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Das „Rauschgiftpony“ der Polizei Oberpfalz, das ab sofort als Verstärkung der Truppe dient. Es ist bereits mit der richtigen Polizeimütze ausgestattet. Bild: Twitter Screenshot/FAZ.NET

Halbwegs gute April-Scherze : „Auch Tulpen können reden“

  • -Aktualisiert am

Greta Thunberg, Google, die Polizei und der Europapark: Sie alle haben ihre Follower in den April geschickt. Eine Zusammenstellung der kreativsten Witzeleien.

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          Aprilscherze scheinen nicht mehr so beliebt zu sein wie früher. So fürchten zum Beispiel börsennotierte Unternehmen, dass Witzeleien falsch verstanden werden könnten und zu ungewollten Berichten führen. Anderen sind diese Scherze einfach nicht lustig genug. Dennoch: Echte Witzbolde lassen sich den Spaß nicht verderben, wie diese Beispiele aus aller Welt zeigen.

          Google zeigt sich gut gelaunt. Nutzer der Google-Maps-App finden nun integriert das Spiel „Snake“, das sie auf ihrem Handy spielen können. Außerdem hat man den Google-Assistent um eine neue Funktion für Pflanzenliebhaber erweitert. Dank intensiver Forschung ist er nun in der Lage, mit den beliebtesten Blumen der Welt, nämlich Tulpen, zu kommunizieren. Sie können nun selbständig Wasserbedarf melden oder Musik einschalten.

          Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg schrieb am Montag auf Twitter: „Nachdem ich mit so vielen Politikern gesprochen habe, ist mir klar geworden, dass sie die Klimakrise unter Kontrolle haben, die Dringlichkeit verstehen und bereit sind zu handeln.“ Sie habe daher beschlossen, die Streiks zu stoppen und wieder zur Schule zu gehen. Etwa fünf Minuten später löste sie die Sache auf: Es habe sich nur um einen Witz gehandelt.

          Von Rauschgiftponys bis zum Brexit

          Die Polizei Oberpfalz hat am Montag das erste Rauschgiftsuchpony in Dienst gestellt. „Das Islandpony wurde in seiner nordischen Heimat zum Aufspüren von Drogen intensiv ausgebildet.“ Die Beamten versprechen sich durch das Pony erhöhte Mobilität im Gelände und Vorteile bei der Kriminalitätsbekämpfung.

          Auch Freizeitparks haben offenbar genug vom Brexit. Der Europa-Park in Rust hat sich dafür entschieden, dass der „Themenbereich England“ den Park „zum Saisonstart verlassen wird“. Die Attraktionen sollen an anderen Stellen des Parks integriert werden.

          T-Mobile USA setzt wieder auf Telefonzellen. Die „T-Mobile Phone BoothE“ soll es Handynutzern ermöglichen, in Ruhe zu telefonieren oder zu surfen. Gleichzeitig soll man sein Smartphone auch laden können. Um einen Platz in der begehrten Telefonzelle zu bekommen, kann man per App einen Zeitraum reservieren.

          Der ehemalige deutsche Skirennläufer Felix Neureuther hat im Radiosender „Antenne Bayern“ einen Schlagersong präsentiert. Im Video tritt er als „Wedler“, so sein Künstlername, im Trachten-Outfit auf. Der Song handelt „vom Abschiednehmen, um Wagnisse und die große Reise des Lebens“. Manche fürchten, es könnte kein Scherz sein.

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