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Jan Böhmermann und Olli Schulz : „Ernst nehmen soll man andere“

  • -Aktualisiert am

Mit Worten jonglieren können Jan Böhmermann (links) und Olli Schulz vortrefflich, mit Äpfeln und Zitronen anscheinend auch. Ihre Radiosendung könnte daher „Süß&Sauer“ heißen. Heißt sie aber nicht, sondern „Sanft&Sorgfältig“. Bild: rbb/Jens Oellermann

Seit drei Jahren machen Jan Böhmermann und Olli Schulz eine Radioshow, für die sie verehrt und gehasst werden. Bald kommt ein Fernseh-Talk hinzu. Ein Gespräch über Moral, Freundschaft und Hass im Internet.

          7 Min.

          Ein Spätsommersonntag in Berlin. Auf einem Fest von Radio Eins haben Jan Böhmermann und Olli Schulz gerade zwei Stunden lang live auf der Bühne ihre Sendung „Sanft & Sorgfältig“ präsentiert. Vor mehreren hundert Fans haben sie über die Flüchtlingspolitik debattiert, einen Rap improvisiert und einem Zuhörer seine Jacke abgeschwatzt. Seit drei Jahren machen sie das jeden Sonntag so, und doch ist es immer wieder anders.

          Jörg Thomann
          Redakteur im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Die beiden sind ein unwahrscheinliches Gespann. Böhmermann gilt seit Jahren als größtes Talent des deutschen Fernsehens, mit seinem „Neo Magazin Royale“ gibt er mit Verve und Intellekt den Unruhestifter in einer saturierten Branche. Der eigenwillige Liedermacher Schulz hat einen späten Quereinstieg ins Medium vollzogen und Shows wie „Circus Halligalli“ oder „Schulz in the Box“ mit sympathischem Anarchismus geprägt. Beim Interview im Zelt neben der Bühne fläzt sich Schulz entspannt aufs Sofa. Böhmermann, wie stets im Anzug, sitzt aufrecht wie ein Konfirmand daneben und nestelt mit einer Hand am Gurt seiner Tasche.

          Bild: rbb/Jens Oellermann

          Herr Schulz, Herr Böhmermann, Sie haben gerade Radio auf der Bühne gemacht und zwei Stunden fast pausenlos geredet. Wie anstrengend ist das?

          Schulz: Mich strengt das mehr an als im Studio, weil ich denke, die Leute haben bei so etwas eine bestimmte Erwartungshaltung. Und im Studio kann man – dadurch, dass wir nicht mehr live senden – immer ein bisschen schneiden. Obwohl erstaunlich wenig herausgeschnitten wird, immer nur die ganz krassen Sachen.

          Böhmermann: Der Performance-Zwang auf der Bühne ist größer. Es ist anstrengender als sonst, aber immer noch nicht vergleichbar mit einer 40-Stunden-Woche am Hochofen.

          Sie, Herr Böhmermann, haben schon mit siebzehn Ihre ersten Artikel für die Lokalpresse geschrieben. Nun, mit Mitte dreißig, haben Sie ein knappes Dutzend Fernsehsendungen moderiert oder produziert. Ihre Medienkarriere, Herr Schulz, hat erst mit Ende dreißig richtig begonnen.

          Böhmermann: Olli ist durch mehrere unglückliche Umstände ins Fernsehgeschäft reingeraten, und er kann sich nicht so richtig davon trennen, weil er weiß ...

          Schulz: ... es gibt Geld.

          Böhmermann: Es gibt einfach verdientes Geld für wenig Arbeit. Ollis Traumjob.

          Bis zum Alter von 35, haben Sie mal gesagt, sei Ihnen alles egal gewesen.

          Schulz: Ja, ich verfalle aber auch gern in die Pose des Slackers. Hand aufs Herz: Ich war schon mit 18 Musiker und wollte erfolgreich werden, habe mich aber nicht berufen oder talentiert genug gefühlt. Aber ich habe immer sehr viel darum gekämpft, Geld zu verdienen.

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          Auf jeden Fall scheinen Sie sehr unterschiedliche Temperamente zu sein.

          Böhmermann: Total. Ich bin eher ein Kopf-Typ und denke viel nach. Olli denkt auch viel nach, aber er ist der Impulsivere und Emotionalere von uns beiden. Ich bin eher jemand, der gerne allein ist. Ich habe einfach keinen Bock auf Leute. Das hat Olli auch nicht, aber er ist trotzdem ständig von Leuten umgeben. Olli ist überall, und ich bin nirgends.

