https://www.faz.net/-gum-8uo5j

Käufer will Gebäude sanieren : Horrorhaus von Höxter hat neuen Eigentümer

  • Aktualisiert am

Ende Januar liegt Schnee vor dem Haus in Höxter-Bosseborn. Bild: dpa

Eigentlich sollte es abgerissen werden: Jetzt hat ein Handwerker aus der Umgebung das sogenannte Horrorhaus von Höxter gekauft. Er überlegt noch, was er damit macht.

          1 Min.

          Das sogenannte Horrorhaus von Höxter hat laut einem Zeitungsbericht einen neuen Eigentümer: Ein Handwerker aus der näheren Umgebung habe die Immobilie erworben, berichtete das „Westfalen-Blatt“ am Mittwoch. In dem Gebäude im Stadtteil Bosseborn sollen die früheren Bewohner, ein Mann und seine Ex-Frau, zwei Frauen misshandelt haben, bis diese 2014 und 2016 starben.

          Der neue Eigentümer wolle das Haus sanieren und vermieten oder selbst beziehen, berichtete die Zeitung weiter. Die Scheune wolle er für seinen Handwerksbetrieb nutzen. Die bisherigen Besitzer hatten demnach zunächst angekündigt, das Haus abreißen zu wollen. Dem mutmaßlichen Täterpaar von Höxter-Bosseborn wird derzeit vor dem Landgericht Paderborn der Prozess gemacht.

          Weitere Themen

          500.000 Demonstranten – oder 15.000?

          Klimademo in Madrid : 500.000 Demonstranten – oder 15.000?

          Eine halbe Million Menschen demonstrierten laut Greta Thunberg in Madrid für eine andere Klimapolitik. Die Polizei zählte allerdings deutlich weniger. Die Aufmerksamkeit der Weltpresse verzerrt das Bild.

          Topmeldungen

          Weltklimakonferenz : Das Gerangel um die Emissionsrechte

          Klimaschutz braucht klare, gemeinsame Regeln. Sie zu finden fällt Deutschland, Amerika und den anderen Teilnehmern der UN-Klimakonferenz schwer – vor allem, wenn es um viel Geld geht.
          In eine neue Zukunft? Das neue SPD-Führungsduo Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans

          Neue SPD-Spitze : Zwei Neulinge, viele Helfer

          Die SPD hat eine koalitionskritische Hinterbänklerin und einen Polit-Pensionär an die Spitze gewählt. Aber der Rest der Führung besteht aus Parteiprofis, die überwiegend regieren wollen. Wer sind sie? Eine Analyse.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.