DNA-Ermittlungspanne :
Das „Phantom von Heilbronn“ ist widerlegt

Lesezeit: 3 Min.
Corpus delicti: ein Stäbchen der Firma Greiner Bio One
Nun ist es nachgewiesen: Ein „Phantom von Heilbronn“ gab es nicht. Die Gen-Spur vom Mord an einer Polizistin in Heilbronn stammt von einer Arbeiterin eines bayerischen Betriebes, die mit den zur Sicherung von Gen-Material verwendeten Wattestäbchen in Berührung gekommen war.

Das Rätsel um das „Phantom von Heilbronn“ ist gelöst: Die Gen-Spur vom Mord an einer Polizistin in Heilbronn vor knapp zwei Jahren stammt nicht von der Mörderin, sondern von einer Arbeiterin eines bayerischen Betriebes, die mit den Wattestäbchen in Berührung gekommen war. Das teilten Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt (LKA) am Freitag in Stuttgart mit.

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