          Schulz: Dadurch, dass Jan jede Woche eine Fernsehsendung macht, setzt er sich mit allem auseinander. Manchmal bin ich genervt davon, dass ich nicht hinterherkomme, weil Jan so schnell ist. Mit 34 war ich eigentlich auch so schnell, aber da wollte keiner, dass ich so etwas mache. Andererseits finde ich es ganz gut, dass ich dann manchmal die Meinung des Volkes vertrete ...

          Böhmermann: Wer Olli in einer Fernsehsendung zu Gast hat, kann sich glücklich schätzen, denn dann gelingt die Sendung. Ich kenne niemanden, der so ein guter Gast ist.

          Schulz: Oder es wird außerordentlich unangenehm, was manche Leute dann aber auch wieder gut finden.

          Bild: rbb/Jens Oellermann

          In Ihrer Radiosendung reden Sie zwei Stunden lang über Gott und die Welt, anscheinend ohne großes Konzept; ein Kollege schrieb mal von einem „Marathon des Dummquatschens“. Wie ernst müssen wir die Sendung nehmen?

          Böhmermann: Gar nicht. Natürlich gibt es manchmal ernste Stellen, und dann hat die Sendung für uns auch therapeutischen Wert. Aber ich werde ganz gern nicht ernst genommen, einfach weil man dann nichts falsch machen kann. Ernst genommen werden sollen andere.

          Während der Sendung essen, schmatzen und rülpsen Sie, und Sie treiben Späße, die Sie selbst als „Pimmelwitz“ bezeichnen. Warum tun Sie den Hörern das an?

          Schulz: Weil der Hörer schlau genug ist zu kapieren, dass nicht nur Idioten Pimmelwitze machen, sondern auch Leute aus einer höheren Bildungsebene – wobei ich mich nicht dazuzähle. Unser Humor ist manchmal krass, aber das heißt nicht, dass wir menschenverachtend leben. Ich bin in Fernsehsendungen besoffen aufgetreten, weil es perfekt gepasst hat, trotzdem verachte ich Saufkultur.

          Böhmermann: Wir gehen davon aus, dass die Leute ein gewisses zivilisatorisches Grundgerüst in sich tragen. Man kann bei den meisten gewisse Dinge voraussetzen, und wenn man das nicht tut, wird man verrückt. Wenn ich einen Witz über jemanden mache, der im Rollstuhl sitzt, dann kann ich nicht bei null anfangen. Da ist vorausgesetzt, dass ich – nicht aus eigener Erfahrung, sondern in der Anschauung – sein Schicksal erfasse und dass das natürlich kein leichtes Leben ist. Das heißt nicht, dass man dem mit Verachtung begegnet. Wir sind keine Zyniker.

          Man könnte Sie auch im Gegenteil als Moralisten bezeichnen. Sie wettern gegen Handywahn, gegen Bierbikes, gegen Leute, die ihre Kinder auf Schulen schicken, in denen es keine Migranten gibt ...

          Böhmermann: Auf der anderen Seite sind wir doch selber nicht besser. Wir hängen die ganze Zeit am Handy und wollen trotzdem, dass die Kinder nicht mit ungewaschenen Haaren durch die Gegend laufen. Trotzdem kann man das ja reflektieren, aber es ist nicht als moralische Botschaft zu verstehen.

          In der Debatte über Flüchtlinge und Fremdenhass scheint plötzlich jeder Prominente eine Haltung haben zu wollen. Ist das gut?

          Schulz: Ich bin da sehr zwiegespalten. Es gibt immer wieder Leute, die das für ihr eigenes Ego instrumentalisieren. Viele sagen: „Nazis sind Scheiße“ – das ist mir zu wenig. Das habe ich mit 19 bei der Antifa auch gebrüllt, bis die Goldenen Zitronen, eine Band, die ich immer geschätzt habe, gesungen haben: „Nazis raus – ja, wohin denn?“ Hier gehören sie hin, denn hier kommen sie her.

          Ist es dann kontraproduktiv, wenn 200 Leute in der „Bild“–Zeitung sagen: Helft den Flüchtlingen?

          Böhmermann: Ach, das ist... ich würde sagen: Alles, was in der „Bild“-Zeitung stattfindet, ist in gewisser Weise kontraproduktiv.

          Schulz: Man will sich auch nicht einfach mit Kai Diekmann solidarisieren.

          Dem „Bild“-Chefredakteur.

