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Interview mit Bastian Pastewka : „Das ist die höchste Form der Eitelkeit“

Aufstehen, gute Laune und weitermachen: ein Lebensmotto von Bastian Pastewka. Bild: Det Kempke / GLAMPOOL

Bastian Pastewka ist zurück! Im F.A.S.-Interview berichtet der Schauspieler über das Gefühl, sich seit vielen Jahren selbst zu spielen, über Fitness – und die Angst, doch nicht gut genug zu sein.

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          Diesem Mann zu entkommen, ist gerade nicht einfach. Vom Drogeriemarkt-Heft „Alverde“, von der Zeitungsbeilage „Chrismon“, vom Bahn-Journal „Mobil“: Überall strahlt uns Bastian Pastewka entgegen. Seine Omnipräsenz soll helfen, die achte Staffel seiner Sitcom „Pastewka“ zu bewerben, welche nicht mehr bei Sat.1, sondern bei Amazon Prime Video zu sehen sein wird. Danach ziehe er sich wieder etwas zurück, verspricht Pastewka mit Blick auf die vor ihm ausgebreiteten Magazine. Angesichts der „Mobil“-Schlagzeile „Er ist wieder da“ warte er noch darauf, so Pastewka, dass jemand berichte: „Deutsche Bahn vergleicht Pastewka mit Hitler!“ Pastewka ist gut drauf an diesem Vormittag beim Gespräch im Salon eines Berliner Hotels: entspannt, freundlich und unübersehbar erschlankt.

          Jörg Thomann

          Redakteur im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Herr Pastewka, „Akte X“ ist kürzlich nach 14 Jahren mit neuen Folgen ins Fernsehen zurückgekehrt. Im Vergleich dazu ist Ihre Serie „Pastewka“, die nur vier Jahre pausiert hat, praktisch nie weg gewesen.

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