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Senioren-WGs : Hauptsache, nicht allein sein

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Freundschaften werden schnell geschlossen: Brigitte Gietl, Dorothea Hoffmeister und Käthe Säckel (von links) bei der Besichtigung der Wohnung Bild: Tobias Schmitt

Immer mehr Menschen stehen im Alter ohne Familie da. Die Angst vor der Einsamkeit verschafft Senioren-WGs großen Zulauf. Auch die Politik hat gemerkt, dass sie sich der neuen Form des Zusammenlebens annehmen muss.

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          Das Alleinsein hat Brigitte Gietl früh gelernt. Mit 22 hat sie geheiratet, mit 26 kam die Scheidung. Einen Mann, der zu ihr passt, hat sie seitdem nicht mehr kennengelernt. „Ich lebe seit 30 Jahren allein“, sagt sie. „Ich bin an Weihnachten allein, an Ostern und an Pfingsten auch. Das gefällt mir nicht mehr so gut.“

          Gietl, eine zierliche, elegant gekleidete Frau, hat sich mit ihrer Situation arrangiert. Sie hat ihren Beruf, den sie gern macht. Sie trifft sich regelmäßig mit Freundinnen, ab und zu fahren sie gemeinsam über ein verlängertes Wochenende weg. Jetzt, mit 57, fühlt sie sich noch einigermaßen unabhängig. Doch sie hat schon andere Momente erlebt. Vor einigen Jahren war sie einmal sehr krank. Sie war so kraftlos, dass sie kaum aus dem Bett kam. „Als der Arzt geklingelt hat, konnte ich ihm fast nicht die Tür aufmachen“, erzählt sie. Auf einen Regenschirm gestützt, arbeitete sie sich schließlich zur Wohnungstür vor. Damals kam ihr plötzlich dieser Gedanke: Wie wird das wohl, wenn ich alt bin? Als alleinstehende Frau ohne Kinder hat sie niemanden in der Nähe, der nach ihr schauen könnte.

          Menschen wie Brigitte Gietl sind ein Zeichen unserer individualisierten Welt. Denn die Generation der Babyboomer, die jetzt zwischen Mitte 50 und Mitte 60 ist, lebt anders als die Generationen vor ihr. Ein beachtlicher Teil von ihnen wird im Alter voraussichtlich allein sein. Das Deutsche Zentrum für Altersfragen in Berlin führt den Deutschen Alterssurvey durch, in dem 1996, 2002 und 2008 Menschen ab 40 befragt wurden. Die Ergebnisse lassen deutliche Tendenzen erkennen: Während 1996 noch mehr als 80 Prozent der 40- bis 54-Jährigen verheiratet waren, waren es 2008 in dieser Altersgruppe nur noch etwa 70 Prozent. Deutlich mehr Menschen als zuvor waren ledig oder lebten getrennt oder geschieden. Zudem haben immer weniger von ihnen Kinder: 2008 war fast jeder Fünfte kinderlos. Die, die Kinder hatten, gaben vermehrt an, dass diese weit weg wohnten.

          „Ältere Waisen“

          Die Befragten aus der Umfrage von 2008 entsprechen etwa der Generation der Babyboomer. „Bei ihnen setzen sich Tendenzen fort, die sich davor schon bemerkbar gemacht haben“, sagt Institutsleiter Clemens Tesch-Römer. „Da die Babyboomer aber so viele sind, wird das die Gesellschaft vor Herausforderungen stellen.“

          Die amerikanische Forscherin Maria Torroella Carney hat dieses Phänomen kürzlich für die amerikanische Bevölkerung untersucht und ähnliche Entwicklungen festgestellt. Sie kommt zu dem alarmierenden Schluss, dass mit den Babyboomern eine Generation altert, die besonders verletzlich sein wird. Da ihnen das familiäre Netz fehle, könne es sein, dass sie zu „elder orphans“, also zu „älteren Waisen“ würden.

