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Bei den US Open : Pippa schlägt in New York auf

  • -Aktualisiert am

Einer der Glücklichen: Spencer Vergosen darf bei dem US Open mit Pippa Middleton in die Loge Bild: dpa

Dass Pippa Middleton sich bei den US Open in New York blicken lässt, ist nicht außergewöhnlich. Interessant ist nur, mit wie vielen Herren sich die Engländerin in dieser Zeit umgibt. Ob sich einer von ihnen Hoffnungen machen darf?

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          Im Grunde ist es nichts Besonderes, dass Pippa Middleton in New York auftaucht und im Stadtteil Queens beim Tennisgucken tagelang eine gute Figur macht. Die Engländerin schwingt selbst gut und gerne das Racket, in früheren Tagen, als ihre Schwester noch nicht die „Duchess of Cambridge“ war, auch gerne im gemischten Doppel mit Catherine und zwei jungen Gentlemen. Es ist auch nicht besonders erwähnenswert, dass Pippa Middleton in den Vereinigten Staaten geschäftliche Termine absolviert, um sich über die Vermarktung ihres demnächst erscheinenden Ratgebers für erfolgreiche Feierlichkeiten („Celebrate: A Year of Festivities for Families and Friends“) zu informieren. Die Sensation ihres Erscheinens waren die vielen Herren, die sie nach der Trennung von ihrem Freund Alex Loudon und rund um ihren 29. Geburtstag am Donnerstag traf.

          Es herrscht Unklarheit

          Thomas Klemm

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Verbürgt sind folgende Begegnungen (in alphabetischer Reihenfolge): mit dem 32 Jahre alten ehemaligen Eishockeyprofi Sean Avery (Partytreffen mit Plausch), dem 55Jahre alten Hotelier André Balazs in dessen Anwesen auf Shelter Island (Pingpongspielen plus Wangenkuss), dem 27Jahre alten Schauspieler Chace Crawford (Thekengespräch) sowie dem 24 Jahre alten Harvard-Absolventen Spencer Vergosen (Besuch bei den US Open - unser Bild). Ob sich einer Hoffnungen machen darf? Ihrer Gunst sicher sein können sich nur die beiden Männer ihres Tennisherzens: Roger Federer, dessen Gast sie in Flushing Meadow war, und Andy Murray, der zur britischen Sportfamilie gehört. Dem Schotten hat sie Glück gebracht, dem Schweizer nicht. Was die anderen Männer angeht, herrscht noch Unklarheit.

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