https://www.faz.net/-gus

Seite 25/51

  • An der Unfallstelle in Sachsenhausen legen Menschen Blumen und Kerzen nieder.

    Maincafé trauert um Mitarbeiter : Der Raser-Unfall bleibt rätselhaft

    Die bei einer mutmaßlichen Raser-Fahrt getöteten Menschen waren Mitarbeiter des Frankfurter Maincafés. In den sozialen Medien drücken Besucher und Anwohner ihre Anteilnahme aus. Die Motivation des Fahrers bleibt unklar.
  • Strafwürdig: Ein Euro war die Beute eines Einbruchs ins Finanzamt.

    Einbruch ins Finanzamt : Acht Monate für ein Euro Beute

    Harter Umrechnungskurs: Für die Beute von einem Euro und einer Kaffeemaschine verurteilt das Frankfurter Amtsgericht einen Drogenabhängigen zu einer Bewährungsstrafe. Vor Gericht zeigte er sich einsichtig.
  • Attentat von Hanau : In einer kranken Welt

    Der Attentäter von Hanau hinterließ ein Manifest voller Verschwörungsmythen. Steigt die Gefahr, dass Menschen, die an geheime Verschwörungen glauben, in die rechtsextreme Gewalt abdriften?
  • In Fulda ist in einem abgestellten Auto am Montagmorgen ein toter Mann gefunden worden.

    Blaulicht in Rhein-Main : Identität von Unfallopfer weiter unklar

    Eine bei einem Unfall bei Büttelborn ums Leben gekommene Frau ist weiter unbekannt. In Fulda ist eine Leiche gefunden worden. Todesursache und Umstände des Todes sind noch unklar, die Kriminalpolizei ermittelt. Einem ins Eis eingebrochenen Reh kam am Samstag die Freiwillige Feuerwehr Büdingen zur Hilfe.
  • Missbrauchskomplex Münster: Der 50 Jahre alte Angeklagte sitzt mit einer Akte vor dem Gesicht in einem Raum im Landgericht Münster.

    Missbrauchskomplex : Zwei weitere Urteile im Fall Münster

    Er vergewaltigte den Sohn seiner Lebensgefährtin und bot ihn anderen Pädokriminellen deutschlandweit zum Missbrauch an. Zwei von ihnen wurden nun zu mehr als sieben und rund vier Jahren Haft verurteilt.
  • Gesichert: Anfang Februar sind in Wiesbaden zwei Menschen ums Leben gekommen, eine Frau wurde schwer verletzt.

    Nach Mord an Ehefrau : Aufruf zur Mahnwache

    Nach der Bluttat in Wiesbaden, bei der ein Mann seine Ehefrau tötete, hat die Polizei neue Erkenntnisse gewonnen. Woher der Täter seine Schusswaffe bekam, ist jedoch bislang unklar. Für Freitag ist eine Mahnwache geplant.