https://www.faz.net/-gum-95k6k

Verhängnisvolle Diagnose : Wenn zu viel Nähe tödlich wird

Am liebsten mit Hemd und Krawatte: Jan G. vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) Bild: dpa

Ein junger Mann ersticht seine Oma und überfährt zwei Polizisten. Vor Gericht kommt nun heraus: Er ist ein Psychopath. Und eine Fehldiagnose hat die Tragödie erst möglich gemacht.

          Der Prozess gegen Jan G. vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) endete mit einem Freispruch. Gut ein Jahr ist das jetzt her: Der Vierundzwanzigjährige, der einer Gewalttat wegen schon im Gefängnis gesessen hatte, hatte ein Handy abgezockt und Spirituosen geklaut, er war Auto gefahren ohne Führerschein und Zug ohne Fahrkarte. Typische Kleinkriminalität, konnte man denken, allerdings durchaus dreist, durchaus aggressiv. Außerdem hatte Jan G. seine Mutter und deren Lebensgefährten bedroht. „Ich schlachte dich ab wie ein Schwein!“, hatte er auf dem heimischen Grundstück zu dem Mann gesagt und zur Mutter: „Wenn du mich noch mal anzeigst, bringe ich dich um.“ Einmal hatte er sogar sein Klappmesser gezückt.

          Julia Schaaf

          Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Der Freispruch vom November 2016 ist nur einer von vielen Fehlern in einer unseligen Verkettung von fatalen Entwicklungen und falschen Entscheidungen, die im Fall Jan G. in eine Katastrophe münden sollten. Aber das Gericht folgte damals dem Gutachten eines Psychiaters, der bei Jan G. eine Schizophrenie festgestellt hatte – also eine schwere psychische Krankheit, die Menschen in ihrer Steuerungsfähigkeit so einschränkt, dass sie keine Verantwortung für ihre Taten übernehmen können. Wer schizophren ist, darf nicht bestraft, er muss behandelt werden, ganz gleich ob er Ladendiebstahl begeht oder einen Menschen angreift. Und weil das Gericht zu der Überzeugung kam, dass Jan G. nur brav seine Medikamente nehmen müsse, um in Zukunft nichts Böses anzustellen, hielt es die Unterbringung im Maßregelvollzug für unnötig. Jan G. blieb frei.Kurze Zeit später tötete Jan G. drei Menschen.

          „Der Einzige, den sie auch gemocht hat von der Familie“

          Der 28. Februar 2017 ist der 79. Geburtstag seiner Großmutter, bei der Jan G. im ersten Stock ihres spitzgiebeligen Hauses wohnt. Der junge Mann hat eine unruhige Nacht hinter sich. Nachdem seine Freundin sich von ihm getrennt hat, ist er auf Ecstasy, weil er bei seinem Dealer kein Amphetamin bekommt, das er besser verträgt. Seiner älteren Schwester, die mit ihren Hunden auf dem hinteren Teil des Familiengrundstücks lebt, fällt auf, er sei komisch drauf. Zu einem Handwerker, der im Haus der Oma zwei Lampen montiert, ist Jan G. jedoch ausgesprochen freundlich. Das bemerkt sogar der Lebensgefährte der Mutter im Nachbarhaus: Auf einem vergleichsweise kleinen Areal im ostbrandenburgischen Müllrose leben drei Generationen Tür an Tür, Zaun an Zaun. Aber was nach Nähe und Verbundenheit aussieht, ist schon immer eine ungesunde Enge, die an diesem Februardienstag der Großmutter zum Verhängnis wird.

          Vor Gericht spricht Jan G. mit verklärender Wärme von seiner Großmutter. „Oma war die Einzige, die immer anders war“, sagt er. „Ich habe ihr immer die Füße gewaschen. Wir haben fast jeden Tag Karten gespielt.“ Am Morgen ihres Geburtstags jedoch gibt es Streit. Ursprünglich geht es wohl um Geld. Dann eskaliert die Sache. Jan G. will seiner Oma Honig über den Kopf geschüttet und geglaubt haben, die alte Frau wolle ihn am Telefon verpetzen. Er schlägt zu, laut Anklage zuerst mit der Faust, dann mit einer Porzellanzuckerdose und einem Stuhl, immer weiter drischt er auf sie ein, bis er schließlich ein Messer holt und zusticht. Dem Bericht der Rechtsmedizinerin nach muss er die Großmutter übel zugerichtet haben. „Sie hat nicht gelitten“, behauptet hingegen Jan G., und dass er ihr das Krankenhaus habe ersparen wollen und die Erkenntnis, dass ihr Enkel, „der Einzige, den sie auch gemocht hat von der Familie“, sie für immer entstellt habe. Aber es ist nicht ganz klar, was man von den Dingen halten soll, die Jan G. so im Gerichtssaal erzählt: Der Angeklagte, der meist in Hemd und Krawatte erscheint und von mehreren bulligen Männern bewacht wird, wirkt mal nachdenklich, mal detailversessen, oft scheint er einer völlig eigenen, weltvergessenen Logik zu folgen. Wie ernst soll man ihn nehmen?

