https://www.faz.net/-gum-89pam

Politikerinnen-Gatten : Die Männer an ihrer Seite

Seit dem Karneval Seite an Seite: Udo Kraft mit seiner Ehefrau Hannelore. Bild: ddp Images

Ihre Ehefrauen regieren Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Doch Udo Kraft, Klaus Jensen und Helmut Karrenbauer kennt kaum jemand. Drei Annäherungen.

          Ja und nochmal ja

          Er möchte nicht. Dabei scheut Udo Kraft die Öffentlichkeit nicht grundsätzlich. Als Hannelore Kraft am 14. Juli 2010 zur ersten Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen gewählt wurde, war ihr Ehemann selbstverständlich dabei. Gemeinsam mit Sohn Jan saß Udo Kraft auf der Zuschauertribüne des Landtags. Er hatte eine Videokamera mitgebracht, um alles festzuhalten. Es war ja auch ein großer Tag. Und spannend obendrein, denn SPD und Grünen fehlte damals noch eine Stimme zur absoluten Mehrheit. Alles kam darauf an, dass die Linkspartei nicht mit „Nein“ votieren, sondern sich enthalten würde. Denn in Nordrhein-Westfalen wird im zweiten Wahlgang jener Kandidat oder jene Kandidatin zum Ministerpräsidenten gewählt, der die Mehrheit der Stimmen erhält. Es klappte.

          Reiner Burger

          Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen.

          Timo Frasch

          Politischer Korrespondent in München.

          Minuten später sagte Udo Kraft der Zeitung „Bild“: „Ich bin sehr stolz und habe ein aufregendes Kribbeln im Bauch.“ Die Empathie-Journalisten berichteten auch vom „kleinen Vorgeschmack auf das Leben an der Seite einer Ministerpräsidentin“, den Udo Kraft bekommen habe. Er musste sich nämlich beim Gratulieren ganz am Ende der langen Reihe der SPD-Abgeordneten anstellen. Dann endlich: „Ein Kuss, innige Umarmung, streicheln“, wie „Bild“ protokollierte. „Erst kommt das Land - dann die Liebe.“ Ein wenig traurig endete das Interview des Elektroinstallateurs und neuen „NRW-Landesvaters“. Auf die Frage, wie die beiden den großen Tag zusammen feiern würden, antwortete Udo Kraft: „Die Ministerpräsidentin wird am Nachmittag in die Staatskanzlei einziehen. Und dann irgendwann spät abends nach Hause kommen.“

          Nun kommt Hannelore Kraft schon seit fünf Jahren spät abends nach Hause. Ein erhebliches Öffentlichkeits-Risiko ging Udo Kraft 2011 ein, als er an der Seite seiner Frau an einer Prominentenausgabe der ZDF-Sendung „Rette die Million“ teilnahm. In der Show wurde Nichtwissen so unmittelbar wie unterhaltend, so drastisch wie plastisch sanktioniert: Setzten Kandidaten ihre Geldbündel auf die falsche Antwort, öffnete sich ein transparenter Schlund, und der Zaster war futsch. Das Ehepaar Kraft schlug sich lange hervorragend. Erst bei der Frage, was 1990 in Deutschland eingeführt worden sei, fünfstellige Postleitzahlen oder (richtige Antwort) der 200-Mark-Schein, scheiterten die Ministerpräsidentin und ihr Mann. Am Tag darauf hieß es in den Zeitungen: „Hannelore Kraft verzockt sich.“

          Noch heftiger gingen manche Medien mit der Ministerpräsidentin ins Gericht, als sie ein Jahr später ein Bild von sich und ihrem Udo im Internet veröffentlichte. Im Februar 2012 hatte Hannelore Kraft in der Morgensendung des ZDF darüber geplaudert, dass sie ihrem Mann nach 20 Jahren noch einmal das Ja-Wort geben wolle - dieses Mal in Weiß und kirchlich. Am Anfang habe sie nicht so richtig an die ewige Liebe geglaubt. Ihr Mann und sie hätten sich deshalb zunächst einen Zwanzigjahresvertrag gegeben. „Wir haben gesagt, wir schaffen das, bis der Sohn erwachsen ist, das kriegen wir hin. Jetzt steht die Vertragsverlängerung an, und wir werden noch mal heiraten.“

          Auch das Plaudern über Privates will professionell betrieben werden. Deshalb kündigten die Krafts ihr Vorhaben ein weiteres Mal in der Fachzeitschrift „Bunte“ an. Wann und wo das Ereignis stattfinden sollte, ließen sie offen. Im Oktober 2012 verbreitete Hannelore Kraft über Twitter ein Foto, das sie im weißen Kleid mit wehendem Schleier an der Seite ihres Mannes zeigt. Weiß stehe für Unschuld, befand der „Tagesspiegel“. Der flatternde Stoff habe mit sozialdemokratischer Bodenständigkeit „nichts mehr zu tun“. Ihr Mann sehe in seinem Anzug aus wie ein Konfirmand.

