https://www.faz.net/-gum-9hw4q

Als Weihnachtsmann verkleidet : Barack Obama verteilt in Kinderklinik Geschenke

  • Aktualisiert am

Schwer bepackt: Der ehemalige Präsident Obama überrascht die Patienten im Kinderkrankenhaus mit Geschenken. Bild: AFP

Mit roter Mütze und einem Sack voller Geschenke – es ist nicht der Weihnachtsmann, aber fast: Barack Obama hat eine Kinderklinik besucht. Und mit den kleinen Patienten Weihnachtslieder angestimmt.

          Er ist vielleicht der Einzige, der mit ähnlich viel Freude begrüßt wird wie der echte Weihnachtsmann: Großer Jubel schlug Barack Obama in einem Kinderkrankenhaus in Washington D.C. entgegen, als er den Flur entlangstiefelte. Der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama (57) besuchte die Klinik – mit einer Weihnachtsmannmütze auf dem Kopf  und einem Sack voller Geschenke.

          Das „Children’s National Medical Center“ veröffentlichte am Mittwoch (Ortszeit) ein Foto auf Instagram und schrieb dazu: „Wer sagt, dass der Grinch Weihnachten gestohlen hat? Unsere Patienten und ihre Familien erlebten eine große Überraschung, als Barack Obama, beladen mit einem riesigen Sack voller Geschenke, unsere Flure mit Wärme erfüllte.“

          Der 44. Präsident der Vereinigten Staaten (2009 bis 2017) war sichtlich ergriffen, als ihn die kranken Kinder, ihre Familien und das Krankenhauspersonal mit dem Weihnachtslied „We Wish You a Merry Christmas“ empfingen, wie ein Video des US-Senders NBC News zeigt. Er umarmte viele der kleinen Patienten, bedankte sich und wünschte allen ein schönes Weihnachtsfest.

          Obama und eine der Patientinnen des Kinderkrankenhauses.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Ehemaliger Lebensmittelladen in Loitz: Der Solidaritätszuschlag dient in erster Linie zur Finanzierung der Kosten, die die deutsche Wiedervereinigung verursacht hat. (Archiv)

          Wortbruch der Union : Soli-Schmerzen

          Dass ein Teil des Soli bleibt, dürfte für die Betroffenen finanziell zu verschmerzen sein. Nicht aber der Wortbruch der Union – und das bittere Gefühl, dass ihr Sondereinsatz für das Land nicht einmal wertgeschätzt wird.
          Trotz Sanktionen: Schweißer arbeiten Anfang April im Karosseriebau des Mercedes-Benz Werks im Industriepark Jessipowo bei Moskau

          Russland-Sanktionen : Der Preis des Zurückweichens

          Die Russland-Sanktionen waren ein Signal. Deren Aufhebung wäre es erst recht – die EU würde damit demonstrativ vor Moskaus Politik der Gewalt und Drohung zurückweichen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.