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Mutter Teresa : Extremistin der Nächstenliebe

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Mutter Teresa: Ihre Gebete und Texte sind Bestseller in Dutzenden von Sprachen. Bild: dpa

Das Leben von Mutter Teresa inspiriert bis heute Millionen von Menschen. Doch auch die Kritik an ihr ist lauter geworden. Zu Recht? Nein, sagt der Papst. Nun will er sie heiligsprechen.

          8 Min.

          Dass der Papst Mutter Teresa am Sonntag zur Heiligen erklären will, hat sogar viele Katholiken überrascht. Die meisten von ihnen dachten nämlich, dass ihre Heiligsprechung längst stattgefunden habe. Seit etwa einem halben Jahrhundert ist die Ordensschwester, die den größten Teil ihres Lebens in den indischen Slums verbrachte und 1997 starb, überall auf der Welt der Inbegriff der Selbstlosigkeit, ein Vorbild an Aufopferungsbereitschaft und praktischer Nächstenliebe. Neben Martin Luther King und Mahatma Gandhi gehört sie zu den am meisten bewunderten Figuren der jüngeren Geschichte und wird in Schulaufsätzen überall auf der Welt häufiger als jede andere Frau als Vorbild genannt.

          Als die Leser des amerikanischen Magazins „Biography“ neulich die einflussreichsten Frauen der Geschichte wählen sollten, landete Mutter Teresa auf Platz eins, das „Time Magazine“ erklärte sie zur „Ikone des 20. Jahrhunderts“, und das Meinungsforschungsinstitut Gallup ermittelte, dass kein anderer Mensch des letzten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten solche Bewunderung genießt.

          Ihre Gebete und Texte sind Bestseller in Dutzenden von Sprachen und längst schon fester Bestandteil der christlichen Literatur über alle Konfessionsgrenzen hinweg. Da scheint die Heiligsprechung durch Papst Franziskus eher wie der verspätete und rein administrative Nachvollzug einer längst unbestreitbaren Realität: Die Welt hat Mutter Teresa schon zu Lebzeiten heiliggesprochen; die Kirche stimmt nun mit Verspätung zu.

          Der Heiligsprechungsprozess offenbart ungeahnte innere Konflikte

          Doch so einfach, wie es scheint, ist es nicht. Der Heiligsprechungsprozess der letzten fünfzehn Jahre hat von der Ordensfrau, die jedermann zu kennen glaubt, ein neues, differenzierteres Lebensbild entworfen. Es ist ein Bild, das in Teilen dem öffentlichen Eindruck zu Lebzeiten widerspricht und ungeahnte innere Konflikte offenbart, ja sogar Zeiten tiefgreifender Glaubens- und Selbstzweifel, von denen nicht einmal die Mitschwestern im Kloster etwas geahnt hatten.

          Ein Bild von Mutter Teresa in Kalkutta: Sie hatte keine Scheu, ihre Berühmtheit gezielt einzusetzen.

          Und auch das Urteil über die Arbeit von Mutter Teresa ist heute längst nicht mehr so einhellig wie vor 50 und vor 25 Jahren. Im Gegenteil, eine wachsende Zahl von Kritikern, einerseits in Indien selbst, andererseits auch in Ländern wie den Vereinigten Staaten und Großbritannien, macht der Ordensgründerin immer neue Vorwürfe und versucht nach Kräften, sie vom humanitären oder auch kirchlichen Denkmalsockel zu stoßen.

          Heiligsprechung ist auch ein Akt der Selbstverteidigung

          Da ist die „Erhebung zu den Altären“, wie es in der Sprache der Kirche offiziell bei der Heiligsprechung heißt, auch ein Akt der Verteidigung: Papst Franziskus stellt sich an die Spitze derer, die Mutter Teresa gegen die Angriffe eines veränderten Zeitgeistes in Schutz nehmen wollen. Ob man ihm oder den Kritikern von Mutter Teresa recht geben will, hängt vom eigenen Standpunkt, von persönlichen Werturteilen und vom Bewusstsein eigener Befangenheiten ab. Mutter Teresa war in allem auch ein Kind ihrer Zeit; ihre Kritiker von heute sind es aber auch.

          Als Agnes Gonxha Bojaxhiu im August 1910 zur Welt kam, gab es noch das Osmanische Reich. Als Tochter albanischer Eltern wurde sie in Üsküp geboren, dem heutigen Skopje, der Hauptstadt Mazedoniens, und bekam durch die Wechselfälle der Geschichte auf dem Balkan schon in den ersten Lebensjahren mehrfach eine neue Staatsangehörigkeit. Ihr Vater starb, als sie neun Jahre alt war.

