräsidium München vom Silvesterabend bis zum Neujahrsmorgen rund 600 Einsätze. Das entspricht zwar in etwa dem Niveau des Vorjahres. Davon seien aber 200 Einsätze wegen Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz gewesen, sagte Winkel. Insgesamt zog die Münchner Polizei eine positive Bilanz: „Es gab sehr wenige Menschen, die außerhalb ihrer Grundstücke unterwegs waren, um zu knallen“, sagte Winkel.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Verpuffte Reform : Wie groß wird der neue Bundestag?

          Der Bundestag hat eigentlich 598 Sitze, doch derzeit sitzen dort 709 Abgeordnete – und nach der Wahl könnten es noch viel mehr sein. Wir erklären Schritt für Schritt, wie das kommt und was bisher dagegen unternommen wurde.
          Frauen kommen seltener in Führungspositionen.

          Frauen in Vorständen : Raus aus den pinken Ghettos

          Frauen in der Finanzindustrie sind rar. Und wenn sie doch in Führungspositionen arbeiten, sind sie oft kaum wahrnehmbar. Das lässt sich ändern. Von alleine wird das aber nichts.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.