https://www.faz.net/-guw-9w3w1

Interview mit Fox : Trump will Coronavirus „ausgeschaltet“ haben

  • Aktualisiert am

Siegessicher – auch gegenüber Coronaviren: Präsident Donald Trump im Interview mit Fox Bild: AFP

Immer mehr Infektionen mit dem Coronavirus werden weltweit bestätigt. Die Vereinigten Staaten hätten das Coronavirus hingegen bereits besiegt, verkündet Donald Trump in einem Interview.

          1 Min.

          Die Zahl der gemeldeten Corona-Fälle steigt weltweit sprunghaft an – doch in den Vereinigten Staaten will Donald Trump das Virus bereits erfolgreich bekämpft haben. „Wir werden sehen, was passiert, aber ja, wir haben es ausgeschaltet“ (im Original: „we did shut it down“), sagt der amerikanische Präsident dem Sender Fox.

          In den Vereinigten Staaten sind bislang elf Fälle einer Infektion mit dem Virus bestätigt. Wegen des Coronavirus hat Amerika ein Einreiseverbot für ausländische China-Reisende verhängt. Personen ohne amerikanischen Pass, die sich in den vergangenen vierzehn Tagen in China aufgehalten haben, werden von Sonntagnachmittag an nicht mehr ins Land gelassen. Das teilte Gesundheitsminister Alex Azar am Freitag in Washington mit. Wie zuvor die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rief auch die amerikanische Regierung am Freitag einen Gesundheitsnotstand aus.

          Amerikaner, die sich in der chinesischen Provinz Hubei aufgehalten haben, wo die Epidemie begann, werden bis zu 14 Tage unter Quarantäne gestellt. 195 Amerikaner, darunter etliche Diplomaten und deren Angehörige, sind deshalb seit Mittwoch auf einem kalifornischen Luftwaffenstützpunkt untergebracht. Es ist nach Angaben der amerikanischen Behörde für Seuchenkontrolle das erste Mal in 50 Jahren, dass sie derart drastische Maßnahmen anordnet.

          Weitere Themen

          Neues Organ im Rachen entdeckt

          Niederländische Forscher : Neues Organ im Rachen entdeckt

          Mediziner eines Krebsforschungsinstituts in Amsterdam sind auf ein neues Organ im Rachen gestoßen. Es besteht aus zwei paarig angeordneten Speicheldrüsen, die noch niemand vorher beschrieben hatte.

          Ermittlungen im Fall Peggy eingestellt

          Vor 19 Jahren verschwunden : Ermittlungen im Fall Peggy eingestellt

          Die damals neunjährige Peggy war vor 19 Jahren verschwunden – Teile ihres Skeletts wurden 2016 gefunden. Der Tatverdacht gegen einen Bestatter ließ sich nicht erhärten, teilte die Staatsanwaltschaft Bayreuth mit.

          Topmeldungen

          Hamstereinkäufe : Was, wenn die Nachfrage weiter steigt?

          Im Frühjahr bunkerten die Deutschen vor allem eins: Toilettenpapier. Nun nehmen mit steigenden Infektionszahlen und Beschränkungen auch die Hamsterkäufe wieder zu. Was das für uns bedeutet.

          Fernsehduell : Wie kann sich Biden gegen Trump behaupten?

          In der Nacht soll die letzte Fernsehdebatte im amerikanischen Präsidentenwahlkampf stattfinden. Voriges Mal konnte Joe Biden kaum ausreden. Rhetorikprofessor Olaf Kramer erklärt, wie der Demokrat diesmal Donald Trump Paroli bieten kann.
          Eine Pflegekraft (l) begleitet die Bewohnerin eines Altenheims mit Rollator beim Gang durch den Flur.

          Zweite Corona-Welle : Alte Menschen nicht einsperren

          Während der ersten Corona-Welle wurden Pflegeheimbewohner isoliert. Inzwischen gibt es andere Strategien für den Umgang mit alten und pflegebedürftigen Menschen. Ein Besuch in einem Heim.
          Neu entdeckt: Ein Paar länglicher Speicheldrüsen umschließt die Verbindung zum Mittelohr.

          Niederländische Forscher : Neues Organ im Rachen entdeckt

          Mediziner eines Krebsforschungsinstituts in Amsterdam sind auf ein neues Organ im Rachen gestoßen. Es besteht aus zwei paarig angeordneten Speicheldrüsen, die noch niemand vorher beschrieben hatte.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.