          Die Schriften des Loreto-Ordens, eines Missionsordens, brachte die frommen und abenteuerlichen Geschichten aus fernen Missionsländern in ihr Elternhaus und weckten schon im Schulkind den Wunsch, selbst Missionarin zu werden. Mit 18 Jahren trat sie dem Orden der Loreto-Schwestern bei und ging dafür nach Irland. Schon wenige Monate später, im Herbst 1928, wurde sie nach Bengalen entsandt, wo sie 17 Jahre lang als Lehrerin und Schuldirektorin arbeitete.

          Die ersten Patienten waren Obdachlose und Leprakranke

          Ihr Leben änderte sich, wie sie selbst später erzählte, in einem einzigen Augenblick radikal - und zwar durch eine Begebenheit, die sie als mystische Offenbarung erlebte, als einen Moment, in dem ihr Jesus selbst, wie Mutter Teresa es beschreibt, den Auftrag gab, sich ganz den „Ärmsten der Armen“ zuzuwenden. Zunächst gegen den Widerstand der Ordensoberen und der Kirchenleitung begann die jetzt 36 Jahre alte Nonne, die im Orden den Namen der französischen Heiligen Therese von Lisieux angenommen hatte, mit der Pflege von Todkranken in Kalkutta.

          Wallfahrt an Maria Himmelfahrt zur Schwarzen Madonna von Letnica: Vor dieser Marienfigur verspürte Mutter Teresa ihre Berufung zur Missionsschwester.

          Die ersten Patienten waren Obdachlose und Leprakranke, die sie praktisch von der Straße aufsammelte und in ihr „Haus der Sterbenden“ brachte. Sie nahm damals die indische Staatsangehörigkeit an, Bengali sprach sie zu diesem Zeitpunkt ohnehin längst fließend. In den Jahren darauf schlossen sich ihr andere junge Frauen an, oftmals waren es frühere Schülerinnen. So entstand bald eine neue Schwesterngemeinschaft.

          In Indien hatte die Arbeit schon große Anerkennung gefunden, als 1968 der britische Journalist Malcolm Muggeridge nach Kalkutta reiste und einen Dokumentarfilm über sie drehte. Der Film hatte im Leben der Nonne wie auch im Leben des Filmemachers dramatische Konsequenzen: Muggeridge, der frühere Kommunist und Atheist, sah während der Dreharbeiten ein „göttliches Licht“, wie er sagte, bekannte sich fortan zum Christentum und wurde später katholisch; Mutter Teresa aber wurde durch den Film über Nacht weltberühmt. Vor allem in Westeuropa und Amerika wurde sie zum Star einer neuen religiösen Bewegung, sie ging auf Vortragsreisen, sammelte Spenden ein und empfing immer mehr prominente Besucher in ihren Krankenstationen und Waisenhäusern in Indien.

          Mutter Teresa hatte keine Hemmungen, auch Diktatoren die Hand zu schütteln

          Als sie 1979 den Friedensnobelpreis bekam, kannte man ihr Gesicht und ihren Namen längst überall auf der Welt, und Schulbücher, auch in Deutschland, erzählten ihre Lebensgeschichte. Ihr Orden wuchs, nahm immer neue Schwestern auf und gründete Waisenhäuser und Krankenstationen in immer neuen Ländern, jetzt verstärkt auch außerhalb der sogenannten Dritten Welt, in westlichen Industriestaaten und Ländern des kommunistischen Ostblocks.

          Wenn es die Tür für den Orden und ihre Hilfsprojekte öffnete, hatte Mutter Teresa keine Hemmungen, auch Diktatoren die Hand zu schütteln. Und sie hatte auch keine Scheu, ihre Berühmtheit gezielt einzusetzen, etwa als sie 1982 auf Wunsch des Roten Kreuzes nach Beirut flog und geistig behinderte Kinder aus der vom Bürgerkrieg zerstörten Stadt evakuierte, indem sie sie auf der Stelle mitnahm und ausfliegen ließ.

          Sie nannte Abtreibung „Mord“

          Bis ins hohe Alter bereiste sie die ganze Welt und warb um Unterstützung für ihre Arbeit. Oft vermittelte sie auch Kinder an Adoptiveltern. In Städten wie London, New York und Washington, die sie viel bereiste, leben noch heute diejenigen, die durch ihre Vermittlung zu Adoptiveltern im Westen gekommen sind. Als Mutter Teresa 1997 starb, hatte ihr Orden der „Missionarinnen der Nächstenliebe“ über 3000 Ordensschwestern in 133 Ländern. Ein Männerorden mit über 500 Brüdern ist parallel dazu entstanden.

