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Ermittlungen : Neues Phantombild im Fall Madeleine

  • Aktualisiert am

Neues Phantombild: Sieht so Madeleines Entführer aus? Bild: REUTERS

Mit einem neuen Phantombild versuchen die Eltern der kleinen Madeleine McCann das mysteriöse Verschwinden ihrer Tochter aufzuklären. Eine Zeugin hatte den Mann gegenüber von den McCanns engagierten Ermittlern beschrieben.

          Die Eltern der vor mehr als acht Monaten spurlos verschwundenen Britin Madeleine McCann haben einen weiteren Aufruf zur Suche nach einem möglichen Verdächtigen gestartet.

          Von der Familie engagierte Ermittler veröffentlichten am Sonntag detaillierte Zeichnungen von einem Mann, die nach der Beschreibung eine Zeugin angefertigt wurden. Diese habe sich wie die Familie McCann in der Anlage in dem südportugiesischen Ort Praia da Luz aufgehalten und den „gruseligen Mann“ nach eigenen Worten vor und nach dem Verschwinden des Mädchens gesehen.

          Angeblich Geld für Waisenhaus gesammelt

          Der Mann habe Geld von ihr für ein Waisenhaus sammeln wollen. Der Gesuchte ähnelt zudem einem Mann, den ein anderer Zeuge in der Tatnacht mit einem Kind auf dem Arm gesehen habe. Die Bilder zeigen einen Mann mit schulterlangem Haar und Schnurrbart. Er ist Ende 30 oder Anfang 40 und stammt aus Marokko, Tunesien oder Spanien. Er sei auf keinen Fall Portugiese und spreche schlechtes Englisch. Die neue Zeichnung fertigte eine beim FBI ausgebildete Künstlerin an.

          Die Erscheinung des möglichen Täters

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