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Einbruchsopfer Annegret Kramp-Karrenbauer: Im dem Wohnhaus in Püttlingen wurde „umfangreiches Spurenaufkommen“ sichergestellt Bild: dpa

Schmuck und Geld weg : Nach Einbruch bei Kramp-Karrenbauer noch keine Hinweise auf Täter

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Die Einbrecher brachen ein Fenster auf, durchwühlten mehrere Räume, nahmen Bargeld und Schmuck mit. Jetzt kommen die Sicherheitsmaßnahmen rund um das Wohnhaus der saarländischen Ministerpräsidentin auf den Prüfstand.

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          Nach dem Einbruch in das Privathaus der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat die Polizei noch keine konkrete Spur von den Tätern. „Die Ermittlungen werden mit Nachdruck betrieben“, sagte Polizeisprecher Georg Himbert am Freitag in Saarbrücken. Im dem Wohnhaus in Püttlingen sei „umfangreiches Spurenaufkommen“ sichergestellt worden, das ausgewertet werde. Zudem habe es mehrere Hinweise aus der Bevölkerung gegeben.

          Der oder die Täter hätten bei dem Einbruch am frühen Mittwochabend Bargeld „im niedrigen dreistelligen Eurobereich“ und Schmuck gestohlen, sagte der Sprecher. Sie waren durch ein aufgebrochenes Fenster eingestiegen und hatten mehrere Räume durchwühlt. Zum Tatzeitpunkt war niemand im Haus: Ein Sohn der Regierungschefin entdeckte den Einbruch, als er abends nach Hause kam.

          Nach der Tat kamen die Sicherheitsmaßnahmen rund um das Wohnhaus von Kramp-Karrenbauer auf den Prüfstand. „Die Maßnahmen sind die ganze Zeit gelaufen, sind aber aufgrund des Ereignisses neu bewertet worden. Und es kann durchaus sein, dass man dort jetzt ein bisschen höher einsetzt“, sagte Himbert. Die Polizei sagte aber nichts über die Art und Weise, wie das Haus geschützt wird. In die Ermittlungen ist die Staatsschutzabteilung des Landespolizeipräsidiums eingebunden.

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