          Doch Mitte der neunziger Jahre hatte sich der Wind überall in der westlichen Welt schon gedreht. Die in den siebziger Jahren weltweit bewunderte Frau stieß jetzt mit ihren Reden immer häufiger auf gemischte Reaktionen. Ihr Einsatz für die Armen und ihre Forderung nach sozialer Gerechtigkeit blieben populär, aber ihre Moralvorstellungen passten immer weniger in die sich nun rasant verändernde Welt.

          Mutter Teresa nannte Abtreibung „Mord“ und bezeichnete die Tötung ungeborener Kinder als die „größte Zerstörung der Gegenwart“. Ihre Kritik an Scheidungen und künstlichen Verhütungsmitteln brachte ihr jetzt den Vorwurf ein, weltfremde Positionen zu vertreten. Sie selbst zeigte sich davon unbeeindruckt und wiederholte über Jahrzehnte unverändert ihre Ansichten, am deutlichsten, wenn es um Abtreibung ging.

          „Sie ist eine Fanatikerin“

          An die Spitze der Kritiker setzte sich ab Mitte der neunziger Jahre der britische Atheist Christopher Hitchens, der Mutter Teresa in mehreren Büchern und Essays scharf angriff. Er warf ihr Eitelkeit und Missmanagement vor, Heuchelei und Zynismus, eine menschenverachtende Sexualmoral und rigide Moralvorstellungen: „Sie ist eine Fanatikerin, eine Fundamentalistin und eine Betrügerin.“

          Papst Franziskus hat sich von den Kontroversen um Leben und Werk Mutter Teresas nicht beeindrucken lassen.

          Hitchens’ aggressive Wortwahl - er nannte Mutter Teresa auch „Engel der Hölle“ - mag ein Extremfall sein und wirft womöglich mehr Fragen über ihn auf als über sie, aber der einzige Kritiker ist Hitchens nicht. Vor allem der Umgang mit Spendengeldern, die medizinische Versorgung in den Hospizen der Schwestern und die Evangelisierung der meistens hinduistischen und muslimischen Waisen und Kranken werden heute auch in Indien unterschiedlich bewertet.

          Mohan Bhagwat, Kopf der einflussreichen hinduistisch-nationalistischen Partei Rashtriya Swayamsevak Sangh, wirft Mutter Teresa vor, ihre wahre Absicht sei es gewesen, möglichst viele Menschen zum Christentum zu bekehren. Sie habe die Hilflosigkeit von Todkranken ausgenutzt, um sie zu bekehren und zu taufen. „Im Namen des Dienstes am Nächsten ging es in Wirklichkeit um Konvertierungen von Hindus“, sagt Bhagwat, der damit in Indien eine neue Debatte über Mutter Teresa ausgelöst hat.

          Freunde verteidigen Mutter Teresas Lebenswerk

          Eine Gruppe kanadischer Sozialwissenschaftler griff die Kritik zuletzt auf und veröffentlichte eine „Studie“ mit dem tendenziösen Titel „Mutter Teresa - alles andere als eine Heilige“. Es war der durchsichtige Versuch, die Entscheidung des Papstes über die Heiligsprechung von Mutter Teresa zu beeinflussen. Auch die Kanadier werfen der Ordensgründerin vor, in ihren Häusern sei die medizinische Versorgung mangelhaft gewesen und sie habe moralische Extrempositionen vertreten.

          Allerdings hatte keiner der Sozialwissenschaftler die Einrichtungen vor Ort in Kalkutta besucht. Mutter Teresa, eine Extremistin? Wohl nur im Sinne Martin Luther Kings, der den Vorwurf des Extremismus ebenso erlebte und die Anfeindung schließlich klug umdeutete: Wenn schon Extremist, dann ein Extremist des Evangeliums und der Nächstenliebe, schrieb King.

          Von Weggefährten und Freunden wird Mutter Teresas Lebenswerk vehement verteidigt. Die Amerikanerin Susan Conroy kam 1986 als 21-Jährige nach Kalkutta und arbeitete im „Haus der Sterbenden“. Sie entschied sich später gegen ein Ordensleben, aber die Kritik an Mutter Teresa findet sie haltlos: „Sie hat uns beigebracht, jedem einzelnen Menschen, ungeachtet seiner Herkunft und Religion, so viel Fürsorge und Liebe zu schenken, wie wir Jesus selbst schenken würden.“ Im Rahmen der damaligen Möglichkeiten sei die medizinische Versorgung sehr gut gewesen, und der Gedanke der Hilfe, nicht der Bekehrung, habe immer im Vordergrund gestanden.

