https://www.faz.net/-gum-7nj8m

Autopsie : L’Wren Scott nahm sich das Leben

  • Aktualisiert am

Scott und Jagger 2012 bei der New York Fashion Week Bild: AP

Nach der Autopsie steht nun fest: L’Wren Scott hat Selbstmord begangen. Die langjährige Freundin von Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger war am Montag tot aufgefunden worden.

          1 Min.

          Die langjährige Freundin von Mick Jagger, L’Wren Scott, hat sich nach Angaben von New Yorker Gerichtsmedizinern das Leben genommen. Die Autopsie habe Tod durch Erhängen ergeben, zitierte der Sender CNN aus dem Untersuchungsbericht der Behörde.

          Jaggers Bandkollegen von den Rolling Stones seien über Scotts plötzlichen Tod „geschockt“, sagte Schlagzeuger Charlie Watts. „Das wichtigste ist jetzt, Mick in dieser schrecklichen Zeit zu unterstützen.“

          Die Designerin Scott, seit Anfang der 2000er Jahre an Jaggers Seite, war am Montag im Alter von 49 Jahren tot in ihrer Wohnung in New York gefunden worden. Amerikanische Medien spekulierten schnell über einen möglichen Selbstmord, dies wurde damit jetzt offiziell bestätigt.

          Niemand habe das kommen sehen, sagte Gitarrist Keith Richards nach Angaben seiner Sprecherin. „Mick war schon immer mein Bruder im Geiste und wir lieben ihn. Wir halten zusammen wie Pech und Schwefel und fühlen alle mit ihm.“

          Die Tour in Australien und Neuseeland vorerst abzusagen, sei die einzig mögliche Entscheidung gewesen, teilten die Bandmitglieder mit. „Auch wenn wir es hassen, unsere Fans zu enttäuschen“, wie Richards hinzufügte. „Wir haben fest vor, sobald es irgend möglich ist, nach Australien und Neuseeland zurückzukommen“, versprach Watts.

          Weitere Themen

          Erster Omikron-Fall in den USA entdeckt

          Corona-Liveblog : Erster Omikron-Fall in den USA entdeckt

          Frankreich verschärft Einreise-Regelung für Ungeimpfte +++ Gesundheitsämter überlastet – Inzidenz eigentlich höher? +++ Notfallmediziner: „Rechnen noch vor Weihnachten mit Höchstwelle“ +++ Entwicklungen zur Pandemie im Corona-Liveblog.

          Noch immer Zehntausende Briten ohne Strom

          Pub-Gäste sind abgereist : Noch immer Zehntausende Briten ohne Strom

          Die Folgen von Sturm „Arwen“ sind Großbritannien noch zu spüren. Die rund 60 Gäste, die sich die Zeit drei Tage in einem eingeschneiten Pub mit Brettspielen und Karaoke vertrieben, sind allerdings abgereist - nachdem sie ihre Autos ausgebuddelt hatten.

          Topmeldungen

          Jerome Powell hat seine Einschätzungen zur Inflation inzwischen verändert.

          Geldpolitik : Fed fürchtet hartnäckige Inflation

          Amerikas Notenbank prüft eine raschere Straffung ihrer Geldpolitik. Ihr Präsident Jerome Powell hält den Preisanstieg nicht mehr nur für vorübergehend.
          Verschneit: das Dorf Keele in der Grafschaft Staffordshire

          Pub-Gäste sind abgereist : Noch immer Zehntausende Briten ohne Strom

          Die Folgen von Sturm „Arwen“ sind Großbritannien noch zu spüren. Die rund 60 Gäste, die sich die Zeit drei Tage in einem eingeschneiten Pub mit Brettspielen und Karaoke vertrieben, sind allerdings abgereist - nachdem sie ihre Autos ausgebuddelt hatten.