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Juli der heißeste Monat : Hitzerekord im Death Valley

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Ein Schild im Death Valley warnt vor den hohen Temperaturen in dem amerikanischen Nationalpark. Bild: Reuters

Das Death Valley ist weltweit für seine hohen Temperaturen bekannt. Doch nun wurde in dem amerikanischen Nationalpark ein neuer Hitzerekord aufgestellt.

          Das kalifornische Death Valley (Tal des Todes) hat einen neuen Hitzerekord aufgestellt. Nach Angaben der Parkverwaltung und des Wetterdienstes war Juli der heißeste Monat aller Zeiten seit Beginn der Temperaturmessungen. Demnach lagen die Durchschnittstemperaturen im vergangenen Monat bei 41,9 Grad Celsius. Der bisherige Rekord im Jahr 1917 lag knapp darunter bei 41,8 Grad.

          Nachts fielen die Juli-Temperaturen auf 35 Grad ab. Dafür kletterten die Tageswerte im Schnitt auf 48,6 Grad hoch. Der höchste Wert wurde am 7. Juli gemessen, als das Thermometer auf 52,7 Grad anstieg.

          Das Death Valley hat auch den Weltrekord für den heißesten Platz der Erde inne. Am 10. Juli 1913 wurden dort 56,7 Grad registriert.

          Das Tal des Todes liegt rund anderthalb Autostunden von Las Vegas entfernt. Der Nationalpark bietet atemraubende Naturphänomene. Die Badwater-Salzpfanne ist mit 86 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt der westlichen Hemisphäre.

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