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Innere Uhr des Menschen : „Der soziale Jetlag ist nicht gesund“

  • -Aktualisiert am

„Ansonsten ist es aber gut, ohne Wecker und dann aufzustehen, wenn man sich wohl fühlt. Vorausgesetzt, es passt in den eigenen Zeitplan.“ Bild: dpa

Unsere innere Uhr entscheidet, wie produktiv wir sind und wann Medikamente am besten wirken: Ein Biologe spricht im Interview über Früh- und Spättypen, Mittagstiefs und spätes Zubettgehen am Wochenende.

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          Herr Ananthasubramaniam, Sie haben daran mitgearbeitet, dass nun an der Charité in Berlin mit Hilfe eines Bluttests die innere Uhr von Menschen bestimmt werden kann. Wie tickt Ihre innere Uhr?

          Ich bin ein Frühtyp, also eher „Lerche“ statt „Eule“. Ich stehe zwischen sechs und halb sieben morgens auf und gehe zwischen zehn und halb elf abends ins Bett. Mein Arbeitstag beginnt um halb neun. Ich komme mit sieben bis acht Stunden Schlaf aus und schaffe es, ohne Wecker aufzustehen.

          Sie kennen Ihren körperlichen Rhythmus also gut.

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