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Maske auf! Clemens Wendtner rät zum Mund-Nasen-Schutz.

Infektiologe Clemens Wendtner : „Die zweite Welle ist da“

Chefarzt Clemens Wendtner hat im Januar in München die ersten Corona-Patienten in Deutschland behandelt. Im Interview spricht er über Laxheit, Lüftungsanlagen – und warum die Jugend für die Eindämmung der Pandemie so wichtig ist.

Die aktuelle Ausgabe : Das F.A.Z.-Magazin zum Download

Wir arbeiten im Team – und haben alles zum Thema Teamarbeit und Paaren zusammengetragen: Wir haben das Duo von Jil Sander getroffen, mit nach der Geburt getrennten Zwillingen gesprochen – und uns darüber Gedanken gemacht, ob es als Paar auch ohne Eifersucht geht. Das und mehr gibt es in der neuen Ausgabe des F.A.Z.-Magazins – hier zum Download.

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  • Indien ist nach den USA das weltweit am zweitstärksten von der Corona-Pandemie betroffene Land.

    Corona-Pandemie : Fünf Millionen Infizierte in Indien

    Indien überschreitet die Schwelle von fünf Millionen Infizierten. Das Gesundheitsministerium meldete mehr als 90.000 neue Fälle innerhalb von 24 Stunden. Trotzdem hält die Regierung an ihrem Plan fest, die Beschränkungen weiter zu lockern.
  • Stark exponiert: Badegäste in Rio de Janeiro

    Impfstoff-Tests in Südamerika : Das Corona-Labor

    Die Pandemie trifft Lateinamerika hart. Deshalb ist die Region in den Fokus der Impfforscher gerückt. Für klinische Tests ist es von Vorteil, wenn die Probanden möglichst stark exponiert sind.
  • Menschen, die negativ auf das Virus getestet wurden, bekommen in Pretoria semi-permanente Tinte aufgetragen.

    Millionen Infizierte? : Zweifel an offiziellen Zahlen in Südafrika

    Bis zu 20 Millionen Menschen sollen sich in Südafrika mit dem Coronavirus infiziert haben. Der befürchtete Kollaps des Gesundheitssystems blieb trotzdem aus. Jetzt drängt die Tourismusbranche darauf, die Grenzen zu öffnen.
  • Abgesperrt: Die Ukraine verweigert Pilgern den Zutritt.

    Pilger stecken fest : Im Niemandsland

    Die Ukraine hat ihre Grenzen für ausländische Staatsbürger geschlossen. Doch anlässlich des jüdischen Neujahrsfests fürchtet das Land den Ansturm von bis zu 4000 Pilgern, 800 stecken bereits zwischen Belarus und der Ukraine fest.