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Zahlen zum Coronavirus : Die Pandemie im Überblick

Bild: Jens Giesel

Das Coronavirus hat Deutschland und die Welt weiterhin fest im Griff, zahlreiche Länder vermelden immer neue Höchstwerte. Wie sich die Infektionszahlen im In- und Ausland entwickeln – unsere Karten und Diagramme geben einen Überblick.

  • Aktualisiert am
          1 Min.

          Schon im Sommer warnten Fachleute vor einer Verschärfung der Pandemie während der kalten Jahreszeit. Während das Land immer tiefer in den Lockdown sinkt, spitzt sich auch im Rest Europas die Situation zu. Eine besonders ansteckende Mutation des Coronavirus, die erstmals in Großbritannien nachgewiesen wurde, versetzt der holprig anlaufenden Impfkampagne einen Dämpfer.

          Mit unseren Grafiken und Tabellen geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen und Entwicklungen. Fallzahlen, Positivrate der Corona-Tests und Belegung von Intensivbetten – all dies finden Sie hier auf einen Blick und in übersichtlichen Grafiken für Sie aufbereitet. Zudem beobachten wir deutschlandweit die Infektionsfälle in den Landkreisen, die zuletzt ein wichtiges Kriterium bei der Bewertung des Infektionsgeschehens in den einzelnen Regionen war. Angegeben wird hier der sogenannte Inzidenzwert, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen der vergangenen sieben Tage.

          Als wichtiger Maßstab gilt weiterhin die Reproduktionszahl – sie gibt an, wie viele weitere Menschen ein Infizierter im Schnitt ansteckt. Nur wenn diese Zahl unter 1 liege, also jeder Infizierte im Schnitt weniger als einen weiteren Menschen ansteckt, werde die Pandemie abflauen, hatte das Robert-Koch-Institut (RKI) immer wieder betont. Wir stellen die Entwicklung der Zahl im zeitlichen Verlauf dar, mehr dazu, wie verlässlich sie ist, lesen Sie hier.

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          Für unsere Statistiken arbeiten wir sowohl mit Zahlen der Johns Hopkins Universität (JHU) im amerikanischen Baltimore als auch mit denen des RKI. Ihre Erhebungsweisen sind höchst unterschiedlich: Die Seite des JHU wird weitgehend automatisiert betrieben und nahezu in Echtzeit aktualisiert, was sie zur meistzitierten Quelle aktueller Fallzahlen macht. Dabei ergeben sich allerdings auch Widersprüche zwischen nationalen und regionalen Werten, auch „mutmaßliche“ Fälle aus lokalen Quellen werden einbezogen. Das RKI hingegen aktualisiert seine Zahlen nur einmal täglich auf Grundlage der Meldungen der deutschen Gesundheitsämter. Je stärker diese überlastet sind, desto stärker ist auch der Meldeverzug. Einen detaillierten Vergleich der Erhebungsweisen von RKI und JHU können Sie hier nachlesen.

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          Weltweite Fallzahlen

          Wir beziehen die globalen Daten zu den Infektionsfällen, Genesungen und Todesfällen vom Johns Hopkins Center for Systems Science and Engineering. Dort werden Zahlen der verschiedenen nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden zusammengetragen und laufend aktualisiert.

           

          Fallzahlen in den deutschen Bundesländern

          Die Fallzahlen in den deutschen Bundesländern und Landkreisen werden ein mal am Tag vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Hier sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Institut über den Meldeweg oder offizielle Quellen mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen den Daten des Robert-Koch-Instituts und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Bundesländer, kommen.

          Topmeldungen

          Seite an Seite: Wissenschaftler Christian Drosten und Politiker Jens Spahn bei einer Pressekonferenz im vergangenen Jahr

          Experten in der Pandemie : Wenn Wissenschaft zu Ideologie wird

          In der Corona-Krise verschmilzt die Figur des Experten mit der des Aktivisten. So entsteht der Eindruck, in Forschungsbefunden liege der Schlüssel zu politischem Handeln. Für die Demokratie ist das gefährlich. Ein Gastbeitrag.
          Auch so eine Überschrift: „Es hilft, wenn mal die Katze durchs Bild läuft“

          Kolumne „Nine to five“ : Kuriose neue Arbeitswelt

          „Polizei jagt Homeoffice-Sünder“ – solche Schlagzeilen wären doch vor Corona undenkbar gewesen. Im Archiv eines Jahres Pandemie-Heimarbeitswelt kommen da so einige zusammen. Eine kleine Kostprobe.

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