Kinder- und Jugendreport 2019 :
Jedes vierte Schulkind ist psychisch auffällig

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Nicht immer sofort sichtbar: Fast zwei Prozent der Schülerinnen und Schüler in Deutschland haben eine diagnostizierte Depression. (Symbolbild)

Zwei Prozent der Kinder zwischen zehn und 17 Jahren leiden laut dem „Kinder- und Jugendreport 2019“ an einer diagnostizierten Depression, ebenso viele unter Angststörungen. Das ist nur die Spitze des Eisbergs.

In Deutschland zeigt jedes vierte Schulkind (24 Prozent) einer Studie zufolge psychische Auffälligkeiten. Dazu zählen etwa Sprach- oder motorische Störungen sowie andere weitere Entwicklungsstörungen, wie aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichen „Kinder- und Jugendreport 2019“ der DAK-Gesundheit hervorgeht.

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