          Schwere Persönlichkeitsstörung, aber keine Schizophrenie

          Später am Tag überfährt Jan G. auf der Flucht zwei Polizisten. Nach dem Tod der Oma hat er sich ihren Honda geschnappt, zunächst scheint er erstaunlich klar: Er ruft bei seinem Betreuer an, einem Berliner Rechtsanwalt, der für den psychisch Kranken rechtliche Belange regeln soll. „Es geht um Leben und Tod“, sagt er am Telefon und vereinbart ein Treffen zwei Stunden später. Dann gabelt er zwei junge Flüchtlinge auf und fährt sie zu einer Untersuchung ins Krankenhaus – eine Übersprunghandlung, mutmaßt der forensische Psychiater, der Jan G. jetzt begutachtet hat. Aber inzwischen läuft eine Großfahndung, und als der Gesuchte vor dem Krankenhausparkplatz auf eine Funkstreife trifft, beginnt etwas, was den Gutachter an „einen Ausschnitt aus einem Action-Film“ erinnert. Jan G. sei in eine Art Kampfrausch gefallen: „Er liefert sich mit denen ein Rennen, in dem er alles riskiert hätte, notfalls auch seinen eigenen Tod.“ Auf einer Landstraße, an der zwei Polizeibeamte stehen, um den Flüchtenden mit Hilfe eines Nagelbands zu stoppen, zieht Jan G. bei einer Geschwindigkeit von mindestens 130 Stundenkilometern nach rechts. Die beiden Familienväter, 49 und 52 Jahre alt, haben keine Chance.

          Der neue Prozess gegen Jan G. vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) läuft seit Oktober, und inzwischen ist klar: Der Angeklagte leidet keineswegs an Schizophrenie. Das neue Gutachten attestiert ihm zwar eine schwere Persönlichkeitsstörung. Aber das ist keine Krankheit und entschuldigt dem Sachverständigen zufolge nichts. Vielmehr wird im Lauf der Verhandlung deutlich, wie die falsche Diagnose dazu beigetragen hat, dass sich die Dinge zuspitzten. „Der Grundtenor ist der“, sagt der forensische Psychiater Hans-Ludwig Kröber bei der Vorstellung seiner Expertise: Die massiven Verhaltensauffälligkeiten von Jan G. und seine rechtswidrigen Taten seien „psychiatrisiert“ worden. Dadurch habe „man denjenigen, der für sich selber hätte Verantwortung übernehmen müssen, von der Verantwortung entbunden“ – und so das Problem verstärkt.

          Messer in den Hals gestochen

          Es ist nicht ganz leicht, die Lebensgeschichte dieses Mannes zu rekonstruieren, der mit 25 Jahren zwar einen erweiterten Hauptschulabschluss besitzt, aber keine Berufsausbildung, und der nie den Absprung von zu Hause geschafft hat. Schon die familiären Verhältnisse sind verwirrend: Als drittes Kind wächst der Junge ohne die älteren Schwestern und mit wechselnden, mitunter rotierenden Partnern der Mutter auf, ohne dass sich je eine Vaterfigur etablieren würde. Einer der Männer soll ihn im Kindergartenalter missbraucht haben. Den Namen seines Erzeugers kennt er nicht.

          Die Beziehung zur Mutter ist schwierig. Einerseits soll sie ihren Sohn verhätschelt und bis ins vierte Lebensjahr hinein gestillt haben, auch um sexuelle Avancen ihrer Partner abzuwehren. Andererseits kümmert sie sich wenig, arbeitet viel, geht anschließend zum Sport. Vor Gericht gewinnt man den Eindruck, dass Jan G. sich stark geprägt fühlt vom Elend seiner Kindheit: „Sie wissen nicht, was eine Vergewaltigung mit einem macht“, sagt er einmal. Ein andermal verkündet er: „Ich habe keine Familie.“ Wenn er dann von den schönen und den schlimmen Momenten in seinem Leben spricht, markiert er vor sich in der Luft zwei imaginäre Stapel. Der schöne ist gerade mal eine Handbreit hoch. Der schlimme wächst ihm über den Kopf. Auch der Psychiater resümiert: „Ich will nicht herunterspielen, dass die Aufwachsensbedingungen schlecht waren.“