          Böhmermann: Wobei ich in meinem Job viel gemein habe mit Kai Diekmann. Für den Boulevardjournalismus wie auch für mich gilt die Regel: Alles, was öffentlich stattfindet, kann verwendet werden, um einen Treffer zu landen. Aber für Boulevardjournalismus hätte ich einfach zu viele Skrupel. Da muss man schon ziemlich eiskalt sein.

          Sie sind mit „Sanft & Sorgfältig“ Wegbegleiter einer Generation, die zwischen Windows 95 und den Youtube-Stars aufgewachsen ist und nicht genau weiß, wo es in dieser digitalen Welt hingehen soll. Spüren Sie da eine Verantwortung?

          Schulz: Wir sollten nicht anfangen, uns darüber Gedanken zu machen, denn dann würden wir versuchen, zu funktionieren. Dadurch, dass wir uns nie groß absprechen, schaffen wir vielleicht mehr, als wenn wir anfangen würden, pädagogische Leitfäden zu spinnen.

          Der Youtuber Sami Slimani, den Sie, Herr Böhmermann, gern aufs Korn nehmen, nennt sich selbst einen „Influencer“. Das sind Sie doch auch.

          Böhmermann: Influenza ist auch ein anderes Wort für Grippe. Wenn du so weit denkst, dann ist der nächste Schritt zu sagen, ich nehme jedes Werbeangebot an und mache jeden Scheiß mit.

          Herr Schulz, Sie stehen den ganzen sozialen Netzwerken skeptisch gegenüber. Was schreckt Sie ab?

          Schulz: Ich möchte keinen Menschenhass entwickeln. Wenn ich zu viel bei Facebook lese, auch bei Freunden oder Leuten, die ich eigentlich schätze, dann fange ich an, mich zu ärgern. Ich finde, das Internet macht viele Menschen verrückt. Jan kann damit umgehen und hat da leider auch eine deutlich sadistischere Ader als ich, er regt die Leute gern mit irgendeinem Post auf. Mir sagen die Leute dann: Da hat dein Freund Böhmermann ja wieder schön was angerichtet. Und ich so: Was hat er denn gemacht? Ich weiß das meistens nicht.

          Böhmermann: Ich sage es ganz offen: Ich habe bei allen großen Tageszeitungen online mehrere Troll-Accounts. Ich werde auch dieses Interview, wenn es erscheint, mit Hasskommentaren versehen: „Guck ihn dir an, den arroganten Schnösel.“

          Schulz: Das würdest du schreiben? Um dich selbst zu kasteien?

          Böhmermann: Es geht nicht um Selbstkasteiung. Es geht darum, dass ich einen Riesenspaß daran habe, mit so einfachen Mitteln, mit nur einem Computer, die Meinung im Internet zu beeinflussen. Dafür musst du nicht mal wie Wladimir Putin irgendwelche Studenten in einem Bunker beschäftigen.

          Wir werden das kontrollieren.

          Böhmermann: Können Sie machen. Der große Diskurs über politische und kulturelle Themen findet eben nicht mehr über irgendwelche Feuilleton-Artikel statt, sondern in den sozialen Netzwerken – deshalb ist es für mich essentiell, dort zu sein.

          Sie beide kokettieren oft damit, dass Sie aus einfachen Verhältnissen stammen. Sie, Herr Schulz, sind bei Ihren Urgroßeltern aufgewachsen und erst mit neun zu Ihren Eltern gezogen.

          Schulz: Das habe ich noch nie groß thematisiert. Wenn ich irgendwann vielleicht mal eine Dokumentation über mein Leben mache, dann erzähle ich das alles gerne einmal. Aber man kann nicht immer alles auf die Kindheit oder die Jugend zurückführen.

          Böhmermann: Ich stamme aus dem aufstiegsorientierten Arbeitermilieu. Der Satz „Euch soll es mal bessergehen als uns“ ist mir noch gut im Ohr. Mein Vater war Polizist und ein extrem reflektierter Gerechtigkeitsfreak. Wir wussten schnell, wo oben und wo unten ist, und ich habe ein Koordinatensystem über Dinge wie Ehrlichkeit, zwischenmenschliche Positionslichter, die man so mitbekommen hat.

          Das hilft bei Ihrer Arbeit.

          Böhmermann: Es hilft bei der Arbeit und im Leben. Ich bin wahnsinnig froh, dass ich nicht komplett irre geworden bin in meinem Job, der extrem anstrengend und verrückt ist. Wenn du da nicht einigermaßen stabil gebaut bist, kann das schnell nach hinten losgehen.

          Einem Ihrer Vorgänger als Sidekick von Harald Schmidt, Oliver Pocher, hat man angemerkt, dass er gern Popstar geworden wäre. Auch Sie singen häufig und gar nicht schlecht. Wären Sie gern Musiker, so wie Olli Schulz?

