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Biden empfängt Prominente : „Amal Clooneys Ehemann“ zu Gast im Weißen Haus

  • Aktualisiert am

Amal Clooney ist eine bekannte Menschenrechtsanwältin – ihr Mann ein erfolgreicher Schauspieler. Bild: dpa

Promis im Weißen Haus: US-Präsident Joe Biden hat Stars wie George Clooney, U2 und Glady Knight empfangen und für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

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          US-Präsident Joe Biden hat am Sonntag den Hollywood-Star George Clooney, die Rockband U2 und die Soulsängerin Gladys Knight in der Regierungszentrale in Washington empfangen. Die Künstler sollten am Sonntagabend (Ortszeit) im Beisein von Biden vom renommierten Kennedy Center in Washington für ihr Lebenswerk ausgezeichnet werden.

          Auch die Popsängerin Amy Grant und die Komponistin Tania Leon gehörten zu den Geehrten und waren vor der Verleihung zu Gast bei Biden im Weißen Haus.

          US-Präsident Joe Biden würdigte die Leistungen der Künstler. Clooney stellte er dabei scherzend als „Amal Clooneys Ehemann“ vor. Amal Clooney ist eine prominente Menschenrechtsanwältin.

          Matt Damon scherzte bei Gala

          Bei der Gala nach der Verleihung der Auszeichnung für seinen Beitrag zur amerikanischen Kultur witzelte der Schauspieler Matt Damon, sein Freund Clooney verdanke sein Aussehen vor allem dem Talent der Maskenbildner.

          „Die Leute glauben, du siehst aus wie ein Filmstar. Aber mal ehrlich: Es braucht ein komplettes Dorf, um einen Star zu dem ,Sexiest Man Alive‘ der Zeitschrift People zu machen. Das weiß ich aus Erfahrung. Die Leute können jeden verwandeln“, sagte Damon, der mit dem Preisträger für Filme wie „Syriana“ und „Ocean’s Eleven“ vor der Kamera stand.

          Damon erinnerte sich bei den Kennedy Center Honors auch an Notizen, die Clooney auf dem Briefpapier des damaligen Präsidenten Bill Clinton an Schauspielkollegen schrieb. Wie der Schauspieler sagte, hatte Clooney das Briefpapier heimlich entwendet. 

          Das nach dem früheren Präsidenten John F. Kennedy benannte Kennedy-Zentrum ist die größte Kultureinrichtung in der US-Hauptstadt. Seit Ende der Siebzigerjahre zeichnet es jedes Jahr bis zu acht darstellende Künstler für ihr Lebenswerk aus. Zu den früheren Preisträgern zählen unter anderem Meryl Streep, Aretha Franklin, Robert De Niro, George Lucas, Tom Hanks und Sting. Im vergangenen Jahr waren unter anderem die Sängerin Joni Mitchell und die Schauspielerin Bette Midler ausgezeichnet worden.

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