          Brigitte Gietl sitzt an einem Sonntagnachmittag im November an einer langen Kaffeetafel in der Chemnitzer Straße in Nürnberg. Draußen im Garten bedeckt buntes Laub den Rasen, drinnen auf dem Tisch stehen Apfelstreuselkuchen, Schlagsahne und Schokokekse. „Ich bin Brigitte, bin 57 und arbeite als Sekretärin“, sagt sie. „Ich bin geschieden, seit 30 Jahren alleine und habe keine Kinder.“

          „War der erste Mann denn so schrecklich?“, fragt Erika Jakobs am anderen Ende des Tisches.

          „Ja“, sagt Gietl trocken. Die Frauen lachen.

          Dann sind die anderen dran, sich kurz vorzustellen. Christel Lange, 76, zwei Söhne, drei Enkel. Ute Süßmilch, 77, ledig, keine Enkel, aber 16 Kinder im Heim großgezogen. Dorothea Hoffmeister, 69, keine Kinder, keine Enkel. Außerdem Erika Jakobs, Hildegard Ruder, Lisa-Renate Lichstein und Märit Heinrich. Sie sitzen heute hier, weil sie vor einiger Zeit beschlossen haben, dass sie nicht allein leben möchten. Die Frauen haben eine Hausgemeinschaft gegründet, das Wohnprojekt OLGA: Oldies leben gemeinsam aktiv. Ihr ältestes Mitglied, die 86-jährige Käthe Säckel, zieht jedoch bald aus. Da die Frauen Ersatz für sie suchen, haben sie Gietl eingeladen, außerdem Anna Maria Schumacher, 62, und Heidrun Bogerts, 53.

          „Man braucht gute Nerven“

          Seit 2003 wohnen die Olgas, wie sie sich nennen, in ihrem Haus in Nürnberg. Am Anfang gab es nur die Idee: Eine Handvoll Leute zwischen 50 und Mitte 60 wollte zusammenziehen, sie schalteten eine Anzeige in den „Nürnberger Nachrichten“, um Mitstreiter zu finden. So kam auch Hoffmeister dazu. „Man braucht gute Nerven“, sagt sie rückblickend. Wohnprojekte für ältere Menschen waren zu der Zeit noch selten. Einige Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften zeigten zwar Interesse. „Aber sie wollten nicht die Ersten sein, die so ein Projekt machen“, erzählt Hoffmeister. Sechs Jahre dauerte es, bis die Gruppe ein passendes Haus fand.

          Heute hat jede der Frauen ihre eigene Wohnung, ein bis zwei Zimmer, 45 bis 55 Quadratmeter, mit Küche, Bad und Balkon. Sie teilen sich eine weitere Wohnung als Gemeinschaftsraum und einen großen Garten, in dem sie Blumen und Kräuter anpflanzen. Die Wohnungen sind barrierefrei, es gibt einen Aufzug.

          Am Kaffeetisch schlägt Brigitte Gietl vor, dass sie sich für die Hausgemeinschaft um die Verwaltung kümmern könnte. „Ach, du kannst gut mit dem Computer umgehen?“, fragt Märit Heinrich anerkennend. Mit 57 ist Gietl deutlich jünger als die Frauen, die jetzt in dem Haus leben. Mit ihren blonden Haaren und dem roten Lippenstift fällt sie auf. „Lauter bitte! Ihr müsst laut und deutlich sprechen.“ Dorothea unterbricht die „Neu-Olgas“, wie sie Gietl und die anderen Gäste nennt, immer wieder, als wolle sie sagen: „Mädels, ihr seid hier bei älteren Leuten zu Gast, denkt da bitte dran.“ Auch Anna Maria Schumacher spricht zu leise. Und Heidrun Bogerts könnte mit ihren 53 Jahren glatt die Tochter von einigen der Frauen sein. „Du bist ja blutjung“, sagt Heinrich, als Bogerts sich vorstellt.