          „Ausschnitt aus einem Action-Film“: das Fluchtfahrzeug, der Wagen der Oma

          Es ist nie ganz klar, wann und wie aus einem Opfer seiner Umstände auch ein Täter wird. Im Fall Jan G. jedenfalls wendet sich die überforderte Mutter des verhaltensauffälligen Jungen schon früh an das Jugendamt. Im Grundschulalter soll eine Gesprächstherapie Abhilfe schaffen, mit neun Jahren folgt ein Aufenthalt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Die Diagnose: eine kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen, was gar nicht so weit entfernt ist von dem, was der Psychiater heute feststellt. Mit der Pubertät dann kommen Schulverweigerung und Drogenkonsum hinzu. Nach Beleidigungen und Bedrohungen lebt Jan G. zwei Jahre lang in einem Jugendheim. Kurz nach der Entlassung sticht er einem Kumpel ein Messer in den Hals, schon dieses Mal ist Trennungsschmerz im Spiel. Allerdings dauert es zwei Jahre, bis die Tat juristische Konsequenzen hat.

          Und jetzt, im Jugendknast, ist erstmals von Schizophrenie die Rede, einer Diagnose, die sich in den nächsten Jahren verfestigen soll. Dabei hat keiner der beteiligten Ärzte, wie Gerichtspsychiater Kröber akribisch nachzeichnet, jemals akute Symptome geschildert. Der Professor, langjähriger Chef der Forensischen Psychiatrie an der Charité Berlin, spricht vor Gericht von „haltlosen Behauptungen“ und kritisiert: Offenbar seien im Fall G. „nicht die allertüchtigsten Psychiater“ am Werk gewesen. Dass Kollegen aber „auf eine vage Symptomatik ein fettes Etikett draufkleben“, sei leider nicht ungewöhnlich.

          „Die zwei Persönlichkeiten waren mir zu viel“

          Jan G. derweil, der über eine gute Intelligenz verfügt, weiß die Mischung aus Überforderung und Inkompetenz seiner Umwelt zu nutzen. Dem Gutachter zufolge ist er hochgradig manipulativ, und was das bedeuten kann, zu welchem Spektrum an Verhaltensweisen Jan G. fähig ist, wird vor Gericht an einem Montag Ende November deutlich. Schwarzes Hemd, goldene Krawatte, man darf vermuten, dass der Angeklagte die Frau beeindrucken will, die an diesem Mittag als Zeugin gehört wird: seine Exfreundin. Jedenfalls wirkt er wie ausgewechselt, als eine hübsche Dunkelhaarige den Saal betritt, Varja L., enge Jeans, schulterfreies Top, Nackentattoo. Jan G. lächelt versonnen. Seine Stimme wird flauschig.

          „Der war schon nett, aber halt ein bisschen gestört“, sagt Varja L. über ihn. Im November 2016, rund um den verhängnisvollen Freispruch, hatten die beiden sich über das Internet kennengelernt. Varja L., gelernte Heilerziehungspflegerin mit osteuropäischen Wurzeln und zwei Kindern, lebte in Bayern, und schon bald klingelte Jan G. einfach an ihrer Tür. Weil er nicht nur unerlaubt das Auto der Oma, sondern auch Amphetamine genommen hatte, landete er kurz darauf in einer Entzugsklinik in Bayreuth, wo Varja L. ihn regelmäßig besuchte. Jan G. wird später sagen: „Der Entzug in Bayreuth war das schönste Weihnachten und Silvester, das ich je erlebt habe.“

          Nach der Entlassung folgen Wochen einer On-off-Beziehung. Die Kinder hätten ihn gemocht, so Varja L., mit der älteren Tochter habe er Hausaufgaben gemacht, mitunter sei er „so nett, ganz süß“ gewesen. Dann wieder sagt sie: „Ich kann das nicht beschreiben. Der ist so anstrengend. Ich war froh, wenn er dann weg war. Aber irgendwie habe ich ihn doch vermisst.“

          Später werden im Gerichtssaal Sprachnachrichten vorgespielt, in denen Jan G. seine Freundin als Hure beschimpft. „Du bist eine Schande“, krakeelt er und „Du wirst verrecken“, bevor er wieder säuselt: „Ich werd dich ewig lieben, mein Schatz.“ Nie, sagt Varja L., habe sie gefürchtet, er könne ihr etwas antun. Aber seine „besitzergreifende Art“ habe ihr durchaus Angst gemacht. „Die zwei Persönlichkeiten waren mir zu viel“, sagt die junge Frau. Schließlich habe sie sich von ihm getrennt. Zu einem letzten Kontaktversuch zwischen Jan G. und Varja L. kam es am 28. Februar 2017 um 7.37Uhr. Keine drei Stunden später war die Oma tot.

