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Fürst Albert II. von Monaco : „Ich kompensiere jede meiner Flugmeilen“

Umweltschützer: Fürst Albert II. von Monaco (l) und Ottmar Edenhofer, Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung Bild: dpa

Konzentriert, etwas scheu, aber sehr herzlich: Fürst Albert II. von Monaco erzählt im exklusiven F.A.Z.-Interview von seinen Naturerfahrungen als Kind, wie er Klimaschutz im Palast betreibt – und wie sein Fleischkonsum aussieht.

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          Er entschuldigt sich für seine Verspätung und macht einen Witz über die unwirtliche Gesprächssituation in einem Hörsaal des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam. Dort richtet am Mittwochnachmittag der deutsche Zweig seiner Stiftung ein Symposium aus: „Klimawandel – eine Herausforderung für Unternehmer und Investoren“. Fürst Albert II. von Monaco wird die Keynote halten, abends ist ein Empfang mit Dinner im Museum Barberini geplant. Aber vorher gibt der Einundsechzigjährige der F.A.Z. eines von zwei Interviews in Deutschland. Der Fürst wirkt konzentriert, aber merkwürdig scheu, meistens hält er den Blick gesenkt. Sein Lächeln zum Abschied aber ist herzlich.

          Julia Schaaf

          Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Durchlaucht, Sie sind von der Klimakonferenz in Madrid mit kurzem Zwischenstopp daheim hier nach Potsdam gekommen. Warum machen Sie das alles?

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