https://www.faz.net/-gum-9oucu

In München : Mutmaßlicher Vergewaltiger mit Wolfsmaske gesteht Tat

  • Aktualisiert am

Der Sprecher der Münchner Polizei vor einem Vergleichsbild der Wolfsmaske Bild: dpa

Der mutmaßliche Vergewaltiger einer Elfjährigen hat die Vorwürfe eingeräumt. Vergangene Woche hatten Ermittler die Wolfsmaske in einem Abfallcontainer in der Nähe des Wohnortes des Mannes gefunden.

          Nach der Vergewaltigung einer Elfjährigen in München hat der mutmaßlich mit einer Wolfsmaske getarnte Täter die Vorwürfe eingeräumt. „Man kann das als Geständnis werten“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München I am Dienstag. Details wollte sie allerdings zunächst keine nennen. Der Anwalt des Verdächtigen wollte überhaupt keine Stellungnahme dazu abgeben. Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet.

          Der 42-jährige Deutsche soll Ende Juni das elfjährige Mädchen im Stadtteil Obergiesing in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt haben. Die Polizei nahm den Mann fest, der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorbestraft ist. Er kam in die geschlossene Abteilung einer psychiatrischen Klinik. Vergangene Woche hatten die Ermittler die Wolfsmaske in einem Abfallcontainer in der Nähe des Wohnortes des Mannes gefunden. Der Verdächtige hatte sie auf die Spur gebracht.

          Weitere Themen

          Busfahrer verweigert Frau mit Niqab die Mitfahrt

          Niederlande : Busfahrer verweigert Frau mit Niqab die Mitfahrt

          Im Süden der Niederlande hat ein Busfahrer einer Frau mit Niqab die Weiterreise verweigert und daraufhin die Polizei gerufen. Auslöser ist ein neues Gesetz, das die gesamte Verhüllung in bestimmten Situationen verbietet.

          Topmeldungen

          Jeder hat sein Kreuz zu tragen: Matteo Salvini am Strand auf Sizilien.

          Italienische Regierung : Ohne den Segen des Papstes

          Italiens Innenminister Salvini gibt sich gerne als gläubiger Christ. Damit hat er den Zorn Franziskus’ auf sich gezogen – und am Ende auch den des scheidenden Ministerpräsidenten Conte.

          An Scholz’ Seite : Manchmal liegt das Glück ganz nah

          Das Rennen um den SPD-Vorsitz geht weiter: Wofür die Kandidatin an Scholz’ Seite steht – und wieso der erfolgsverwöhnte Niedersachse Stephan Weil plötzlich beschädigt ist.
          Der Charging Bull, eine Bronzestatue im Financial District in Manhattan, New York.

          Amerikas Wirtschaft : Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen?

          Amerikas Manager-Elite gibt sich neue Prinzipien: Sie will Aktionäre nicht mehr über alles andere stellen. Ihre eigene Vergütung dagegen ist bisher kein Thema.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.