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Hausdurchsuchungen in Bayern : Ermittler gehen in Unterfranken gegen Kinderpornografie vor

  • Aktualisiert am

Hundert Einsatzkräfte hatten in Unterfranken, Bayern, Beweismaterial sicherstellen können. (Symbolbild) Bild: dpa

Rund 100 Einsatzkräfte hatten am frühen Morgen die Wohnungen von 26 Beschuldigten durchsucht. Dabei sei etliches Beweismaterial sichergestellt worden.

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          Polizei und Staatsanwaltschaft sind am Donnerstag in Unterfranken gezielt gegen Kinderpornografie im Internet vorgegangen. Rund 100 Einsatzkräfte hatten am frühen Morgen die Wohnungen von 26 Beschuldigten in ganz Unterfranken (Bayern) durchsucht, teilten das Polizeipräsidium Unterfranken in Würzburg und die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg gemeinsam mit. Bei der Aktion sei etliches Beweismaterial sichergestellt worden, das nun ausgewertet werde. Alle festgenommenen Personen seien nach Abschluss der Polizeimaßnahmen wieder entlassen worden, hieß es weiter.

          Generalstaatsanwalt Wolfgang Gründler sagte, die Aktion verdeutliche einmal mehr die enormen Anstrengungen, die die Behörden unternehmen, um die Verbreitung von kinderpornografischen Material nachdrücklich zu unterbinden.

          An der Durchsuchungsaktion waren den Angaben zufolge neben der Polizei in Unterfranken die drei Staatsanwaltschaften Schweinfurt, Würzburg und Aschaffenburg sowie das Bayerische Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornografie und Sexuellem Missbrauch im Internet (ZKI) bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg beteiligt.

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