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Irak-Krieg : Erste Soldaten zur Behandlung nach Deutschland gebracht

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Die ersten amerikanischen Verletzten sind am Sonntag auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein zur Behandlung eingetroffen. Angeblich wurde nur einer davon im Kampf verletzt. Weitere Kriegsverletzte werden am Montag erwartet.

          Auf dem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt im pfälzischen Ramstein sind am Sonntagmorgen etwa 15 verletzte Soldaten aus der Golf-Region eingetroffen. Sie sollen im nahe gelegenen US-Militärhospital in Landstuhl behandelt werden.

          Lediglich einer der Soldaten sei im Kampf verwundet worden, betonte der Sprecher der amerikanischen Streitkräfte am Abend. Die Übrigen hätten sich andere Verletzungen oder Krankheiten zugezogen. Er könne sich weder zur genauen Anzahl der Soldaten noch zur Schwere ihrer Verletzungen äußern. Am Montagmorgen sollten weitere, im Kampf verletzte Soldaten aus der Golf-Region nach Ramstein ausgeflogen werden.

          Größtes US-Hospital

          Das „Landstuhl Regional Medical Center“ ist mit 160 Betten das größte amerikanische Hospital außerhalb der Vereinigten Staaten. Die Bettenzahl war in den vergangenen Tagen noch einmal aufgestockt worden.

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