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Dilek Dündar im Interview : „Die Strafe galt ihm, doch sie traf mich“

„Ich bin überzeugt, dass man sich Freiheit verdienen muss“: Dilek Dündar in Berlin. Bild: Andreas Pein

Sie hat um seine Freiheit gekämpft und ist ihm ins Exil nach Berlin gefolgt: Dilek Dündar, Frau des Journalisten Can Dündar, spricht über ihre Flucht, ihre Ehe und ihr Heimweh nach der Türkei.

  • -Aktualisiert am
          7 Min.

          Wer bei den Dündars eingeladen ist, sucht ihren Namen auf den Klingelschildern vergeblich. Das Ehepaar lebt im Berliner Exil. Dilek Dündar, Ökonomin und Dokumentarfilmerin, empfängt uns in dem Arbeitszimmer ihrer Altbauwohnung. Ein dunkelroter Teppich auf Holzdielen, in den Regalen Bücher auf Türkisch oder Englisch, Fotos aus vergangenen Zeiten. Am Fenster steht ein alter Lehnsessel, auf den sich Dilek Dündar sinken lässt, um sich eine Zigarette anzuzünden.

          Frau Dündar, wenn Menschen zum ersten Mal nach Istanbul reisen, schwärmen sie vom Ruf des Muezzins und dem Kreischen der Möwen über dem Bosporus. Kann Berlins Geräuschkulisse da mithalten?

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