          Bewusst jüngere Kandidatinnen eingeladen

          Gietl stört es nicht, dass die meisten Frauen deutlich älter sind als sie. „Es sind ja sehr gescheite, intelligente Frauen, die hier wohnen. Da kann ich mich wohl fühlen“, sagt sie. Bogerts fühlt sich im Vergleich mit den anderen tatsächlich zu jung. Sie ist heute eher hier, um Kontakte zu knüpfen und mögliche Perspektiven für später auszuloten. Schumacher hat dagegen echtes Interesse, bei den Olgas einzuziehen. Sie hat zwar eine große Familie, vier Kinder und vier Enkelkinder. Da sie geschieden ist, lebt sie jedoch schon längere Zeit allein. Keines der Kinder wohnt in der Nähe. „Es gefällt mir auch, allein zu sein“, sagt sie. „Nur nicht so ganz allein. Nette Menschen um einen herum, das ist schon toll.“

          Die Olgas haben bewusst jüngere Kandidatinnen eingeladen. Die Hausgemeinschaft soll sich verjüngen, damit sie auch in Zukunft für jüngere Frauen interessant bleibt. „Wer will schon in ein Haus ziehen, in dem nur 90-Jährige wohnen?“, fragt Hoffmeister. Einmal im Jahr fährt die Gruppe für ein paar Tage zusammen in den Urlaub, sie waren schon im Bayerischen Wald und mehrfach am Chiemsee. Das schweißt zusammen. Von der neuen Mitbewohnerin erhofft sich Hoffmeister, dass sie neue Ideen einbringt - und dass sie das Projekt auch dann weiterträgt, wenn die Stammmannschaft eines Tages nicht mehr da ist.

          Besichtigung auf dem Balkon: Die Damen des Seniorenwohnprojekts OLGA suchen Ersatz für ihre Freundin Käthe. Bilderstrecke

          Hoffmeister war 57, als sie ins Haus einzog. Das klingt nach einem frühen Entschluss, aber sie sagt, es war genau das richtige Alter. Sie ist überzeugt, dass man, wenn man alleinstehend ist, bereits mit Mitte 40, spätestens Mitte 50 anfangen sollte, sich darüber Gedanken zu machen, wie man im Alter leben will. Zumindest dann, wenn man ein neues Hausprojekt gründen und es, wie bei OLGA, auch selbst verwalten will. Da sie die Website der Hausgemeinschaft betreut, bekommt Hoffmeister immer wieder Anfragen von Gruppen, die ein ähnliches Projekt planen. Neulich hat eine Frau angerufen, die schon um die 70 war. „Ihr habe ich gesagt, eigentlich sind Sie schon zu spät dran.“

          Ein Segen für die Nachbarschaft

          Senioren-WGs und Hausgemeinschaften für Ältere sind in Deutschland salonfähig geworden. Von solchen Projekten profitiert nicht nur der Einzelne, sondern auch die Gesellschaft. Wer in einer Gemeinschaft lebt, schottet sich nicht ab, sondern bleibt aktiv und beteiligt sich am Leben in der Gemeinde. Nicht zuletzt entlasten Projekte wie OLGA auch den Staat. So gut es geht, versorgen und unterstützen die Frauen sich gegenseitig. Erst, wenn die Gruppe etwas nicht mehr leisten kann, muss der Staat helfen. Das ist gelebte Subsidiarität.

          Dadurch, dass Alten-WGs mehr und mehr im Fokus der Öffentlichkeit stehen, könnte man denken, dass mittlerweile ein beachtlicher Teil der Senioren in solchen Gemeinschaften lebt. Doch der Eindruck täuscht. Laut einer Schätzung des Bundesbauministeriums aus dem Jahr 2011 wohnt weniger als ein Prozent der über 65-Jährigen in WGs oder selbstorganisierten Gemeinschaftshäusern.