          Immer wieder finden sich Bekenntnisse des Zweifels

          Innerkirchlich kommt eine ganz andere Kritik hinzu, und sie kommt eher von rechts. Unter katholischen Traditionalisten gehen die Meinungen über Mutter Teresa auseinander, und manche halten ihr bis heute vor, dass sie am Grab von Mahatma Gandhi gebetet hat. Schwerer noch wiegt in den Augen dieser Kritiker ein berühmtes Zitat, das in keiner Aphorismensammlung von Mutter Teresa fehlt: „Ich liebe alle Religionen.“ Man muss schon recht borniert sein, um darin theologische Indifferenz zu erkennen und die allumfassende Liebe zu jedem Menschen, auch zum Andersgläubigen, zu übersehen.

          Schwestern vom katholischen Orden der Teresa-Schwestern in Chemnitz.

          Mehr als die unterschiedlichen und oft polemischen Angriffe auf Mutter Teresa hat ihre Bewunderer der schriftliche Nachlass der Nonne verunsichert. Im Zuge des Heiligsprechungsprozesses wurden private Briefe und Notizen gesammelt und veröffentlicht, die Mutter Teresa lieber hatte vernichten wollen und die nicht immer das unerschütterliche Gottvertrauen zeigen, das die Welt mit Mutter Teresa verbindet.

          Stattdessen finden sich über fünfzig Lebensjahre verstreut immer wieder Bekenntnisse des Zweifels und der Einsamkeit, hilflose Fragen nach Gott und tiefe Skepsis gegenüber der Welt. Manche Zeilen lesen sich wie aus den Abgründen einer brüchigen, zweifelnden und mitunter verzweifelten Existenz. „Ich bin allein . . . wo ist mein Glaube . . . selbst ganz tief in mir ist nichts als Leere und Dunkelheit . . . Mein Gott . . . wie schmerzhaft ist das . . . Ich habe keinen Glauben . . . Man sagt mir, dass Gott mich liebt, aber die Dunkelheit und Kälte und Leere ist so groß, dass nichts meine Seele berührt.“

          Die Glaubenskrise endete erst mit dem Tod

          Die Glaubenskrise begann für Mutter Teresa etwa zu der Zeit, als sie in Kalkutta die ersten Armen aufnahm, und sie endete erst mit ihrem Tod. Öffentlich ließ sie sich davon nichts anmerken, sondern trug, wie sie in einem Brief einräumt, eine „Maske“, um andere in dem Glauben zu ermutigen, an dem sie selbst bisweilen zweifelte.

          Für die Kritiker der Ordensschwester sind diese Aufzeichnungen ein weiterer Beweis dafür, dass der Mythos um Mutter Teresa die Realität verschleiert und ihre Frömmigkeit nur „Heuchelei“ war, wie Hitchens meinte. Man kann es auch anders sehen: Auf ihrer Suche nach Gott hat Mutter Teresa die Anfechtung ihres Glaubens und genau jene Gottverlassenheit erlebt, die vor ihr schon viele Heilige, auch ihre Namenspatronin Therese von Lisieux, erlebt hatten. Mehr noch: Vielleicht zeigt sich gerade in der Fortsetzung ihres Lebensweges durch alle Zweifel hindurch jene Beharrlichkeit, die ihr ermöglichte, Übermenschliches zu vollbringen und Millionen von Menschen zu inspirieren.

          Papst Franziskus jedenfalls hat sich weder von den persönlichen Aufzeichnungen noch von den Kontroversen um Leben und Werk Mutter Teresas beeindrucken lassen, sondern den Prozess der Heiligsprechung, der 2002 begann, zum Abschluss gebracht.

          Wie für Mutter Teresa steht auch im Pontifikat des Argentiniers die Zuwendung zu den Armen und Randgruppen im Mittelpunkt und nicht die theologische Schärfe. Wohl auch deshalb zitiert Papst Franziskus Mutter Teresa oft und gern und beruft sich auf ihr Leben und ihre Weisheiten. Als dem Papst in diesem Frühjahr vorgeworfen wurde, seine Aufnahme von syrischen Flüchtlingen sei ein rein symbolischer Akt, der an der verzweifelten Lage der Menschen in Syrien gar nichts ändere, antwortete er mit einem der vielen legendären Zitate von Mutter Teresa: „Was ich tue, ist nur ein Tropfen im Ozean. Aber der Ozean wird danach nie mehr derselbe sein wie zuvor.“

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