https://www.faz.net/-gum-8truo

Uni München : Verdächtiger gesteht Vergewaltigung

  • Aktualisiert am

Im Fall der in München vergewaltigten Studentin hat der Verdächtige die Tat zugegeben. Zudem hat er gestanden, eine weitere Frau auf der Uni-Toilette angegriffen zu haben.

          1 Min.

          Nach der Festnahme eines mutmaßlichen Vergewaltigers an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität hat der Verdächtige die Taten gestanden. Nach Angaben der Polizei gestand der Mann, am vergangenen Freitag eine 25 Jahre alte Studentin in einer Toilettenkabine vergewaltigt zu haben.

          Auch einen Übergriff am Montag gestand er. Auf Anfrage teilte die Polizei mit, dass inzwischen ermittelt wurde, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 25 Jahre alten türkischen Staatsangehörigen handele, der in München geboren sei, dort lebe und studiere. Die Polizei machte keine Angaben dazu, welches Fach er an welcher Universität studiert. Das erste Opfer hatte unter anderem angegeben, dass der Täter „Deutsch ohne Akzent“ gesprochen habe. Zudem habe er gesagt, er heiße „Max“ und sei „Student der Mathematik“ im zweiten Semester.

          Nach Angaben der Polizei war der Mann am Freitag der Studentin auf die Toilette gefolgt und hatte sich gewaltsam Zugang zu der Kabine verschafft. Am Montag versuchte er abermals, auf der Damentoilette in eine besetzte Kabine einzudringen. Die Frau schrie um Hilfe, der Mann entkam. Die Polizei konnte ihn später im Universitätsgebäude festnehmen. Die Ergebnisse von DNA-Untersuchungen stehen noch aus.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Der Afroamerikaner Jaques DeGraff lässt sich im Februar in New York gegen das Corona-Virus impfen.

          Impfung gegen Corona : Die alte Angst der Afroamerikaner

          In den Vereinigten Staaten lassen sich deutlich weniger Afroamerikaner impfen als Weiße. Das liegt auch an Erfahrungen, die Schwarze mit Gesundheitsbehörden gemacht haben. Viele kennen noch das Verbrechen von „Tuskegee“.
          Chinesische Soldaten in Peking

          Rüstung : Verteidigungsministerium warnt vor Bedrohung durch China

          Zwei Millionen Soldaten, rund 6850 Kampfpanzer und die weltweit größten konventionellen Raketenpotentiale: Mit seinem Militär versuche China, die internationale Ordnung entlang eigener Interessen zu ändern, warnt das Verteidigungsministerium. Auch Russland bleibe eine Gefahr.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.