          Gefängnis als Empfehlung des Gerichtspsychiaters

          Ein widersprüchlicher Charakter ist allerdings noch lange keine Schizophrenie. Der Psychiater attestiert Jan G. eine emotional-instabile Persönlichkeitsstörung. Kröber spricht aber durchaus auch von „psychopathischem Verhalten“. Psychopathen gelten als besonders hartnäckige Kriminelle, bei ihnen mischen sich etwa ein parasitärer Lebensstil und der Mangel an langfristigen Zielen mit oberflächlichem Charme, einem übersteigerten Selbstwertgefühl, Rücksichtslosigkeit und Durchsetzungswillen. Auch er selbst, gibt der Gutachter zu, habe sich zunächst von der kooperativen Seite seines Probanden überzeugen lassen. Erst durch dessen Drohgebärden vor Gericht und Berichte über Machtkämpfe im Maßregelvollzug, wo der Angeklagte derzeit untergebracht ist, sei ihm deutlich geworden, dass Jan G. Kontrollverluste weniger erleide als sich bewusst genehmige. Mit seinen Wutausbrüchen habe Jan G. auch auf der heimischen Scholle einen Angstraum geschaffen, in dem er sich als Herrscher fühlen konnte, während er nach außen das Bild des Opfers pflegte, um andere zu instrumentalisieren. „Die einzige Lösung“, sagt Kröber vor Gericht, „wäre Wegziehen gewesen.“

          „Die einzige Lösung wäre Wegziehen gewesen.“, sagt Gerichtspsychiater: In diesem Haus in Müllrose wohnte Jan G. bei seiner Großmutter.

          Nun hatte die Oma ihren schwierigen Enkel längst vor die Tür setzen wollen, bei der Mutter hatte Jan G. ohnehin Hausverbot. Aber ausgerechnet der gesetzliche Betreuer stellte sich quer, weil er zunächst einen Wohnplatz für den vermeintlich Kranken auftreiben wollte. Offenkundig ist der Berliner Rechtsanwalt, der in der Verhandlung stets neben seinem Schützling sitzt, eine weitere unglückliche Besetzung im Leben des Jan G. In seiner Befragung durch das Gericht wird jedenfalls deutlich, dass der Anwalt den Ernst der Lage völlig verkannt hat. Hochgezogene Schultern, ein verschwiemeltes Lächeln, kein Rückgrat: „Das ist offenbar ein Missverständnis“, „ich guck das gerne noch mal nach“, „tut mir leid, im Moment habe ich es nicht finden können“, windet er sich, als der Gerichtspsychiater einen offenbar laufenden Antrag auf Schwerbehinderung anspricht, der als Nächstes dafür gesorgt hätte, dass Jan G. langfristig auch von den Anforderungen eines normalen Erwerbslebens verschont geblieben wäre.

          Am Dienstag wird der Prozess vor dem Landgericht fortgesetzt. Sollten die Befangenheitsanträge der Verteidigung abgelehnt werden, könnte bald das Urteil fallen. Gerichtspsychiater Kröber empfiehlt ausdrücklich, Jan G. ins Gefängnis zu stecken – Persönlichkeitsstörung hin oder her. „Im Moment wäre er der ungeeigneteste Kandidat für eine Psychotherapie“, sagt der Gutachter. „Er würde jeden Maßregelvollzug aufmischen, und es würde nichts dabei rauskommen als eine Vertiefung der Probleme.“ Vielmehr müsse Jan G. die korrigierende Erfahrung machen, regelmäßig zu arbeiten und sich an einfache Regeln zu halten wie andere Menschen auch. Vielleicht fange er dann eines Tages an, über sich nachzudenken. „Er muss selber auf einer gewissen Diät von Hilfeleistungen entscheiden, was mit seinem Leben passieren soll“, sagt Kröber. Denn entweder schaffe es Jan G., sich zu ändern. Oder er bleibe auf Dauer gefährlich.

          Weitere Themen

          Große Anspannung im Gerichtsaal

          Prozess gegen G-20-Gegner : Große Anspannung im Gerichtsaal

          In Hamburg hat der Prozess gegen fünf G-20-Gegner mit Applaus begonnen. Den beschuldigten Gymnasiasten und Studenten aus dem Raum Offenbach drohen hohe Strafen – obwohl sie nicht direkt an den Ausschreitungen beteiligt waren.

          Zu spät für Gerechtigkeit

          Stutthof-Prozess : Zu spät für Gerechtigkeit

          Der Angeklagte Johann R. ist bis auf weiteres verhandlungsunfähig, da er wegen einer schweren Herz- und Nierenerkrankung im Krankenhaus liegt. Für die Überlebenden ist es vielleicht der schlechteste Ausgang.

          Topmeldungen

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.