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Illegales Glücksspiel : Bondgegner kann das Pokern nicht lassen

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Der Gegenspieler von 007 im neuesten Bond-Film „Casino Royale“, Mads Mikkelsen, hat derart Gefallen am Pokern gefunden, daß er auch im wirklichen Leben an einem exklusiven Turnier teilgenommen hat. Die Pokerrunde war allerdings illegal.

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          Der dänische Schauspieler Mads Mikkelsen (41), Filmschurke und Poker-As im neuen James-Bond-Film „Casino Royale“, kann auch im wirklichen Leben nur schwer die Finger von den Spielkarten lassen. Wie die Zeitung „Ekstra Bladet“ berichtete, hat die Vereinigung der Restaurant- und Hotelbetreiber in Kopenhagen den Frauenliebling wegen Teilnahme an einem illegalen Pokerturnier angezeigt.

          Mikkelsen soll im November im einschlägig bekannten „Club Dakota“ ein sehr exklusives Turnier bestritten und gewonnen haben. Daß das illegal gewesen sei, habe er nicht gewußt, ließ der Schauspieler seinen Agenten mitteilen. Mikkelsen hatte zuvor selbst geschildert, er habe beim Üben für die großen Pokerszenen im jüngsten 007-Film Gefallen an dem Kartenspiel gefunden und sei ein „ganz ordentlicher“ Spieler geworden.

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