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Rat von einer Astronautin : Worauf es in Zeiten der Isolation ankommt

  • -Aktualisiert am

Peggy Whitson im Auftrag der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa 665 Tage im All verbracht. Bild: EPA

Astronauten sind im Weltall viel auf sich selbst gestellt und Isolation gewohnt. Die ehemalige Raumfahrerin Peggy Whitson hat einen Ratschlag, wie man diese Zeit gut übersteht.

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          Die frühere Astronautin Peggy Whitson, die im Auftrag der amerikanischen Raumfahrtbehörde (Nasa) 665 Tage im All verbrachte, weiß, wie man Isolation auch in Coronazeiten aushält. „Das Wichtigste ist die Erkenntnis, dass die Gruppe ein gemeinsames Ziel verfolgt. Bei Covid-19 ist dieses Ziel, durch Quarantäne Leben zu retten“, sagte die Sechzigjährige dem Sender CBS am Montag.

          In den Jahren 2002 bis 2017 hatte Whitson drei Aufenthalte auf der Internationalen Raumstation (ISS) absolviert. Bei ihrem ersten Einsatz, Expedition 5, nahm die promovierte Biochemikerin an einem fast viereinhalbstündigen Außeneinsatz teil. Whitson riet den Zuschauern auch, sich während der Quarantäne unbedingt untereinander auszutauschen. „Die meisten Menschen meinen, richtig mit anderen zu kommunizieren“, sagte die pensionierte Astronautin. „Wir müssen aber sicherstellen, dass das, was sich in unserem Kopf versteckt, auch wirklich rüberkommt.“

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