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Hochwasser auf dem Festland : Sturmflut in Nordfriesland

  • Aktualisiert am

Gesperrt: die Strandtreppe am Weststrand in List auf Sylt Bild: dpa

Das Sturmtief „Gerlinde“ ist an der Nordsee angekommen. In der Nacht fegte es über Teile Nordfrieslands. Die Pegelstände stiegen, die Sturmböen erreichten fast 100 Kilometer pro Stunde.

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          An der nordfriesischen Küste ist es am Mittwochmorgen zu einer Sturmflut gekommen. Betroffen waren unter anderem die Inseln Sylt, Föhr und Amrum, wie ein Sprecher des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mitteilte. Pegelstände von 1,50 Metern über dem mittleren Hochwasser gab es zudem auch auf dem Festland, zum Beispiel in Husum.

          Außerdem gab es starken Wind. Auf Sylt wurden Windgeschwindigkeiten mit Spitzen von 92 Kilometern pro Stunde gemessen. Im Laufe des Morgens wird der Wind weniger, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes sagte.

          Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt besonders in der Nordwesthälfte Deutschlands vor starken Böen mit bis zu 60 Kilometer pro Stunde aus Südwest. An der Nordsee, in Schleswig-Holstein und im Bergland kündigte der DWD am Mittwochmorgen weiterhin Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 85 Kilometern pro Stunde an.

          Hinweis der Redaktion: In dem Artikel wurde zunächst ohne entsprechenden Hinweis ein Bild aus dem Dezember gezeigt. Das Foto wurde später ausgetauscht.

          Besonders betroffen von der Sturmflut waren die Inseln Sylt, Föhr und Amrum.

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