https://www.faz.net/-gum-9pdjt

Mitfahrgelegenheit : In der Lok statt auf dem Beifahrersitz

  • Aktualisiert am

650 km lang ist die Strecke zwischen Sankt Petersburg und der russischen Hauptstadt Moskau (Archiv-Bild) Bild: dpa

Bei Mitfahrgelegenheiten kann es viele Überraschungen geben. In Russland hat ein Lokführer das Konzept besonders kreativ interpretiert – und wurde dafür suspendiert.

          1 Min.

          In Russland hat ein Lokomotivführer seinen Mitfahrer von St. Petersburg nach Moskau in der Zugkabine mitgenommen. Der Mann sei deswegen von seiner Arbeit vorübergehend suspendiert worden, berichteten russische Medien am Mittwoch. Der Mitfahrer hatte demnach seine Tour über die französische Mitfahrplattform Blablacar gebucht. Treffpunkt sei ein Bahnhof in der nordrussischen Stadt gewesen. Dort sei er von dem Lokomotivführer abgeholt worden, hieß es.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Gestärkt: Der türkische Staatspräsident Erdogan spricht am Sonntag mit türkischen Journalisten

          Türkische Offensive : Erdogans Gewinn

          Wieder einmal stärkt eine Krise, die der türkische Staatspräsident ausgelöst hat, seine innenpolitische Stellung. Die ausbleibende internationale Unterstützung aber dürfte einen hohen Preis haben.
          Zweimal Gündogan: Kimmich schreit seine Erleichterung über die Treffer des Kollegen heraus.

          3:0 für Deutschland : Geduldsspiel in Tallinn

          Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss einen frühen Platzverweis von Emre Can verkraften, gewinnt aber nach zähem Beginn 3:0 in Estland. Gündogan trifft zweimal, Werner setzt noch einen drauf.
          Was denkt die Queen über den Brexit? Die britische Königin Elisabeth II. im Mai 2019.

          Brexit-Streit : Die Queen liest Johnson

          Elisabeth II. trägt an diesem Montag im Unterhaus das Regierungsprogramm des Premierministers Boris Johnson vor. Im Zentrum steht der Brexit-Prozess, der gerade in einer entscheidenden Phase ist.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.