          Udo Kraft tritt selten öffentlich in Erscheinung. Vielleicht gibt es deshalb im Internet schon erste Unsicherheiten, wer Udo Kraft überhaupt ist. Auf der Seite einer internationalen Agentur findet sich ein Foto, auf dem angeblich „Hannelore Kraft and her husband Udo Kraft“ zu sehen sind. Doch auf dem Bild findet sich neben der Ministerpräsidentin ein strahlender Thomas Breustedt - auch er ist wichtig für Hannelore Kraft, als Regierungssprecher und engster Berater, also auch als der Mann, an den man sich wenden muss, wenn man mit ihrem Ehemann sprechen will. Leider lässt Breustedt aber eine Mitarbeiterin ausrichten, dass Udo Kraft ausrichten lasse, dass er um Verständnis bitte, „dass er kein Porträt machen möchte“.

          Das ist schade, zumal im Hause Kraft das Private bei passender Gelegenheit immer mal wieder politisch wird. Schon im Wahlkampf 2010 ließ Hannelore Kraft die Broschüre „NRW im Herzen“ mit vielen bunten Bildern verteilen. Aus ihr erfährt man, dass Hannelore und Udo in derselben Gegend in Mülheim an der Ruhr aufwuchsen, dass er ihr „auf dem Schulweg immer Juckpulver in den Rücken gesteckt hat“, dass die beiden sich „ausgerechnet an Altweiber“ 1992 in einem Weinlokal wiedertrafen und Hals über Kopf verliebten. „Dass eine Karnevalsbeziehung so lange hält - wer hätte das gedacht“, heißt es neben einem Foto des jungen Paars, das gerade zum ersten Mal „Ja“ zueinander gesagt hat.

          Ehrenamtler aus Egoismus: Klaus Jensen, der Ehemann von Malu Dreyer.

          Und es hat „Zoom!“ gemacht

          Man sieht in Menschen nicht hinein, und in die Beziehungen, die sie miteinander führen, erst recht nicht. Aber wer die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und ihren Ehemann Klaus Jensen beobachtet, wenn sie sich unbeobachtet fühlen, der kommt bei allem professionellen Zynismus nicht umhin zu sagen: Hier sind zwei miteinander glücklich. Malu Dreyer hat das mal überschwänglich bestätigt: „Klaus ist der perfekte Mann für mich. Erst bei ihm hat es ‚Zoom!' gemacht.“

          Manche sagen, Gegensätze zögen sich an. Die beiden SPD-Mitglieder taugen eher als Beweis, dass die gegenteilige These tragfähiger ist. Der 63 Jahre alte Jensen, der zum 31. März, nach achtjähriger Amtszeit, als Trierer Oberbürgermeister aufgehört hat, sagt: „Zu Menschen, mit denen ich in grundsätzlichen Fragen des Lebens uneins bin, kann ich mir eine Freundschaft vorstellen, aber nicht die tiefe Verbundenheit, die aus meiner Sicht für eine Partnerschaft notwendig ist.“

          Jensen und Dreyer sind seit 2004 verheiratet. Beide hatten eine schöne Kindheit, er im Ruhrgebiet, sie in der Pfalz. In dieser Zeit wurzelt ihr positives Bild vom Menschen. Sie glauben an die Möglichkeiten einer bunten Gesellschaft, wissen aber auch, dass damit nicht nur helle Farbtöne gemeint sein können. Jensens erste Frau starb 2001 im Alter von 40 Jahren an Krebs. Aus der Ehe stammen drei Kinder, eine Tochter, zwei Söhne. Bis 1999 war Jensen Staatssekretär in Mainz - in dem Sozialministerium, in dem Malu Dreyer drei Jahre später Ministerin werden sollte. Er wurde 1999 in den einstweiligen Ruhestand versetzt, um sich stärker seiner krebskranken Frau und den Kindern widmen zu können.