          Henning Scherf hat keinen Zweifel daran, dass die Wohngemeinschaft das beste Modell ist. Der frühere Bürgermeister von Bremen lebt seit fast 30 Jahren mit seiner Frau und Freunden in einem Hausprojekt im Zentrum der Hansestadt. Das Wohnen in Gemeinschaft sieht der 77-Jährige auch mit dem Blick des Kommunalpolitikers. „Solche Projekte sind der Humus der Zivilgesellschaft“, sagt er. Bei Reisen nach Oslo und Stockholm hat er eine Ahnung davon bekommen, wie auch in Deutschland die Zukunft aussehen könnte. „Dort boomen solche Hausprojekte“, sagt er. Scherf wünscht sich, dass das Wohnen im Alter ein großes Thema der Kommunalpolitik wird. Hausprojekte und Senioren-WGs seien ein Segen für die Nachbarschaft und das Quartier. „Bürgermeister, die das nicht sehen, verschlafen die Zukunft.“

          Partnerschaftsvertrag als Ziel

          In dieser Zukunft sind die Olgas längst angekommen. Doch sie stoßen immer wieder an bürokratische Grenzen. Es war zum Beispiel nicht möglich, eine Putzhilfe auf die Hausgemeinschaft anzumelden. Bis die Frauen ein gemeinsames Konto eröffnen konnten, mussten sie mehrere Banken abklappern. Hoffmeister beunruhigt vor allem, dass ihr die Hände gebunden wären, wenn eine der Bewohnerinnen überraschend im Krankenhaus läge. „Was ist, wenn die Kinder zum Beispiel im Ausland sind und nicht herkommen können? Dann dürfen wir die Bewohnerin nicht besuchen und erfahren nicht einmal, wie es ihr geht.“ Aus ihrer Sicht gibt es hier Nachholbedarf. „Wir brauchen mehr politische Unterstützung.“

          Der SPD-Politiker Sascha Vogt will das Thema jetzt angehen. Mit Parteikollegen hat er einen Antrag formuliert, der beim Parteitag in Berlin in der kommenden Woche diskutiert werden soll. Darin heißt es unter anderem, man wolle über „eine weitere, legal abgesicherte Form des Zusammenlebens neben der Ehe“ diskutieren. Ziel könne „ein Partnerschaftsvertrag“ sein, „der neue Familienformen - Paare mit oder ohne Kinder, aber auch Senioren-WGs, Mehrelternfamilien und ähnliche Formen - besser als bisher absichert, ohne traditionellen Familien etwas wegzunehmen“.

          Für Wohngemeinschaften von Senioren schwebt Vogt ein Vertrag vor, der bestimmte Fragen regelt und den Bewohnern gegenseitig gewisse Rechte einräumt. „Menschen übernehmen auch außerhalb der Familie Verantwortung füreinander“, sagt Vogt. „Das muss der Staat anerkennen und rechtlich absichern.“ Vogt denkt dabei zum Beispiel an Auskunfts- und Besuchsrechte im Krankheitsfall oder an mietrechtliche Fragen. Über Details soll sich dann eine Arbeitsgruppe mit Senioren austauschen, die aus ihrem Alltag berichten.

          Zwei Hausbewohnerinnen bereits verstorben

          Als die Olgas zusammengezogen sind, haben sie sich genau überlegt, wie weit die gegenseitige Fürsorge gehen soll. „Wir haben abgemacht, dass wir nicht voneinander erwarten, dass man sich pflegt und dass es in Ordnung ist, wenn man sich irgendwann dafür entscheidet, in ein Pflegeheim zu gehen“, erzählt Hoffmeister.

