Gedenken an NS-Verbrechen :
Den kleinen Erinnerungsstätten fehlt es an Nachwuchs

Von
Britta Rotsch (Text)
,
Jana Margarete Schuler (Fotos)
Lesezeit:
Bernhard Gelderblom schaut mit der Lupe seines Vaters dessen altes Fotoalbum an.

Auschwitz kennt jeder, Haslach und Hameln nicht. Zwei alte Männer pflegen unbekannte Erinnerungsorte und fürchten: Wir sind die Letzten.

Sören Fuß und Bern­hard Gelderblom archivieren die Vergangenheit. Sie sind sich noch nie begegnet. 548 Kilometer trennen sie voneinander, der eine lebt im Norden, der andere im Süden Deutschlands. Gelderblom lässt seit Jahren Gedenktafeln im Ort aufstellen und poliert Stolpersteine, Fuß reiste um die Welt, um überlebende Zwangsarbeiter ausfindig zu machen.

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