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Folgen einer Corona-Infektion : Die Leiden der Long-Covid-Patienten

In einigen Unikliniken gibt es mittlerweile Long-Covid-Ambulanzen wie hier in Marburg. Bild: Ilkay Karakurt

Von Long Covid scheinen mindestens zehn Prozent aller Coronainfizierten betroffen zu sein. Ihnen muss geholfen werden – auch aus wirtschaftlichem Kalkül.

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          Zwischen März und Juni 2020 erkrankten in den USA viele Menschen am damals noch neuartigen SARS-CoV2-Virus. Deshalb ist zurzeit in den sozialen Medien oft vom „second Covid anniversary“ die Rede: dem zweiten Covid-Jahrestag. Und häufig sind die Berichte mit einem anderen Schlagwort verbunden: Long Covid.

          Eva Schläfer
          Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Um exakt zu sein: Eigentlich gilt der Begriff Long Covid nur für jene Beschwerden, die bis zu zwölf Wochen nach einer akuten Infektion auftreten. Er hat sich in der breiten Bevölkerung aber auch für jene Symptome etabliert, die nach mehr als zwölf Wochen weiterhin oder erstmals auftreten. Spezialisten subsumieren sie hingegen unter „Post-Covid-19-Syndrom“.

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