          Dass Malu Dreyer Multiple Sklerose hat, wussten die beiden, als sie heirateten. In all den Jahren, sagt Jensen, habe die Krankheit seiner Frau in der Beziehung fast überhaupt keine Rolle gespielt. Eine Erklärung dafür sei, dass sie beide Teil eines Wohnprojekts in Trier sind, das wegen seiner Barrierefreiheit überproportional viele Menschen mit Behinderung beheimatet. „Hier gibt es etliche, die viel stärker eingeschränkt sind als Malu und trotzdem ein glückliches Leben führen.“

          Jensen wohnt schon seit 1984 im sogenannten Schammatdorf. Man merkt das, wenn man mit ihm durch die verkehrsberuhigten Straßen spaziert. Er kennt die Vögel, die es hier gibt, Specht, Dompfaff, Fink - früher wollte er Biologe werden. Ständig grüßen Nachbarn von einem Balkon. Jensens jüngster Sohn Malte, der als Kommunikationsdesigner in einer Berliner Agentur arbeitet, ist noch präsent: Stolz weist sein Vater auf ein großes Graffito hin, das die Begrenzungswand des Basketballplatzes ziert. Als Jugendlicher habe Malte die Schammatbewohner überzeugt, dass die Jugend sich dergestalt künstlerisch verwirklichen darf. Auch der Vorsteher der Benediktinerabtei Sankt Matthias, auf deren Grund das Dorf steht und die das Projekt ideell unterstützt, habe zugestimmt.

          Jensen glaubt an die Kraft des Arguments. Das prägte auch seine Zeit als OB, in der er, so schrieb es der „Trierische Volksfreund“, „ein wichtiger Weichensteller“ gewesen sei. Damit ist auch gemeint: Jensen, ein Mann von schmächtiger Statur, ist kein Berserkertyp, der seine Umgebung aus den Angeln hebt und kurzerhand passend macht, was nicht passt. Aber er ist auch kein Träumer. Das hervorzuheben ist ihm wichtig. Über sein ehrenamtliches Engagement äußert er in seinem Lebenslauf, er mache das „nicht aus überhöhtem Idealismus“, sondern weil es ihm selbst gut tue - „eine Form des Egoismus“, zu der er sich bekenne.

          Jensen hat in Düsseldorf Sozialarbeit mit Schwerpunkt Sozialplanung studiert. Nach Trier kam er, weil die Stadt als eine der ersten überhaupt eine Stelle dafür geschaffen hatte. Mitte der Achtziger gründete er mit einem Partner ein Büro für Sozialplanung, das für Bundesländer, Bundesministerien und die EU tätig war. So wurde Rudolf Scharping auf ihn aufmerksam. Er holte ihn nach Mainz. Dort sah Jensen Mitte der Neunziger zum ersten Mal Malu Dreyer, damals noch ganz unromantisch - im Landtag.

          Lieber im Schatten: Helmut Karrenbauer mit seiner Frau Annegret Kramp-Karrenbauer.

          Ein Mann kein Wort

          Wer ist dieser Helmut Karrenbauer, über den wir hier schreiben wollen? Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit lässt sich immerhin eines sagen: Er ist der Ehemann der saarländischen Ministerpräsidentin. Gerne wollten wir mehr über ihn erfahren, am liebsten aus allererster Hand. Man findet ihn sogar im Telefonbuch - oder zumindest jemanden, der seinen Namen trägt und im selben Haus wohnt wie eine gewisse Annegret Kramp-Karrenbauer. Aber Überrumpeln ist nicht unser Stil. Also adressierten wir unsere Gesprächsanfrage an die Staatskanzlei in Saarbrücken. Die Leute dort sind sehr nett, aber es hilft ja nichts. Sie mussten uns leider mitteilen, dass Herr Karrenbauer für ein Gespräch nicht zur Verfügung stehe - und zwar trotz angeblicher Versuche seiner Frau, ihn umzustimmen.

          Die Ministerpräsidentin schien also auf unserer Seite zu sein. Daher versuchten wir, sie bald persönlich zu sprechen. Anfang September besuchte sie die Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge in Lebach. Der Vorteil: Sie würde guten Mutes sein, weil die Unterbringung im Saarland vergleichsweise gut klappt. Der Nachteil: Sie hatte an dem Tag nun wirklich andere Probleme, als mit uns darüber zu reden, ob ihr Mann nicht doch mit uns reden wollte. Es gelang uns trotzdem, sie vor der Flüchtlingsunterkunft zu stellen. Auf unsere Fairness-Versprechungen erwiderte sie freundlich, aber bestimmt, es habe keinen Sinn, ihr Mann wolle sich nicht mit uns treffen. Ein anderer Journalist, der mithörte, bemerkte dazu: Das spreche durchaus für Herrn Karrenbauer.

          Kurz überlegten wir, dem Kollegen eine reinzuhauen. Dann dachten wir: Vielleicht hat er recht. Vielleicht ist Helmut Karrenbauer, im Folgenden „HK“ genannt, einfach ein uneitler Mann, dem Chichi und Tamtam nichts bedeutet. Mit dieser Arbeitshypothese begannen wir die Recherche in Zeitungen und Internet. Und siehe da: Die spärlichen Quellen bestätigten den ersten Eindruck.

