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Glosse : Der Playboy auf Frauenseite

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Warum schauen Männer eigentlich keinen Frauenfußball? Bild: dpa

Frauen schauen nur Fußball wegen der hübschen, jungen Kerle? Keineswegs, fand der Playboy heraus.

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          Warum schaut Frau Fußball? Die meisten Männer sind der Meinung, dass es wohl kaum am Interesse für das Spiel liegen kann. Mann mag erwarten, dass es körperliches Interesse für einen Spieler ist. Damit ist Fraus Spaß am Fußballschauen Mann natürlich höchst suspekt.

          Eine Studie des Playboy besagt jetzt - und bringt damit im Weltmeisterschaftsjahr jede Frau, die gerne Fußball schaut, aus dem Schneider -, dass Frauen gar nicht furchtbar scharf darauf sind, mit einem Fußballer ins Bett zu gehen. 250 der befragten 1.000 Damen zwischen 16 und 65 Jahren schreckt diese Vorstellung vollkommen ab. Das allein sollte als Beleg genügen, dass Frau gar nicht die Hintern der Spieler im Visier hat, sondern nur das Spiel.

          Feldbusch bei Männern Favorit

          Falls Mann diese Werte für übertrieben hält, halte er sich vor Augen, dass 68 Prozent aller in einer ähnlichen Umfrage befragten Männer gerne einmal mit Verona Feldbusch ins Bett gingen - und die treibt gar keinen Sport!

          Das Interesse an Abseits, Torschuss und Elfmeter täuscht aber natürlich über eine Tatsache nicht hinweg. Es gibt auch gute optische Gründe, sich ein Fußballspiel anzusehen. Denn gerade der Unterschied zwischen einem durchtrainierten Fußballer und dem Bier und Chips naschenden, zuschauenden Partner neben sich lässt viele Frauen natürlich schon genauer hinschauen. Für diesen speziellen Fall macht die Playboy-Studie die Präferenzen der Frauen deutlich: Mit Oliver Bierhoff würden immerhin 23 Prozent der Befragten ins Bett steigen, mit Mehmet Scholl 22 Prozent, und auch Giovane Elber hielten mit 21 Prozent viele Frauen für eine Option.

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