          Böhmermann: Nein, absolut nicht. Manchmal beneide ich Olli darum, dass man es ihm nicht übelnimmt, auf der Bühne zu singen, weil es einfach Spaß macht, aber bei mir geht es immer zuerst um den Inhalt. Der Song ist eine Art Form, in die dann der Inhalt fließt.

          Schulz: Aber du bist ein erstaunlich guter Sänger.

          Böhmermann: Ich finde, man sollte seinen Platz kennen, und ich bin eigentlich im engsten Sinne ein Fernsehfuzzi. Wenn ich mir einen Hut aufsetzte und so Jan-Josef-Liefers- oder Reinhold-Beckmann-mäßig irgendwie die Emotionen aus meiner Akustikgitarre rausholte, würde ich mich vor mir selbst ekeln.

          Im Januar startet bei ZDFneo Ihr Talk „Schulz & Böhmermann“ – obwohl Sie, Herr Schulz, vor kaum einem Jahr angekündigt hatten, vorm Fernsehen Ruhe haben zu wollen.

          Schulz: Es ist auch, Hand aufs Herz, die einzige Sache, die ich mir gerade im Fernsehen vorstellen kann. Weil ich mich auf unsere Radiosendung immer freue oder zumindest meistens. Außerdem: Wir nehmen erst mal nur vier Sendungen auf oder acht, und wir machen das am Stück, oder?

          Böhmermann: Ja, aber genau weiß ich das auch nicht.

          Schulz: Und für „Schulz in the Box“ war ich mindestens zehn, zwölf Tage unterwegs.

          Was dürfen wir erwarten?

          Böhmermann: Wir haben vier Gäste, und wer unsere Radiosendung kennt, der weiß, dass wir versuchen wollen, in den sechzig Minuten so nah wie möglich an dem zu sein, was wir für uns selbst halten.

          Schulz: Ich werde einfach Jan nach vorne preschen lassen und versuche dann später, die Scherben einzusammeln.

          Was genau ist das zwischen Ihnen: eine Partnerschaft? Eine Freundschaft?

          Böhmermann: Wir sind keine Freunde, aber wir schätzen uns. Ich glaube, wenn ich im Krankenhaus läge, würde Olli mich besuchen kommen.

          Schulz: Genau. Aber nur, um Fotos zu machen und zu twittern. Einmal, als ich mit jemandem Streit hatte, sagte Jan zu mir: Letztlich geht es doch darum, dass wir am Ende unserer Tage auf der Beerdigung am Grab des anderen stehen würden. Bei uns ist es so: Wir können alles machen, haben aber einen Grundrespekt voreinander.

          Böhmermann: Wir sind einfach Arbeitskollegen. Plus x.

          Schulz: Mit Benefit.

          Böhmermann: Arbeitskollegen, die sich gut kennen. Ohne über alles sprechen zu müssen.

          Schulz: Und die sich über all das hier nicht definieren und nicht hinterfragen, warum alles so ist. Es läuft halt gerade gut.

          Zur Person

          Jan Böhmermann

          Polizistensohn aus Bremen, geboren 1981, begann nach dem Tod seines Vaters früh damit, eigenes Geld als Journalist zu verdienen.Lebt mit seiner Familie in Köln.

          Volontär bei der ARD. Danach Mitwirkung bei Sendungen wie „TV Helden“, „Harald Schmidt“, „Roche & Böhmermann“. Grimme-Preis fürs „Neo Magazin“, das seit 2015 „Neo Magazin Royale“ heißt und bei ZDFneo sowie im spätabends im ZDF läuft.

          Die Radiosendung „Sanft & Sorgfältig“ läuft seit drei Jahren sonntags auf Radio Eins, außerdem bei You FM, N-Joy, Puls, Dasding und Bremen Vier.

          Olli Schulz

          Hamburger, geboren 1973, wohnt mit seiner Familie in Berlin.

          Musiker bei der Band „Olli Schulz und der Hund Marie“ – Debütalbum „Brichst Du mir das Herz, dann brech’ ich Dir die Beine“ –, anschließend solo unterwegs. Mit „Mach den Bibo“ 2009 fünfter Platz beim Bundesvision Song Contest.

          Fernsehstar unter anderem dank „Circus Halligalli“, wo er als „Charles Schulzkowski“ auftrat, und der Improvisationsshow „Schulz in the Box“.

          Die Talksendung „Schulz & Böhmermann“ läuft vom Januar 2016 an bei ZDFneo.

           

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