https://www.faz.net/-gum-8cmfb

Restaurant Mamma Mia : Abba wieder vereint – für einen Abend

  • Aktualisiert am

Die Mitglieder der schwedischen Popgruppe „Abba“ 1974: Benny Andersson, Annafrid Lyngstad, Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus (von links nach rechts) Bild: dpa

33 Jahre nach ihrer Trennung ist die legendäre schwedische Popgruppe Abba wieder vereint – zumindest bei einer Party in einem Restaurant, das den Namen eines ihrer großen Hits trägt.

          1 Min.

          Die vier Musiker der legendären schwedischen Popgruppe Abba sind am Mittwoch zur Eröffnung eines Restaurants in der schwedischen Hauptstadt Stockholm zusammengekommen. Pianist Benny Andersson erteilte einer Wiedervereinigung des Erfolgsquartetts aber eine Absage: Er glaube nicht daran, dass er noch einmal mit den anderen Abba-Mitgliedern auf einer Bühne stehen werde, sagte er auf die Frage eines Reporters.

          Keine Wiedervereinigung : ABBA bei Weltpremiere „Mamma Mia! The Party"

          „Wir sind hier, um zu feiern“, fügte sein früherer Bandkollege Björn Ulvaeus hinzu. Zu der Party im Restaurant „Mamma Mia“, das nach dem gleichnamigen Abba-Hit benannt ist, kamen die vier Musiker getrennt und ließen sich auch nicht zusammen fotografieren.

          Am Mittwoch gab es nur getrennt Aufnahmen, hier Benny Andersson mit Mona Norklitt. Bilderstrecke
          Am Mittwoch gab es nur getrennt Aufnahmen, hier Benny Andersson mit Mona Norklitt. :

          Die vier Mitglieder der weltweit erfolgreichen Popgruppe - Andersson, Björn Ulvaeus, Anni-Frid Lyngstad and Agnetha Fältskog - trennten sich Anfang der 80er Jahre und traten seither nie mehr gemeinsam auf. Ihre Hits wie „Dancing Queen“ oder „Waterloo“ hatten in den 70er Jahren die Diskoszene dominiert. Die Band löste sich 1983 auf. Zusammen gesehen worden waren die vier Musiker zuletzt im Jahr 2008.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Abgeordnete im Deutschen Bundestag

          Corona-Kompetenzen : Die Gesetze macht immer noch der Gesetzgeber

          Beim Streit über die Kompetenzen des Bundestages geht es um mehr als nur um Formalitäten. Die Debatte ist auch eine Abrechnung mit der Art, wie die Corona-Politik bisher zustande gekommen ist.
          Schönau am Königssee: Alle Touristen mussten den Landkreis Berchtesgadener Land bis zum Beginn des Lockdowns verlassen. (Archivbild)

          Lockdown am Königssee : Jetzt ist auch für den Tourismus Schluss

          2500 Gäste mussten bis 14 Uhr den Landkreis Berchtesgadener Land verlassen. Bergbahnen und Ausflugsschiffe stehen still. Bei den Einheimischen macht sich Wut breit – über all jene, die den Lockdown durch ihr sorgloses Verhalten provoziert haben.
          Netflix: Keine besonders guten Zahlen für die Kalfornier

          Weniger Neukunden als erwartet : Corona-Kater für Netflix

          Netflix hat zwar weiter Neukunden während der Corona-Krise gewinnen können, doch die eigene Prognose wurde verfehlt. Auch für die Zukunft plant das kalifornische Unternehmen vorsichtig. Die Aktie sank.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.