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Drogenschmuggel in Amerika : Küstenwache beschlagnahmt U-Boot mit sechs Tonnen Kokain

  • Aktualisiert am

Dieses vermutlich selbstgebaute U-Boot fiel der amerikanischen Marine im Juli südlich der mexikanischen Küste auf. Bild: AFP

Die Kartelle erfinden immer raffiniertere Methoden, um Drogen kilometerweit zu schmuggeln. Wie der jüngste Fund der amerikanischen Küstenwache belegt, gehen sie dafür mitunter auch auf Tauchstation.

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          Die amerikanische Küstenwache hat auf einem U-Boot im Pazifischen Ozean mehr als sechs Tonnen Kokain sichergestellt. Es handele sich um den größten Drogenfund der Behörde auf so einem Schiff, berichtete der Sender „CNN“ am Freitag unter Berufung auf die Küstenwache.

          Demnach war die amerikanische Marine auf das rund zwölf Meter lange Boot in Gewässern südlich von Mexiko aufmerksam geworden und hatte die Einsatzkräfte alarmiert. Zunächst beschlagnahmten diese rund acht Tonnen Kokain. Bei der Bergung sank jedoch ein Teil der im U-Boot verbliebenen Drogen mit dem Unterwassergefährt auf den Grund.

          An Bord des mutmaßlich selbst gebauten U-Boots nahm die Küstenwache vier Männer fest. Der Vorfall ereignete sich bereits im Juli, drang aber erst jetzt an die Öffentlichkeit.

          Drogenboot : Mehrere Tonnen Kokain an Bord

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