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BA.4 und BA.5 : EMA prüft Moderna-Impfstoff gegen Omikron-Subvarianten

  • Aktualisiert am

Außenansicht der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) im Geschäftsviertel von Amsterdam. Bild: dpa

Nachdem die europäische Arzneimittel-Agentur EMA bereits einen neuen Covid-Impfstoff von Biontech/Pfizer zugelassen hat, soll jetzt ein weiterer des Herstellers Moderna geprüft werden.

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          Die europäische Arzneimittel-Agentur EMA prüft die Zulassung eines neuen Covid-Impfstoffs gegen die Omikron-Subvarianten BA.4 und BA.5. Sie habe „begonnen, einen Antrag auf Zulassung einer angepassten Version von Spikevax“ des Herstellers Moderna zu bearbeiten, erklärte die EMA am Dienstag. Dabei handelt es sich um einen sogenannten bivalenten Corona-Impfstoff, der sowohl auf die Abwehr der ursprünglichen Form des Coronavirus ausgerichtet ist als auch auf BA.4 und BA.5, die derzeit dominanten Subtypen der Omikron-Variante des Coronavirus.

          Die Behörde teilte nicht mit, für wann die Zulassung zu erwarten sei. Vor zwei Wochen hatte die EMA bereits einen Impfstoff von Biontech/Pfizer zugelassen, der auch gegen die Omikron-Subvarianten BA.4 und BA.5 wirkt.

          Am 1. September hatte die EMA die ersten auf die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoffe zugelassen. Die beiden betreffenden Vakzine von Biontech/Pfizer und Moderna zielen auf die Omikron-Subvariante BA.1 ab.

          Vor einer Woche hatte die EMA gewarnt, dass die Corona-Pandemie noch nicht vorbei sei. Mit dem beginnenden Herbst müsse sich Europa auf neue Infektionswellen einstellen, wie es sie auch in den beiden vergangenen Wintern gegeben habe.

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