          So ähnlich ist es nun bei Käthe Säckel. Pflege braucht sie nicht, aber sie wünscht sich mehr Unterhaltung. Ab Januar hat sie einen Platz in einem Haus mit betreutem Wohnen. Mit den Olgas hat sie die Jahre verbracht, in denen sie noch sehr aktiv war. „Jetzt bin ich 86 und kann nicht mehr so viel unterwegs sein“, sagt sie. Da wäre es schön, wenn zu Hause mehr los wäre. In der Hausgemeinschaft lebt jede jedoch weitgehend ihr eigenes Leben. Wer etwas unternehmen oder einfach eine Runde plaudern möchte, muss schon bei einer der Frauen vorbeigehen oder sich vorher absprechen.

          Zwei Hausbewohnerinnen sind bereits verstorben. Beide wurden in den letzten Wochen ihres Lebens in der eigenen Wohnung von einem Pflegedienst und von Familienmitgliedern versorgt. Darüber hinaus waren die Hausbewohnerinnen für sie da. „Als eine der Bewohnerinnen im Sterben lag, habe ich abends vor dem Schlafengehen und morgens nach dem Aufstehen oft nach ihr geschaut“, erinnert sich Hoffmeister.

          Mit 62 Jüngste im Haus

          Die Frage, wie eng das Netz ist und ob man im Ernstfall nicht doch auf sich allein gestellt ist, bewegt auch die Neu-Olgas an der Kaffeetafel. Heidrun Bogerts erzählt von einem Bekannten, der neulich krank mehrere Tage allein in seiner Wohnung lag, bis ihn zum Glück gerade noch jemand rechtzeitig fand. „Würde so etwas hier auffallen?“ will sie wissen. „Dass man mal einen Tag und eine Nacht so daliegt, das könnte vielleicht schon passieren“, sagt Erika Jakobs. Aber länger als einen Tag - das können sich die Frauen nicht vorstellen. Wie so oft gibt es bei den Olgas aber auch in dieser Frage keine feste Regel. Wenn man verreist und mindestens eine Nacht wegbleibt, gibt man Bescheid. Darüber hinaus hat jede Frau ihren eigenen Weg gefunden, für einen Notfall vorzusorgen.

          Ute Süßmilch und Märit Heinrich wohnen einander gegenüber. An Heinrichs Tür hängt ein Schild, auf das sie mit schwarzem Feinliner ein Gesicht gemalt hat. Auf der einen Seite sind die Augen geschlossen, auf der anderen geöffnet. Süßmilch hat auf die Holzbank vor ihrer Türe einen kleine Plüschhasen gesetzt. Wenn sie wach ist, schaut er rüber zu Heinrichs Tür. Wenn sie schläft, vergräbt der Hase Kopf und Körper hinter der Bank, nur sein Schwänzchen schaut hervor. Beide wissen: Wenn das aufgemalte Gesicht mitten am Tag für längere Zeit die Augen schließt oder der Hase nicht hinter der Bank hervorkommt, dann sollten sie schauen, ob bei der Nachbarin alles in Ordnung ist.

          Zwei Wochen nach dem Treffen mit den Anwärterinnen für die frei werdende Wohnung haben sich die Olgas zusammengesetzt und lange diskutiert, wer nun einziehen soll. Schon vor dem Kaffeetrinken hatten sich einige andere Frauen vorgestellt, die Wahl fiel ihnen nicht leicht. Entschieden haben sie sich schließlich für Anna Maria Schumacher. Mit 62 wird sie die Jüngste im Haus sein.

          Brigitte Gietl hat selbst beschlossen, noch nicht einzuziehen. Sie plant, noch ein paar Jahre in der eigenen Wohnung zu bleiben. „Ich glaube, es passt besser, wenn ich wie die anderen auch in Rente bin oder vielleicht schon etwas früher, so mit sechzig.“ Doch was, wenn dann bei den Olgas keine Wohnung frei ist? „Das wäre natürlich schade, aber dann suche ich mir ein anderes Hausprojekt“, sagt sie. Hauptsache, sie muss nicht allein sein.

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