          HK ist von Beruf Bergbauingenieur. Er hat selbst noch unter Tage gearbeitet, zeitweise sogar nachts. Als seine Frau in der Politik aufstieg, vertiefte er sich immer mehr in die Hausarbeit und die Erziehung der drei Kinder. Das alles ist untypisch für Leute, die das Rampenlicht suchen. Erfolge lassen sich aber auch anderswo erzielen. HK weiß das. Während er 1998 noch zugab, „nicht gerade ein Meister am Küchenherd“ zu sein, konnte nur drei Jahre später der älteste Sohn Tobias in einer Homestory für die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ) verkünden: Der Papa mache bessere Pommes als die Mama.

          In derselben Story hob HK hervor: „Ich bin kein Karrieremensch.“ Außerdem sei er „nicht gerade politikinteressiert“. Umso erstaunlicher, dass die SZ 1998 einen Leser namens Helmut Karrenbauer zum damaligen SPD-Kanzlerkandidaten mit folgender Einschätzung zitierte: Lafontaine wäre ihm lieber gewesen als Schröder, weil er ihn für ehrlicher halte. Wenn man den Artikel aber genauer liest, merkt man: Das kann nicht unser Mann sein. Offenbar gibt es im Saarland einige mit seinem Namen. Allein für seinen Wohnort sind im Telefonbuch zwei weitere Helmut Karrenbauer aufgeführt.

          Begeben wir uns wieder auf festeren Boden: HK ist sportlich oder zumindest sportinteressiert. „Bild“ nannte ihn 2012 „den stämmigen Mann mit der stoppligen Kurzhaarfrisur“. Das deckt sich mit Beschreibungen, wonach er „kernig“ sei. Vor neun Jahren war laut SZ ein Helmut Karrenbauer "Übungsleiter" bei den Leichtathleten des Vereins TV 1890 Püttlingen. Ob das HK war? Sicher ist: Er interessiert sich fürs Fahrradfahren und Ringen. 2002 war er mit seiner Frau, damals Ministerin, Zuschauer beim Ringkampf Köllerbach gegen Schifferstadt. Ein Reporter notierte, die Ministerin habe „ihr Gesicht mehr als einmal mit den Händen verborgen, während Ehemann Helmut Karrenbauer regungslos neben ihr saß“. Das kann er also: cool bleiben. Ihr Mann sei „ein wirklicher Fels in der Brandung“, sagte seine Frau 2011 der „Bunten“. In sonstigen Quellen finden sich keine Hinweise, dass das nicht stimmen könnte.

          Weitere Themen

          Eine Ministerin lässt sich beeindrucken

          AKK in Jordanien : Eine Ministerin lässt sich beeindrucken

          Annegret Kramp-Karrenbauer besucht die Tornado-Flieger in der jordanischen Wüste. Dabei betritt die Verteidigungsministerin eine Welt, die fern vom deutschen Alltag liegt – und doch eine ganze Menge mit ihm zu tun hat.

          Topmeldungen

          Sowohl Trump als auch Johnson winken mit ihrem zerstörerischen Potential. Nur schätzen sie ihre Position falsch ein.

          Schwäche der EU? : Boris Trump

          Sowohl Trump als auch Johnson verschätzen sich: Man kann aus den Wechselbeziehungen der globalisierten Welt nicht in Trotzecken fliehen und dabei nachhaltige Gewinne machen. Europa ist da in einer stärkeren Position.

          Axel Voss auf der Gamescom : Zu Gast bei Feinden

          Der EU-Abgeordnete Axel Voss ist die Hassfigur der Youtuber und Gamer. Mit der Reform des Urheberrechts hat er die Szene gegen sich aufgebracht. Sein Besuch auf der Spielemesse Gamescom lief dann aber anders als erwartet.

          3:0 bei Schalke 04 : Bayern und die große Lewandowski-Show

          Nach dem Remis zum Start der Saison zeigen die Münchner „auf“ Schalke ihre ganze Klasse. Beim klaren Sieg ragt vor allem der Torjäger heraus. Es ist ein Spiel voller denkwürdiger Momente.
          Noch baumelt der Golf an den Greifarmen im Zwickauer VW-Werk. Bald soll ihn das Elektromodell ID ablösen.

          VW-Werk : Zwickau wird elektrisch

          VW produziert im sächsischen Zwickau bald nur noch Elektroautos. Das Werk wird damit zum Modell für die ganze Branche. Was bedeutet das für die Arbeiter? Ein Besuch im Versuchslabor.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.