https://www.faz.net/-gum-a92cp

Dogwalker angeschossen : Lady Gaga bietet nach Entführung ihrer Hunde eine halbe Million Dollar Belohnung

  • Aktualisiert am

Lady Gaga hat sich zwei Tagen nach dem Überfall auf ihren Hundeausführer und dem Diebstahl ihrer beiden Hunde Koji und Gustav erstmals selbst zu Wort gemeldet. Bild: dpa

Bewaffnete hatten den Hundebetreuer der Sängerin in Hollywood auf offener Straße überfallen. Sie entkamen mit zwei Französischen Bulldoggen. „Ich bin todtraurig“, schrieb Lady Gaga auf Instagram und hofft nun auf einen „Akt der Güte“.

          1 Min.

          Lady Gaga hat sich zwei Tagen nach dem Überfall auf ihren Hundeausführer und dem Diebstahl ihrer beiden Hunde Koji und Gustav erstmals selbst zu Wort gemeldet. „Ich bin todtraurig“, schrieb die 34-jährige Sängerin und Schauspielerin am Freitag auf Instagram: „Ich bete dafür, dass meine Familie durch einen Akt von Güte wieder vollständig sein wird“. Dazu postete sie acht Fotos ihrer Hunde.

          Die Musikerin erklärte weiter, dass sie 500.000 Dollar (etwa 410.000 Euro) Belohnung für die sichere Rückgabe ihrer Hunde leisten werde. Diese Summe würde sie auch zahlen, falls jemand unwissentlich die Tiere gekauft oder gefunden habe. Ihr Dogwalker, Ryan Fischer, habe sein Leben riskiert, als er um die Hunde kämpfte. Er sei „für immer ein Held“ und sie würde ihn lieben, schrieb der Popstar.

          Die Polizei in Los Angeles sucht nach zwei Tatverdächtigen im Alter von 20 bis 25 Jahren. Der bei dem Vorfall verletzte Hundesitter, der in ein Krankenhaus gebracht wurde, befand sich nach Angaben der Behörde in stabilem Zustand. Der Straßenraub ereignete sich am Mittwochabend, als Fischer drei Französische Bulldoggen der Sängerin in Hollywood spazieren führte. Die Männer seien aus einem Auto gesprungen und hätten mit Waffengewalt die Herausgabe der Hunde gefordert. Der Hundesitter wehrte sich und wurde durch einen Schuss verletzt. Die Diebe entkamen mit zwei Hunden.

          Eine Französische Bulldogge steht zwischen den Medienvertretern in der Nähe eines Gebietes an der North Sierra Bonita Avenue, wo ein Hundeausführer angeschossen und zwei Französischen Bulldoggen der Sängerin Lady Gaga gestohlen wurden.
          Eine Französische Bulldogge steht zwischen den Medienvertretern in der Nähe eines Gebietes an der North Sierra Bonita Avenue, wo ein Hundeausführer angeschossen und zwei Französischen Bulldoggen der Sängerin Lady Gaga gestohlen wurden. : Bild: dpa

          Der Raub ereignete sich, während Lady Gaga sich Rom aufhielt. Die Künstlerin soll sich nach Medienberichten dort zu Dreharbeiten aufhalten.

          Weitere Themen

          Die Pandemie im Überblick

          Zahlen zum Coronavirus : Die Pandemie im Überblick

          Das Coronavirus hat Deutschland und die Welt weiterhin fest im Griff. Wie sich die Infektionszahlen im In- und Ausland entwickeln – unsere Karten und Diagramme geben einen Überblick.

          Topmeldungen

          Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) während der Debatte im Bundesrat

          Corona-Maßnahmen : Einheitliche Notbremse passiert Bundesrat

          Die Neuregelung des Infektionsschutzgesetzes ist auch durch die Länderkammer gegangen. Der Bundesrat unterließ es am Donnerstag trotz breiter Kritik, den Vermittlungsausschuss anzurufen. Zustimmen musste er ohnehin nicht.
          „Wir haben in der Tat einige Austritte gehabt“: Tilman Kuban, Vorsitzender der Jungen Union. Hier im November 2020 in Berlin.

          Junge Union vor der Wahl : „Die Stimmung ist gedrückt“

          Die Junge Union hatte sich erst für Merz, dann für Söder eingesetzt. Nun soll sie für Armin Laschet werben. Erstmal muss der Parteinachwuchs aber die eigene Enttäuschung überwinden und sich mit Austritten herumschlagen.
          Der Weißkopfseeadler ist das Wappentier der Vereinigten Staaten von Amerika.

          Bedrohtes Wappentier : Was vergiftet Amerikas Seeadler?

          Seit fast 30 Jahren verenden zahlreiche Tiere in Nordamerika an einem natürlichen Nervengift. Auch der Weißkopfseeadler, das amerikanische Wappentier, ist betroffen. Nun weiß man mehr über das Umweltgift.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.